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Kann ich Kindergeld von Bafög Betrag abziehen

 
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Rali20
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Anmeldedatum: 06.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29.03.2017 17:42    Titel: Kann ich Kindergeld von Bafög Betrag abziehen Antworten mit Zitat

Hallo
mein Sohn hat Anspruch auf 649 € Bafög davon bekommt er 327 vom Amt und die restlichen 322 soll ich (Vater) bezahlen.
Kann ich das Kindergeld von meinem Betrag abziehen und wenn ja in welcher Höhe die Hälfte oder den ganzen Betrag.
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FamR-LuPo
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 29.03.2017 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rali20!

Ich befürchte Du hast den Bafög-Bescheid falsch verstanden.
Deshalb bitte mal mehr Informationen zum Sohn UND von der Mutter.
_________________
Gruß
Lukas
Meine Antworten beruhen AUSSCHLIESSLICH aus den Informationen innerhalb der hiesigen Beiträge.
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Rali20
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Anmeldedatum: 06.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 30.03.2017 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

FamR-LuPo hat Folgendes geschrieben:
Hallo Rali20!

Ich befürchte Du hast den Bafög-Bescheid falsch verstanden.
Deshalb bitte mal mehr Informationen zum Sohn UND von der Mutter.


Hallo Lukas,

Sohn studiert wohnt nicht zuhause, Mutter muss nach Bafög Bescheid nichts bezahlen weil sie nicht genug verdient.Mutter erhält das Kindergeld
reicht das aus

Grüße
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Pauliprinzessin
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Anmeldedatum: 24.07.2011
Beiträge: 982

BeitragVerfasst am: 30.03.2017 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
die BaföG Berechnung hat nichts mit dem tatsächlichen Unterhalt und dessen Berechnung zu tun.

Der Student hat nach DT insgesamt einen Anspruch auf Einnahmen für seinen Lebensunterhalt in Höhe von 735 Euro , darin enthalten auch das volle Kindergeld.
Einen Teil davon deckt er mit dem BaföG Zuschuss, den Rest müssen die Eltern dazu tun. Es kann also sein, dass nach der Berechnung des Amtes für BaföG null Euro für die Mutter rauskommt, jedoch nach Unterhaltsrichtlinien durchaus auch die Mutter zum Unterhalt des Studenten beitragen muss.

735 abzüglich 327 vom BaföG macht Restanspruch in Höhe von 408. Das Kindergeld ist auszukehren, damit verbleibt ein Rest an Unterhalt zu quoteln ggf auf beide Elternteile in Höhe von 216. Eventuell kann sich der Anspruch des Studenten auch erhöhen, wenn er z.B. in München studiert kommt er mit dem Betrag schon auf Grund der hohen Wohnkosten nicht hin und hätte damit Mehrbedarf.
Es wäre also herauszubekommen, wie hoch der Verdienst der Mutter ist und ob es da noch weitere Anspruchsberechtigte Unterhaltskinder gibt.

Wenn man keinen Stress will und den Rest in Höhe von 216 stemmen kann, dann überweist man eben einfach. Aber das ist immer Sache desjenigen der zahlen muss. Das Kindergeld muss von demjenigen der es aufs Konto bekommt an den Studenten ausgekehrt werden.

Gruß
PP
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FamR-LuPo
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 31.03.2017 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rali20!

Vorab, ich schließe mich "Pauliprinzessin" an und habe mal die Zahlen versucht in Bezug zu bringen.

Ein grundsätzlicher Bafög-Anspruch von hier 649€ Exclamation deutet auf zwei Dinge hin. Entweder sind die einzelnen Elterneinkommen derartig gering oder, und das nehme ich an, dass weitere vorrangige Unterhaltsberechtigte eine Rolle spielen.
Pauliptinzessin hat Folgendes geschrieben:
Nicht umsonst erfolgte der bereichtigte Einwan von "Pauliprinzessen":
Es wäre also herauszubekommen, wie hoch der Verdienst der Mutter ist und ob es da noch weitere Anspruchsberechtigte Unterhaltskinder gibt.

Deshalb wäre es schön, wenn Du uns noch genauere Informationen hierüber einstellen könntest. Ich denke Du kommst mit gewissen Begrifflichkeiten wie z.B. "vorrangig" nicht zu recht.

Mit 649€ Bafög hat Dein Sohn schon Anspruch auf den Höchstsatz vom AMT. Kehrt jetzt die Mutter noch das Kindergeld aus, wozu sie verpflichtet ist, dürfte sich gut leben lassen.
Ich mache nochmals darauf aufmerksam:
Pauliprinzessin hat Folgendes geschrieben:
die BaföG Berechnung hat nichts mit dem tatsächlichen Unterhalt und dessen Berechnung zu tun.

Unterhaltsrecht und Bafög (Verwaltungsrecht) sind zwei verschiedene Hüte. Und das Unterhaltsrecht steht als BGB über dem Verwaltungsrecht!
_________________
Gruß
Lukas
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Rali20
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Anmeldedatum: 06.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 31.03.2017 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

ok
alles klar erstmal danke für die Antworten ich schreibe mal mehr Daten auf.


Wir haben noch eine gemeinsame Tochter die auch studiert bei ihr muss ich nur 150€ im Monat bezahlen

Mutter verdient 1600-Netto hat aber noch ein Kind aus 2.Ehe Minderjährig

Ich habe auch noch ein Kind die Schule geht auch Minderjährig deshalb der hohe Anspruch.
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Pauliprinzessin
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Anmeldedatum: 24.07.2011
Beiträge: 982

BeitragVerfasst am: 01.04.2017 08:25    Titel: Antworten mit Zitat

Gumo,
schon in der Eingangsfrage steckt ein Verständnisfehler.

Der Student hat keinen Anspruch auf die volle Förderung!
Der Student hat nach Berechnung durch das BaföG Amt - elternabhängige Förderung - exakt einen Zuschuss in Höhe von 327 Euro errechnet bekommen.
Der Förderhöchstbetrag wäre 649 Euro , den bekommt der Student jedoch nicht, weil nach Berücksichtigung der Elterneinkommen nur noch mit 327 Euro gefördert wird.
Den Förderhöchstbetrag bekommen Studenten deren Eltern auf Grund des Einkommens den Sprössling nicht mit Unterhalt unterstützen "können"

Bei 1600 Euro netto der Mutter kann diese auch einen Beitrag zum Unterhalt des Studenten beitragen.
Wenn man die Zahlen mal in den BaföG Rechner hereingibt hat sie null Euro dort, weil sie für sich und für das Kind einen Pauschalen Freibetrag aufs Einkommen hat. Das ist dann bei der Barunterhaltsberechnung jedoch nicht mehr so!. Zumal sie für Kind zwei in ihrem Haushalt ja noch einen Unterhaltsverpflichteten Vater zu dem Kind hat, eventuell sogar mit ihm zusammen lebt?

Da wir ähnlichen Fall jahrelang hatten- wir haben den Restbetrag anhand der Einkommen gequotelt- also die 216 Euro die noch aufzubringen wären ins Verhältnis zu euer beider Einkommen (Mutter und Vater) setzen. Vorher den Selbstbehalt abziehen! Auf Grund der Berechnung des BaföG Amtes gehe ich jetzt mal davon aus, dass Du als Vater ein deutlich höheres Einkommen hast , denn Du hast ja genau wie die Mutter ein weiteres berücksichtigungsfähiges Kind in der Berechnung enthalten und sogar noch das weitere studierendes Kind mit entsprechendem Freibetrag.

hier mal ein Link dazu:
https://www.xn--bafg-7qa.de/de/welc....waehrt--378.php

Dort ist auch ein Rechner hinterlegt. Wenn dir der Berechnungsbescheid vorliegt kannst Du diesen dort mal grob überprüfen.

Gruß
PP
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die Ratlose
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Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 01.04.2017 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht eine kleine Korrektur, die aber am Ergebnis nichts ändert. Kindergeld ist nicht zwingend an das Kind auszukehren. Anspruchsberechtigt für Kindergeld ist das Elternteil, welches Unterhalt mindestens in Höhe des Kindergeldes zahlt. Das Kindergeld geht also voll in die Berechnung mit ein.

Es ist also festzuhalten, dass in diesen Fällen der Unterhalt des Studenten aus zwei Elementen besteht. Und diese zwei Elemente sollten 735 € ausmachen. Einmal BaföG und dann eben das Geld, welches die Eltern gequotelt dazu zahlen. In dieser Quotelung ist dann auch das Kindergeld voll mit drinnen. Deshalb ist es einfacher, so zu rechnen: BaföG + Kindergeld und erst dann zu quoteln. Man erspart sich einen Rechengang.

Es kann aber auch sein, dass der Student nicht auf die 735 € kommt, einfach weil die öffentlich-rechtliche Berechnung des BaföG von der familienrechtlichen abweichen kann.

LG
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die Ratlose
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FamR-LuPo
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BeitragVerfasst am: 02.04.2017 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

@Pauliprinzessin, mea culpa, da habe ich die Zahlen Höchstbetrag und Betrag nach Bescheid "mistverstanden".

@die Ratlose
Ich pappe mal zusammen:
Zitat:
..... Kindergeld ist nicht zwingend an das Kind auszukehren.....In dieser Quotelung ist dann auch das Kindergeld voll mit drinnen.

Egal was am Ende raus kommt, der kindergeldbeziehende Elternteil hat dieses auszukehren.
Durchaus vereinfacht es den Rechenweg, macht auch Sinn, aber da auch nach Deiner Rechnung und Anmerkung
Zitat:
Anspruchsberechtigt für Kindergeld ist das Elternteil, welches Unterhalt mindestens in Höhe des Kindergeldes zahlt.

nur ein Elternteil das Kindergeld erhält, da es keinen Mindestunterhalt für Volljährige gibt, ist es von diesem Elternteil vollumfänglich an den Volljährigen "auszukehren".
_________________
Gruß
Lukas
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die Ratlose
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Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 04.04.2017 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Du, das steht im Gesetz aber anders. Anspruchsberechtigt ist derjenige, der Unterhalt mindestens in Höhe des Kindergeldes zahlt. Und das kann einen Unterschied ausmachen.

Beispiel: familienrechtlicher Anspruch auf Unterhalt liegt bei 500 €. Vater zahlt die an das Kind. Dann bekommt er das Kindergeld und es geht in die Berechnung mit ein. Wäre das Kindergeld ein selbständiger Anspruch des Kindes, so hätte es der Gesetzgeber auch so geschrieben, und dann bestünde der Anspruch des Kindes zusätzlich zu den 500 € von Vatern. Das soll eben vermieden werden.

LG
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die Ratlose
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Suzan45
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Beiträge: 16
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BeitragVerfasst am: 17.09.2018 13:59    Titel: Bafög Antworten mit Zitat

Hallo,

da würde ich mich wirklich sehr gut informieren. Ich denke dass man beim Bafög das Kindergeld als Einnahme nicht angeben muss, da dass Kindergeld den Eltern ausbezahlt wird.

LG Suzan45
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Suzan45
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joannpayne
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BeitragVerfasst am: 11.07.2019 05:30    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen dank, liebling!
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longjumper
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BeitragVerfasst am: 10.08.2020 07:54    Titel: Antworten mit Zitat

Sie stellten eine Frage, die mich wirklich gestört hat, es ist eine gute Sache, die Antworten, danke.
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stevenbramos
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Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 04.09.2020 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, ob diese Gebühr vom Kindergeld abgezogen wird, aber die Gebühr, die Ihr Vater zahlt, ist wirklich gering.
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BeitragVerfasst am: 15.09.2020 06:50    Titel: Antworten mit Zitat

Pick a vehicle bed for your youngster can change their room. A vehicle bed for your children is an ideal decision for your little racer's striking creative mind car bed. On the off chance that it's tiny (10'x10' or littler), a full-sized bed will fit, yet will leave less space for on-the-floor play. In this way, if your youngster is more youthful, you may wish to go for a twin.
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