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Hundebeschäftigung

Wenn Kinder Hunde als Hobby haben ist das eine tolle Sache. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, Geduld zu haben, zu beobachten und vor allem wird ihr Selbstbewusstsein durch Erfolg und Zuneigung gestärkt.

 

Diesen Monat möchten wir Ihnen eine Einführung in die Abwechslungsreiche Hundebeschäftigung geben.

Einem Hund etwas beizubringen macht den meisten Kindern Spaß. Durch die Beschäftigungsmöglichkeiten wird auch die Bindung von Mensch und Hund im Alltag gestärkt.

 

In den nächsten Monaten stellen wir Ihnen regelmäßig Übungen vor, die Sie bzw. Ihr Kind zusammen mit Ihrem Hund nachmachen können. Jeweils einen Trick für Anfänger/Kleine Kinder und einen für die Fortgeschrittenen.

 





 

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden wir mit Hilfe von Fotos und Videos versuchen leichter verständlich zu machen.

 

Es werden verschiedene Bereiche der Hundebeschäftigung angesprochen, Tricks (vom Pfötchen geben bis hin zum Spielzeug aufräumen), Nasenarbeit (von der Futterbeutelsuche hin zur Geruchsunterscheidung), Köpfchenarbeit (Vom Intelligenzspielzeug bis zum Gegenstände unterscheiden) und einfache Gehorsam (Sitz und Platz aus der Bewegung, Seitenwechsel, Würstchen apportieren,… )

 

Und auch Sie sind gefragt. Senden Sie uns Ihre Fotos, Videos und/oder Beschreibungen, jeden Monat (ab Februar) veröffentlichen wir auf Hunde-Welten.com einen Ihrer Einsendungen (Ganze Anleitungen oder auch nur einzelne Fotos). Wir freuen uns auf zahlreiche Fotos! :) ( info@hunde-welten.com)

 

Es gibt viele Möglichkeiten einen Trick zu lernen, wir stellen Ihnen immer nur eine Möglichkeit als Anregung vor.

 

Ein umfangreiches Angebot bieten Ihnen gut ausgebildete Hundetrainer, welche sich ständig weiterbilden (In der Region Niederkrüchten/Wegberg ist es z. B. die Hundeschule nice´n easy www.nice-and-easy.de). Sollte Ihr Hund den Trick nach der von uns vorgestellten Methode nicht lernen wollen, findet die/der Hundetrainer/in eine individuelle Möglichkeit, damit Sie zum gewünschten Ziel kommen. Und ein weiterer Grund, warum viele Hundebesitzer einen guten Hundetrainer aufsuchen ist, dass es in einer Gruppe unter Gleichgesinnten einfach viel mehr Spaß macht!

 

Hunde in jedem Alter und jeder Rasse können etwas lernen, einige brauchen länger und manche sind motivierter als Andere.

 

Bitte seien Sie vorsichtig bei Welpen. Der Welpe ist schnell überfordert und das sollte keinesfalls passieren! Wichtig ist hier nur in ganz kleinen Trainingseinheiten zu arbeiten und dem Welpen ausgiebige Ruhephasen zu gönnen, damit sich das ganze festigen kann.

Der Welpe sollte keine Körper-beanspruchenden Übungen ausführen, wie zb. springen oder auf zwei Beinen laufen, dies gilt auch für die Senioren-Hunde und für Hunde schwerer Rassen.

 

Achten Sie auch sonst bei jeder Trainingseinheit darauf, dass Sie Ihren Hund nicht überfordern, denn sonst frustriert oder langweilt er sich schnell. Arbeiten Sie lieber häufiger in kurzen Einheiten und beenden (auch wenn es schwer fällt) mit einem Positivem Abschluss. Gönnen Sie Ihrem Hund immer wieder ausgiebige Pausen zwischen den Trainingseinheiten. Denn nur so bewahren Sie Ihrem Hund die Lust etwas zu lernen.

 

Beobachten Sie bei der Arbeit einmal Ihren Hund, möchte er Ihnen gefallen?

Dieses sogenannte will-to-please, was eigentlich alle Hunde möchten, wenn die Bindung zwischen ihnen und ihren Besitzern stimmt, können wir uns bei der Arbeit sehr zu nutze machen. Oftmals bieten die Hunde selbstständig Dinge an, man muss sie nur erkennen...

 

Ganz wichtig beim Lernen ist die auschließlich positive Bestätigung, geben Sie ihm diese, wie im Alltag auch schon, durch Ihre Stimme (z.B. „feeeiin gemacht“) und Körperhaltung. Zusätzlich können Sie ihn, wie die meisten Hundebesitzer im Alltag auch) mit Leckerlies oder Spielzeug belohnen, je nachdem was Ihr Hund lieber mag.

 

Die Leckerlies sollten nicht zu groß und zu hart sein, damit Ihr Hund sich nicht zu lange mit dem Kauen aufhält oder verschluckt. Hier sind z. B. Training Leckerlies HundetrainingMix sehr beliebt (In 200g Tüten und 500g wiederverschließbarer Box erhältlich). Jedoch gibt es auch andere Meinungen, dass große harte Hundekekse für das Training gut sind, da der Hund sich durch das Kauen wieder beruhigt. Z. B. Die Hundekekse „Beisser“ oder „Vanille Kuss“ von Bubeck. Man kann also nicht Pauschal sagen was „Richtig“ ist, probieren Sie es aus und entscheiden Sie dies für Ihren Hund ganz individuell.

 

Damit die Leckerlies immer Parat sind und Ihre Jackentasche nicht voller Krümel ist, gibt es Leckerliebeutel (Futtertaschen), diese gibt es in vielen Varianten. Kleine, Leichte, Robuste, Günstige, Praktische, Bunte,… Häufig noch mit weiteren Fächern.

 

Mein Favorit ist die TrimTreat, anders als bei anderen Futterbeuteln, kann diese mit einer Hand geschlossen und geöffnet werden. Sie hat ein Reißverschlussfach hinten und ein weiteres Fach vorne und kann mit Hilfe eines Klips am Gürtel/Hose befestigt werden, oder auch mit dem Mitgelieferten Gurt um die Hüften geschnallt werden (sehr praktisch im Winter wenn man eine Jacke anhat und den Gürtel nicht frei hat).

 

Eine weitere Möglichkeit die im Moment sehr im Trend liegt, ist die Futtertube. Hier bleiben die Hände sauber und man Futtertuben, Futtertubebekommt auch mit Leckerlies schwer zu begeisternde Trainingspartner überzeugt. Diese ist wiederbefüllbar, beispielsweise mit einer Quark-Bananenmischung oder Joghurt-Haferflocken-Tunfischmischung. Testen Sie aus, womit sich Ihr Hund am meisten begeistern lässt. Wenn man nicht selbst Befüllen möchte, gibt es auch Leberwurst in Tuben, für Hunde ohne Salz und weniger Gewürzen. In beiden Fällen wird die Tube dem Hund als Belohnung direkt hingehalten und er schleckt sich die Leckerei direkt aus der Tube.

 

Gerade bei dem Erlernen von Tricks, ist es wichtig den Hund für sein richtiges Verhalten zu Belohnen, und das an der richtigen Stelle. Da es vorkommen kann, dass ein Hund mehrere Sachen schnell hintereinander anbietet muss der Hund wissen, was genau wir davon jetzt belohnen. Wenn wir dies nur mit „feeein gemacht“ tun, wird es dem Hund wahrscheinlich schwerer fallen zu wissen, was wir von ihm wollen.

 

Hierbei hilft der Clicker (Ähnlich dem Knackfrosch). Den Clicker gibt es verschiedenen Varianten, je nach Geschmack. Laute Clicker sollten jedoch nur für Distanzareit bzw. Arbeit im Freien verwenden werden. Der beliebteste Clicker ist der I-Click, er hat einen angenehmen Ton (achten Sie jedoch trotzdem darauf, nicht neben dem Kopf des Hundes zu Clickern). Einen ähnlichen Ton hat der Clik-r von Premier, dieser hat noch eine Schlaufe, damit der Clicker über den Mittelfinger gezogen werden kann. Alle Clicker können mit Hilfe eines Spiralarmbändchens am Handgelenk befestigt werden.

 

Zuerst muss der Hund wissen, was dieses Click bedeutet. Hierzu wird er eingeclickert. Vorzugweise wird das bei einer/m Hundetrainer/in gemacht, er kann Sie individuell unterstützen. Wir möchten auf Grund von Platzmangel hier nur das wesentliche nennen: Nach jedem Click kommt ein Lecker (Wirklich nach JEDEM, auch wenn versehentlich geklickt wurde). Die Stimme können Sie natürlich trotzdem einsetzen, der Hund möchte ja sehen, dass Sie sich auch freuen.

 

 

 

Es gibt noch weitere Hilfsmittel in der Hundebeschäftigung, hierauf gehen wir ihm einzelnen ein, wenn Sie für den vorgestellten Trick gebraucht werden. Es gibt z. B. Targetsticks, Bodentargets, Futter-Dummys, und und und.

 

 

 


 

 






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