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Umgangsrecht = Umgangspflicht?

 
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66mike66
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Anmeldedatum: 24.01.2011
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 17:11    Titel: Umgangsrecht = Umgangspflicht? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich hab mal ein paar Fragen bezüglich des Umgangs.
Bin Vater von 4 Kindern, geschieden und zahle KU und EU.
Bisher hab ich ganz normal jedes 2. WE und einige Wochen in verschiedenen Ferien die Kinder bei mir gehabt.
Deshalb halte ich auch entsprechenden Wohnraum vor, was mir finanziell bei meinem verbleibenden Einkommen nicht leicht fällt.

Nun habe ich die nächsten Monate einige Termine auf "meinen" Wochenenden und kann die Kinder nicht oder nur schlecht betreuen.
Die Mutter ist aber der Meinung, sie habe ein Anrecht auf ihre freien Wochenenden.
Ist das wirklich so, dass ich neben ca. 1500.- Unterhalt plus privater KK plus vorgehaltenen Wohnkosten nun auch noch dazu verpflichtet bin, hier wichtige Termine zu verschieben, bzw. Kosten für eine Betreuung zu übernehmen?
Würd mich mal interessieren, hab bisher aus gutem Willen keine Lust gehabt rumzustreiten.

Grüsse, Mike
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Udo
Admin
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Anmeldedatum: 01.01.1999
Beiträge: 14557
Wohnort: Bad Bramstedt

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

also wenn man an sein Umgangswochenende nicht kann, sollte man rechtzeitig Bescheid sagen damit alle sich darauf einstellen können.

Wenn du meinst der Betreuende Elternteil muss immer für dich bereit stehen weil du kurzfristig absagst, kann es schon passieren das dieser die kosten für eine Betreuung von dir wiederholen kann wenn er bereits was vor hatte.

Eltern sollten miteinander reden und auch mit den Kindern und in der Regel findet sich eine Lösung die für alle angenehm ist.

Mfg
Udo
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66mike66
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Anmeldedatum: 24.01.2011
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Udo hat Folgendes geschrieben:


Wenn du meinst der Betreuende Elternteil muss immer für dich bereit stehen weil du kurzfristig absagst, kann es schon passieren das dieser die kosten für eine Betreuung von dir wiederholen kann wenn er bereits was vor hatte.



Hmja, das mein ich eigentlich nicht. Ich meine schon eher längerfristig Bescheid gegeben, konkret wäre das in etwa einem Monat.

Ich würd einfach gern mal wissen, zu wie viel Umgang ich eigentlich verpflichtet bin. Nicht dass ich jetzt die Kinder loshaben will, aber mir wird das immer so verkauft, dass ich ja schließlich auch meine Pflichten hätte.
Da hätte ich auch gar nichts dagegen, aber sie wollte unebdingt alle 4 Kinder behalten, ich bleib auf den ganzen Kosten sitzen und soll z.B. in den Sommerferien 3 Wochen die Kinder nehmen. Das ist auch ein finanzieller Aspekt, bei verbleibenden 1500.- für mich und knapp 900.- Wohnkosten (kalt) ist das ganz schön happig, fast nen Monat 4 Kids noch durchzufüttern. Von irgendwelchen Aktivitäten wie Freizeitparks kann man da nur träumen.
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FamR-LuPo
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 15570
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag 66mike66!

Zitat:
Ich würd einfach gern mal wissen, zu wie viel Umgang ich eigentlich verpflichtet bin.

Was meinst Du denn was ausreichend für Eure Kinder ist Question
_________________
Gruß
Lukas
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Udo
Admin
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Anmeldedatum: 01.01.1999
Beiträge: 14557
Wohnort: Bad Bramstedt

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hi 66mike66,

nicht alles kann man bis ins kleinste Detail rechtlich regeln.

Wenn du arbeitsbedingt nicht kannst, dann kann dir natürlich keiner einen Vorwurf machen.

Ihr als Eltern solltet einen Weg finden das eure Kinder zufrieden mit beiden Eltern aufwachsen können.

Mfg
Udo
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66mike66
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Anmeldedatum: 24.01.2011
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

FamR-LuPo hat Folgendes geschrieben:
Guten Tag 66mike66!

Was meinst Du denn was ausreichend für Eure Kinder ist Question


Hallo,

also, es geht mir sicherlich nicht darum, mich vor dem Umgang zu drücken. Wie gesagt, ich hab mich extra wegen des benötigten Wohnraumes mit einer wesentlich größeren Immobilie belastet, als dies in meiner eigenen Situation nötig wäre.
Trotzdem ist es ab und zu so, dass am Wochenende manchmal Termine (nicht beruflich) stattfinden, wo es einfach schwierig ist 5 Kinder (meine 4 plus das meiner Freundin) mit zu nehmen.
Um ehrlich zu sein, ist es ohnehin schwierig, allen Kindern gleichzeitig gerecht zu werden. Im Grunde ist an besagten Wochenenden immer nur Streiterei zwischen den Geschwistern, und es gibt kaum Dinge, wo alle gerne mitmachen würden (allein schon wegen des Altersunterschied zwischen 6 und 14), es sei denn es handelt sich um kostspielige Aktivitäten, die ich mir aber wirklich nicht mehr leisten kann.
Das ganze endet meistens mit einem Kinderknäuel vor der Playstation - eine für mich sehr unbefriedigende Situation, aber zumindest ist (meistens) Ruhe.
Es ist eine schwierige Frage, wie häufig für die Kinder gut wäre, ich denke wenn ich öfters weniger Kinder hier hätte, wäre einiges entspannter. Das hieße aber auch für die Mutter, dass sie noch ständig Kinder zu Hause hat, was sie eigentlich nicht unbedingt will.
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Nobody
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Anmeldedatum: 11.01.2009
Beiträge: 907

BeitragVerfasst am: 24.05.2012 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo 66mike66!

66mike66 hat Folgendes geschrieben:
Ich würd einfach gern mal wissen, zu wie viel Umgang ich eigentlich verpflichtet bin.

Das Umgangsrecht ist das Recht des Kindes auf den Umgang. Lies dazu mal hier nach: http://www.treffpunkteltern.de/fami....gsrecht_660.php

Finde es allerdings höchst befremdlich, daß man nach einer Rechtsgrundlage für die Reduzierung des Umgangs sucht. Andere tun alles dafür, regelmäßigen Umgang zu bekommen.

66mike66 hat Folgendes geschrieben:
Trotzdem ist es ab und zu so, dass am Wochenende manchmal Termine (nicht beruflich) stattfinden, wo es einfach schwierig ist 5 Kinder (meine 4 plus das meiner Freundin) mit zu nehmen.
Um ehrlich zu sein, ist es ohnehin schwierig, allen Kindern gleichzeitig gerecht zu werden. Im Grunde ist an besagten Wochenenden immer nur Streiterei zwischen den Geschwistern, und es gibt kaum Dinge, wo alle gerne mitmachen würden (allein schon wegen des Altersunterschied zwischen 6 und 14), es sei denn es handelt sich um kostspielige Aktivitäten, die ich mir aber wirklich nicht mehr leisten kann.


Wie händelt denn die KM diese Probleme an "ihren Wochenenden"? Oder gibt es bei ihr solche Probleme nicht? Dann sollte man Ursachenforschung betreiben.

Es sollte doch für zwei Erwachsene möglich sein, einvernehmliche Lösungen zu finden, z.B. bei Verhinderung Wochenenden zu tauschen. Euer Hauptaugenmerk sollte auf das Kindeswohl gerichtet sein.

Gruß
Nobody
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
- Antoine de Saint-Exupéry
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66mike66
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Anmeldedatum: 24.01.2011
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 25.05.2012 08:01    Titel: Antworten mit Zitat

Nobody hat Folgendes geschrieben:
Hallo 66mike66!

Finde es allerdings höchst befremdlich, daß man nach einer Rechtsgrundlage für die Reduzierung des Umgangs sucht. Andere tun alles dafür, regelmäßigen Umgang zu bekommen.

Wie händelt denn die KM diese Probleme an "ihren Wochenenden"? Oder gibt es bei ihr solche Probleme nicht? Dann sollte man Ursachenforschung betreiben.

Es sollte doch für zwei Erwachsene möglich sein, einvernehmliche Lösungen zu finden, z.B. bei Verhinderung Wochenenden zu tauschen. Euer Hauptaugenmerk sollte auf das Kindeswohl gerichtet sein.

Gruß
Nobody


Hallo,

also zum ersten: ich suche keine Rechtsgrundlage, ich will auch nicht den Umgang reduzieren. Es wird mir nur immer verkauft, zu was ich alles verpflichtet bin. Und da wollte ich mich eben mal erkundigen, wie das denn eigentlich rechtlich tatsächlich ist.

Die KM hat natürlich genau diesselben Probleme. Aber, ohne hier irgendwelche Grundsatzdiskussionen lostreten zu wollen, wollte sie damals unbedingt so eine große Familie (ich weiss, das ist jetzt vollkommen belanglos), ausserdem hätte ich gerne nach der Trennung ein oder zwei Kinder übernommen. Das kam für sie nicht in Frage, aus verschiedenen Gründen.

Wir brauchen da auch keine Ursachenforschung betreiben, die Probleme liegen auf der Hand:
- Sind alle Kinder da, gibt es permanent Streit. Sind nur zwei da, läuft es i.d.R. harmonisch.
- Sind alle Kinder da, gibt es praktisch keine kostenarmen Aktivitäten, die alle mitmachen würden. Die großen sind sich zu cool für den "Babykram", die kleinen kann ich nicht in Kinofilme ab 12 mitnehmen.
- Sämtliche Aktionen die man am Kinderwochenende plant sind aufwendig, da man z.B. immer mit 2 Autos fahren muss. Der so oft gewünschte Besuch im Freizeitpark ist finanziell schlicht nicht möglich, da man incl. Fahrtkosten u. Verpflegung gleich weit über 100.- los hat.

Um hier nochmal klarzustellen: ich habe gerne Umgang mit meinen Kindern und würde in der Zeit gerne auch was gescheites mit ihnen machen. Aber ehrlich gesagt ist es meist verschwendete Zeit, wenn alle da sind, weil man keinem gerecht werden kann. Für meine Partnerin und mich sind solche Wochenenden der pure Stress. Deshalb parkt man die Kinder eben vor digitalen Betreuern (sprich Playstation).

So, und dazu kommt jetzt eben, dass man ab und zu auch noch soziale Kontakte pflegen möchte, im konkreten Fall stehen jetzt eben an den Kinderwochenenden Hochzeitseinladung, Wandertag von meiner Abteilung, Grillfest vom Arbeitgeber meiner Partnerin an. Da will ich nicht mit 5 streitenden Kindern hin, da bleib ich dann lieber zuhause.
Mal davon abgesehen, hab ich die Kinder auch schon oft ausser der Reihe zu mir genommen, wenn die KM eine von ihren vielen Freizeitaktivitäten nachgegangen ist (spielt in zwei Bands, singt im Chor).

Klar ist es für Erwachsene möglich, sich zu einigen. Aber einigen sieht i.d.R. so aus, dass es letzten Endes oft so läuft, wie sich die KM das so vorstellt, und mir meine "Pflichten" erklärt. So und genau diese "Pflichten" wollte ich eigentlich mal wissen, wie die wirklich aussehen.
Was ist z.B., wenn ich sagen, ich nehm nicht mehr alle gleichzeitig?
Was wäre fair? Jedes WE zwei Kinder? Oder alle 2 Wochen zwei?
Wie sieht es mit den Ferien aus?
Der KM gefallen solche vorschläge natürlich nicht, da sich ihre Aktivitäten einschränken.
Ich will hier nicht nur rumnölen, sie ist bestimmt eine gute Mutter und hat einiges zu stemmen. Aber sowohl was die Familienplanung betraf, als auch wie es nach der Trennung weiter geht, ging es immer nur nach ihrem Kopf (wie es halt wohl meistens so ist). Und ich komm mir dabei halt vor wie der Erfüllungsgehilfe mit seinen "Pflichten".
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Pauliprinzessin
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Beiträge: 567

BeitragVerfasst am: 25.05.2012 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo 66mike66,

die Probleme die Du beschreibst wenn alle Kids da sind haben alle Eltern dieser Welt, es sei denn sie entscheiden sich für ein Einzelkind.
Natürlich ist es laut, es kommt zu Streitigkeiten und die Interessen sind eben altersbedingt verschieden. Das ist völlig normal und die Mama der Kids hat das fast täglich und bekommt es irgendwie hin.

Wenn Du jeweils nur 2 Kinder pro WE nehmen würdest, dann hätte keiner von Euch mal ein freies Wochenende. Bisher ist es doch super bequem für Dich, die ganze Woche ohne Kids und nur alle 2 Wochenenden mal ein bischen Aktion. Und Kostentechnisch sehe ich keinen Unterschied ob Du nun mit allen gleichzeitig ins Schwimmbad fährst oder jeweils mit 2en an den darauffolgenden WE`s. Im Gegenteil, dann müsstest Du ja 2 mal Eintritt für Dich und Partnerin investieren- ergo teurer.

Es gibt kein bestimmtes Maß des Umganges(welch ein schreckliches Wort für die Beziehung mit den eigenen Kids), Du solltest Dir allerdings klar darüber sein, schränkst Du den Kontakt ein verlierst Du noch ein Stück mehr Teilhabe am Leben deiner Kinder. Ist es das was Du willst? Deine Freiheit wieder haben?
Regelmäßigkeit ist das Wichtigste für die Kiddies, darauf können sie sich verlassen. Und auch Ferien mit Papa sind superwichtig. Wie habt ihr das Schulferienproblem denn während der Ehezeit gemeistert und auch die Wünsche nach getrennten Freizeitaktivitäten? Was die Kiddies betrifft seid ihr immer noch ein Team was sich gegenseitig unterstützen sollte.
Und deine Freizeitwünsche stehen dem eben hintan.
Rechne doch mal nach. Du hast 4 Kinder die - wärst Du noch mit der Mutter zusammen-, täglich anwesend wären und auf die Du Rücksicht nehmen müsstest. Jetzt bist Du in der "glücklichen"? Lage nur noch an (We Freitag abend bis Sonntag abend?)4 Abenden/Nächten und 4 Tagen im Monat deine Wünsche hintan stellen zu müssen. Die restlichen 26 Tage und Nächte kannst Du machen was Du willst. Das ist so schwierig????? Rolling Eyes Und wenn dann eben etwas ansteht musst Du dich zu deinen Kindern bekennen und sie mitnehmen oder eben absagen, weil es nicht geht. Kinder Ausschalten geht noch nicht! Wenn sie einmal da sind gehen sie nicht mehr weg - niemals!!!Für die Mutter gilt das Gleiche, deshalb habt ihr ja eine regelmäßig Umgangsvereinbarung. Wenn es örtlich möglich ist und ihr euch noch benehmen könnt -mal im Notfall füreinander Einspringen ist dann Sache der gegenseitigen Absprache sollte jedoch die Ausnahme sein. Und Notfall ist sicher nicht der Grillabend mit Freunden oder das Deutschlandspiel der Fußball EM sondern z. B. Krankheit oder dienstliche Verpflichtung die nicht abwendbar ist.

Gruß

PP
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Nobody
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Beiträge: 907

BeitragVerfasst am: 25.05.2012 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo 66mike66,

Deine stereotyp wiederholten Beschreibungen des Istzustandes werden Dich nicht weiterbringen.

66mike66 hat Folgendes geschrieben:
also zum ersten: ich suche keine Rechtsgrundlage, ich will auch nicht den Umgang reduzieren. Es wird mir nur immer verkauft, zu was ich alles verpflichtet bin. Und da wollte ich mich eben mal erkundigen, wie das denn eigentlich rechtlich tatsächlich ist.
Sorry, aber da kann ich Dir irgendwie nicht folgen.

Kann es sein, daß Du nach Bestätigung für Deine eigenen Ansichten suchst?
Sicherlich wird sich auch dafür jemand finden lassen, aber es wird Dich auch nicht weiter bringen.

Deshalb nochmals der schon mehrfach gegebene Rat: Einigt Euch, findet Kompromisse zum Wohle Eurer Kinder.

Sollte dies nicht möglich sein bleibt nur noch die Möglichkeit, die Angelegenheit vor dem Familiengericht zu klären. Dann habt Ihr es Schwarz auf Weiß. Allerdings wage ich zu bezweifeln, daß dort eine alle rundum zufriedenstellende Lösung gefunden wird.

Zum Thema "Unternehmungen mit Kindern am Umgangswochenende"
Schreibe hierzu doch mal einen Beitrag im Unterforum "Kinder-> Spaß mit Kindern". Schildere die Problematik, gib´das Alter der Kinder und Region/Stadt an.

Du bist sicherlich nicht der Einzige, der die Probleme hat.
Vielleicht können andere Dir mit Tipps weiterhelfen.
Alternativ erkundige Dich nach günstigen Freizeit- und Ferienaktivitäten für Kinder, die von vielen Städten angeboten werden.

Gruß
Nobody
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- Antoine de Saint-Exupéry
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unwissende
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Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 25.05.2012 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mike,

beimir ist es, bzw war es so, das der Vater meiner Kinder einfach die Besuchstermine absagen oder ändern konnte so wie es ihm passte. Laut Aussage vom Jugendamt habe ich keinerlei rechtliche Handhabe das er tatsächlich zu den vereinbartenTerminen die Kinder nimmt. Auch eventuelle Mehrkosten durch eine Absage seinerseits wären mein Problem. Auch eine Aussage des JUs. Das problem hat sich ja nun erledigt, da er die Kinder gar nicht mehr holt.

Grüßle
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