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Konsequenz in der Erziehung

Ein Kind zu erziehen ist eine der verantwortungsvollsten und schwierigsten Aufgaben, die einem als Erwachsenem gestellt werden, sie läßt uns häufig ratlos dastehen. Erziehung braucht Liebe, Geduld und Konsequenz durch klar vereinbarte Regeln und das Vorbild der Eltern. Sprechen manche Eltern von Konsequenz, ist oftmals umgangssprachlich damit ein „strenges" erzieherisches Handeln gemeint.





Dabei sollte man  die Konsequenz durchaus nicht in der Strenge sehen, Kinder müssen ihre festen Regeln haben. Aber auch egal in welchem Alter die Möglichkeit selber zu entscheiden ob sie diesen oder diesen Weg gehen wollen. Nur so lernen sie in jungen Jahren schon eigenverantwortliches Handeln. Kinder können inkonsequentes Verhalten einfach nicht verstehen. Verläßlichkeit und Durchschaubarkeit dagegen erleichtern Großwerden und Lernen.

 

Da zu gehören Grenzen, sie sind notwendig um sich in einer unübersichtlichen Welt zu orientieren. Kinder wollen sogar Grenzen. Zu viel Freiheit macht auch Angst.Es ist nicht wichtig wo sie die Grenzen setzen, nur einhalten muß man sie. Kinder können inkonsequentes Verhalten einfach nicht verstehen, es verunsichert die Kinder wenn Eltern und auch andere an der Erziehung mitwirkende mal so und mal so reagieren.

Grenzen geben Kindern Orientierung und Sicherheit. Es reizt sie aber immer wieder, sich daran zu reiben oder sie zu überschreiten. Wichtig deshalb: Bleiben Sie standhaft und Ihrer Linie treu. Haben Sie einmal eine Grenze gesetzt, weichen Sie nicht davon ab, weder aus Bequemlichkeit noch aus Überanstrengung oder falsch verstandener Rücksichtnahme. Ihr Kind weiß sonst nicht mehr, woran es ist. Und wenn Sie tatsächlich einmal in einer bestimmten Situation eine Grenze "öffnen", machen Sie stets klar, daß dies eine absolute Ausnahme ist!

 

Kinder, die alles dürfen, sind eher nicht die glücklicheren Kinder", mahnt auch die Ratinger Psychologin und Verhaltenstherapeutin Annette Kast-Zahn. "Es sind häufig verunsicherte, sich selbst überlassene Geschöpfe."

Die Welt entdecken und an Grenzen stoßen gehört zur normalen Entwicklung.

 

Regeln sollte jedes Kind lernen. Ohne sie geht gar nichts im täglichen Zusammenleben. Aber: Übertreiben Sie nicht. Durch ein Riesenregelwerk steigt kein Kind mehr durch. Dabei ist es mit der Erziehung so wie mit der Medizin: zuwenig ist wirkungslos, zuviel ist schädlich, bei falscher Diagnose ist sie gefährlich und wirkt unspezifisch angewandt auf Dauer mit Nebenwirkungen. Setzen Sie deutlich fest, was Ihnen am Herzen liegt, welche Regeln ein absolutes Muß in Ihrer Familie sind. Passen Sie diese von Zeit zu Zeit an das Alter der Kinder und veränderte Lebensbedingungen an. Und machen Sie es Ihrem Kind nicht zu schwer.

 

Es braucht auch Erfolgserlebnisse. Hilfreich sind dabei Rituale. Sie erleichtern das Einhalten von Regeln.

Machen Sie ihrem Kind vom ersten Lebensjahr an klar, daß ihre Verbote durchgehalten werden, dann versucht es immer seltener, ihre Verläßlichkeit zu testen.


Dies alles bedeutet nicht, daß die Kinder keine Freiheiten hätten. Sie sollten sich auf einer für sie erkennbaren Bahn, deren Grenzen sie genau kennen, bewegen können.

 

in diesem Sinne:

Konsequenz und Toleranz in der Erziehung - Halt geben, aber nicht festhalten!

 

 

 






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