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Voraussetzungen schaffen für das Sorgerecht meiner Tochter

 
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Gast






BeitragVerfasst am: 22.01.2004 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

lebe derzeit in Scheidung, also im Trennungsjahr. Leide sehr darunter, das wenn ich nach Hause komme meine "kleine" nicht da ist (wohne nicht "zu Hause" sonder bin ausgezogen in eine kl. Wohnung).
Muß dazu sagen, das meine (bald) Ex-Frau sich von mir trennen will/wollte (wegen nem anderen Tuppes). Sie arbeitet nicht + die Tochter wird erst 3 Jahre alt.
Ich habe jedoch das Glück gehabt in der schweren Trennungsphase eine neue Lebensgefärtin kennenzulernen, mit der ich mir vorstellen könnte eine neue Fam. zu gründen.
Ist das evtl. auch eine gute Voraussetzung meine kleine Maus mit in die neue Fam. zu integrieren, die Ex arbeiten zu schicken (ist natürlich übertrieben dargestellt) und von Ihr den Unterhalt für die Tochter zu beziehen. Ex könnte auf diesem Weg für sich selbst und den Tuppes sorgen und würde mir nicht mehr auf der Tasche liegen wie ein Blutsauger.

Kennt jemand die notwendigen Voraussetzungen um meine Vision ggfls. in die Wirklichkeit umzusetzen ?

PS.: Möchte meiner Ex die Tochter nicht entziehen. Die kann sie gerne wie ich jeden 2. Tag sehen, abholen + wieder zurückbringen. Finde es wichtig, das die Mutter immer im Leben meiner Tochter eine wichtige Rolle spielt. Aber ich bin mir sicher, das ich zur Umsetzung gerichtlich vorgehen müßte, da Ex sich auf einen solchen Deal nie einlassen würde . . .

Gruß
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Maggy
ist verrückt nach Foren
ist verrückt nach Foren


Anmeldedatum: 04.09.2001
Beiträge: 249

BeitragVerfasst am: 22.01.2004 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wenn ich es richtig sehe, hat deine Frau jetzt ca. 3 Jahre nicht gearbeitet, sondern sich um eure Tochter gekümmert. Welche Begründungen kannst du denn anführen (außer dass du dann Geld bekommen würdest), warum ausgerechnet in der Trennungsphase diese Regelung geändert werden sollte? Warum sollte denn deine Tochter nicht in die " neue Familie " deiner Ex und ihres " Tuppes " integriert werden, sondern in die von dir und deiner " Tupperin " (oder wie heißt die weibliche Form?)
Maggy


[ Edited by Maggy On Date 22/01/2004 ]

[ Edited by Maggy On Date 22/01/2004 ]
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juergen63
Gast





BeitragVerfasst am: 22.01.2004 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Julikrebs,

na, Du hast ja tolle Vorstellungen. Das Dir Deine Tochter fehlt kann ich gut nachvollziehen. Ich denke, das geht allen Männern die getrennt lebend mit Kind sind so.

Was Deine Idee jetzt betrifft...denke bitte an Dein Kind und dessen Gefühlswelt. Mit Sicherheit leidet sie auch unter der Trennung, aber im Normalfall ist es so, das ein Kleinkind immer einen etwas engeren Bezug zur Mutter als zum Vater hat. Ich denke, das liegt einfach auch an der Tatsache, das sie in des Mutters Bauch gewachsen sind und hat nichts mit schlecht behandeln zu tun.
Das Sorgerecht wird im Trennungsfall automatisch auf beide Elternteile aufgeteilt.
Deine Tochter jetzt der Mutter zu entziehen und Ihr eine neue fremde Frau an Deiner Seite als Ersatzfamilie vorzustellen halte ich nicht gerade für prickelig. Davon abgesehen, wer sagt, das Dein Kind von der Mutter überhaupt weg will ?

Seht erst mal zu, das Ihr Euer Kind behutsam an die neue Situation der Trennung gewöhnt und kümmert Euch beide regelmäßig um die Tochter. Was in 7 Jahren ist, ob das Kind dann vielleicht bei Dir leben will, ist eine andere Sache, aber dann kann das Kind dies auch schon klar artikulieren. Mit 3 Jahren ist sie einfach noch zu jung.

_________________
Gruß Juergen






[ Edited by juergen63 On Date 22/01/2004 ]
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Gast






BeitragVerfasst am: 23.01.2004 07:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Krebs,
ein paar deutliche Worte vom bösen Mann?

Warum ist es für das Kind besser, bei dir zu wohnen? Kannst du das Kind besser betreuen, obwohl du berufstätig bist und deine Ex nicht? Meinst du, dass es für das Kindeswohl wirklich besser ist, aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen zu werden, um in eine andere zu kommen, ... nachdem es nun schon erleben musste, dass Papa nicht mehr da wohnt, nun auch das umdrehen? Wenn ja, warum?

Das alles musst du schlüssig darlegen können... Vor Gericht herrschen noch viel strengere Regeln, denn dort wird das gewohnte Umgebungsbild nicht gerne verändert. Oftmals auch zurecht! Es sei denn, deine Gründe sind Objektiv und Wichtig für das Kindeswohl, schlüssig und nachvollziehbar.

Vergiss Argumente, wie meine neue Freundin ist doch da... Oder ich könne ja auf Teilzeit und Ex könne arbeiten und Unterhalt zahlen. Es sind schlichtweg zuviel Veränderungen, die dem Kind nicht von einem Gericht zugemutet werden.

Illegale Sachen, wie Falschbehauptungen usw, davon rate ich dir hier dringends ab und hoffe auch, dass du keinerlei Tipps hier in diesem Forum dazu erhälst.

Weißt du, noch bist du eigentlich was Umgang angeht im Vergleich zu den meisten Vätern hier ein gesegneter Mensch... jeden zweiten Tag. Mensch willst du dir das kaputt machen? Willst du wirklich die Kommunikation zu deiner Ex so nachhaltig stören, dass sie vielleicht doch auf die Idee kommt, du willst ihr das kind wegnehmen. Auch wenn du es hier bekundest, dass du es nicht willst - ganz glaubwürdig erscheint mir das nicht... und diesen Hauch von Zweifel oder auch Eindruck, dass du hier deiner Ex eines auswischen willst, musst du klar beseitigen. Denn den habe sicher nicht nur ich...

Mein Rat an dich: Gib dich mit dem GSR zufrieden und halte diese Umgangsregelung fest. Verfestige sie! Zeig dem Kind, dass du als Vater da bist und halte es aus den ganzen folgenden Streitereien heraus und versuch Einfluss darauf zu nehmen, dass Ex es genau so tut - sieht ja so aus. Und dann lass mal auf dich zu kommen, wenn das Kind älter wird. Vielleicht will es von sich aus zu dir... weil du trotz räumlicher Trennung doch der liebe Paps warst o.ä.

Badman
hast es überlebt
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nob
Gast





BeitragVerfasst am: 23.01.2004 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Trennungsjahr - der Begriff sagt schon den Zeitraum aus.
Wusstest Du,dass 80% aller Sofort-Neubeziehungen während eines trennungsjahres nur Sprungbrett sind aus dem seelischen Loch,in das man fällt,egal ob man geht oder gegangen wurde...und dass diese seltener halten?
Wenn Deine Ex nun auch schon mit dem Neuen und Kind wohnen - unverantwortlich.
Und noch schlimmer plötzlich bei Papa.
In dem Kuddelmuddel solltet Ihr erst mal selbst versuchen,mit Euch klar zu kommen und das Kind zur Ruhe kommen lassen in dieser neuen Situation.
Sei froh,dass Du Dein Kind jeden 2ten Tag siehst - kein Richter gäbe Dir mal eben so das Sorgerecht aus - wie man rausliest - finanziellen Gründen.
Trotzdem viel Glück mit der neuen *Lebensabschnittsgefährtin*...ohne <+Abschnitts-* find ichs gewagt und nur euphorisch,schon von einer neuen Familie zu reden,wenn die alte nicht mal richtig gelöst ist.
Ich kenne das aus dem Bekanntenkreis und vom Exmann,statt erst mal seinen neuen Weg zu finden - den kids neue potenzielle Elternteile vorzustellen...und nicht nur einmal.

Gruss Nob

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Gast






BeitragVerfasst am: 23.01.2004 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nob,
meinst du die moralische Keule hilft?
Badman
schmatz
[addsig]
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nob
Gast





BeitragVerfasst am: 23.01.2004 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

das war eher ne befreiungskeule,weil ich solche dramen dauernd mitbekomme und mir die kinder so leid tun.
da krieg ich sooo nen hals...
ich knutsch zwar keine fremden onkels..aber wange hinhalt*
gruss nob
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.01.2004 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

. . . hm ganz schön kritische Bemerkungen, aber gut, denn es ist verflixt schwer seine eigenen Ansichten kritisch zu beleuchten.

Nun gut, ihr habt sicherlich Recht mit der Ansicht, das die Bindung zur Mutter immer fester ist als die zum Vater . . . Sicherlich habt Ihr auch Recht, das beim Gericht nur die Sicht des Kindes und die Tatsache vertreten wird, wo es diesen kleinen unschuldigen Würmern am "besten" geht. Ich weiß auch, das ich es im Gegensatz zu vielen von Euch mit der vorhandenen Regelung auch noch super gut getroffen habe (schwacher Trost, denn die kleine Maus fehlt mir eben trotzdem . . .). Es ist logischerweise schwer anzunehmen, das man nicht der jenige ist, der aus der Fam. ausgebrochen ist. Alles das zerstört, was man sich bis jetzt aufgebaut hat. Aus der eigenen ETW ausziehen muß (nur um des lieben Frieden Willen und damit die kleine zunächst ihr Umfeld in diesem Chaos behält). Zu sehen, das ein "Neuer" in meinem Eigentum wohnt und es sich gut gehen läßt. Zu sehen, das ein "Fremder" mehr Zeit mit MEINER Tochter verbringt als ich es selbst kann/darf. Das "die" in der Nähe meiner Tochter sind, wenn sie z.B. krank ist. Jeden Abend erleben dürfen, was die Kleine so anstellt . . . usw. => Es ist soooo ungerecht ! ! ! . . . und das alles weil meine Ex auf einmal nen Splint im Hirn sitzen hat und meint von jetzt auf gleich alles hinschmeißen zu müssen (kam für mich ohne Vorzeichen, ohne Streitereien, ohne Ansatz).

Klar ist mir das Wohl meiner Kleinen lieber, als meiner Ex eins auszuwischen. Auch unter diesem Gesichtspunkt habt Ihr sicherlich Recht, das sich die Lage zunächst etwas beruhigen sollte (habe jedoch Angst, das duch die permanente Anwesenheit dieses Fremden sich die Bindung zu mir weiter auflöst !) . . . . Werde ich beherzigen => DANKE <=

Zu meiner jetzigen neuen Lebensgefährtin noch ein paar Worte . . . Mag sein, das Ihr es kritisch seht. Habe mir auch viele Gedanke hierzu gemacht, aber mit Ihr erlebe ich eine Zweisamkeit, wie ich sie nach der heutigen Erkenntnis gerne mit meiner Ex erlabt hätte. Klar habe ich auch Fehler in der Vergangenheit gemacht und auch erkannt welche gravierenden ! Wir hatten schlicht weg zu wenig gemeinsame Interessen gehabt, zu wenig miteinander geredet (wohl schlechthin mit einer der größten Fehler die man in einer Beziehung machen kann). Aber genau diese Punkte habe ich eben auch erkannt und wäre zu gern bereit gewesen das mit der Ex umzusetzen . . . Meiner Kleinen hätte ich nichts lieber geboten, als ein Aufwachsen in einer harmonischen kompletten Familie. Mit dieser Erkenntnis bin ich nun aber an die neue Beziehung herangegangen und erlebe ZWEISAMKEIT ! Keine Ahnung wo meine Sicherheit herkommt, das es gut gehen wird, aber diese ist da. Könnt Euch sicherlich vorstellen, das ich im letzten Herbst mit dem ganzen alten Schlamassel um die Trennung, die Angst meine Kleine Maus zu verlieren und dieser krasse Gegensatz der Gefühle mit einer neuen Beziehung. . . . ganz schön durch den Wind war.
Meine Kleine Maus akzeptiert im übrigen beide Partner, wobei ich vorsichtig bin bei der "zufälligen" Zusammenführung der beiden "Fremden". Meine neue Lebensgefärtin wohnt auch nicht bei mir, sondern ein paar viele 100 km weg von mir, so daß auch alleine hierdurch ein behutsames Zusammentreffen der beiden automatisch erfolgt.

Wie es in Zukunft weiter gehen wird weiß ich noch nicht . . . aber meine neue Beziehung ist ein fester Bestandteil davon.

Also Gruß + DANKE


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Gast






BeitragVerfasst am: 24.01.2004 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kopf hoch - Papa bleiben!

Badman
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juergen63
Gast





BeitragVerfasst am: 24.01.2004 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

@ Julikrebs

aus Fehlern lernt man, auch wenn Du diese mit Deiner Ex nicht mehr umsetzen kannst, so kannst Du zumindest in Deiner Zukunft dementsprechend handeln. Viel Glück und Kopf hoch.
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