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baerbel
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 07.09.2001
Beiträge: 830
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 03.03.2004 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schub,
ich stimme Deiner Meinung bzgl. der "verschobenen" Werte völlig zu. Ich glaube aber auch, dass es für die geringere Beständigkeit von Familie und Ehe auch andere, zusätzliche Gründe gibt. So dient eine Ehe vor allem für Frauen heute nicht mehr als "Versorgungseinrichtung", weil Frauen eben auch, durch bessere Ausbildung und eine wesentlich bessere Gesetzgebung als vor 100 Jahren nicht mehr ausschliesslich auf den Mann als "Ernährer" angewiesen sind. Die wesentlich bessere soziale Absicherung trägt ebenfalls dazu bei, dass Familie nicht mehr der einzige Rückhalt oder die einzige Absicherungsmöglichkeit ist.
Das ist einerseits sicher sehr positiv, wird aber andererseits auch ausgenutzt. Es ist hier wie so oft im Leben, keine Sache bringt nur Gutes hervor.
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Gast






BeitragVerfasst am: 04.03.2004 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmal ein Versuch der Versachlichung dieses Threads....

Schub schrieb: "Meiner Frau zum Beispiel (41 Jahre alt) ist die Partnerschaft zu langweilig geworden. Sie ist im Okt. 03 aus unserer gemeinsamen Mietwohnung ausgezogen. Sie meinte etwas im Leben verpasst zu haben, da sie sich ihrer Meinung nach zu jung gebunden hat."

Statement: So etwas soll es geben....im Normalfall sind dabei 2 Beteiligte mit von der Partie....bist du dir sicher, das du an diesem Faktum nicht deinen Beitrag geleistet hast?

Schub schrieb weiter:" Jetzt bekam ich von ihrem neuen Freund der gleichzeitig ihr RA ist ein Schreiben in dem sie Ihre Wochenarbeitszeit als überobligatorisch ansieht und sich nur 20 h anrechnen lassen will, die restlichen 15 h sollen laut ihres RA nur zu 50% berücksichtigt werden."

Statement: Ist schon klar...und weiss Gott keine einfache Situation, zumal ihr Lover auch gleichzeitig ihr Prozessbevollmächtigter ist und er demzufolge ein massives persönlicher Interesse an dem Ausgang dieses Falles hat. Ich kann dir nur raten, dir einen wirklich verdammt guten Anwalt auszusuchen um dieser Situation Paroli zu bieten. Du wirst diesen Anwalt brauchen...

Schub schrieb weiter: "Würdest Du in diesem speziellen Fall nicht auch von einer Riesenschweinerei unserer Rechtssprechung sprechen?"

Klares NEIN. Eine für die allgemeine Rechtsprechung notwendige Handhabe in Form von Gesetzen kann sich niemals an extremen Einzelfällen orientieren. Und das sehe ich in deinem Fall ganz offensichtlich....

Schub schrieb weiter: " Zumal ich dir noch sagen möchte das sie nicht am Hungertuch nagt, meiner Meinung nach kann man mit 1460.- Euro, welche ihr nach normaler EU Berechnung zur Verfügung stehen ganz gut auskommen. Es sei denn man geht jedes Wochenende mit seinem neuen Partner in gehobene Restaurants essen. Was eventuell auch Umgangsbezogen unumgänglich ist. Jedoch sollte man dieses Privatvergnügen nicht von seinem EX Partner einklagen, sondern versuchen diese selbst zu finanzieren."

Statement: Sozialneid, ganz gleich welcher Prägung mag zwar nachvollziehbar sein, bringt dich selbst aber in der Sache nicht weiter. Lass dich davon nicht zerfressen sondern schau, das du mit der gleichen, ruhigen, aber bestimmten Art deinen Kopf aus der Schlinge kriegst....

Schub schrieb:"Auch meine Frau sagte zu mir das sie nicht unbedingt ausziehen müsste, wir könnten auch weiterhin in einer Wohnung leben, jedoch wie in einer Wohngemeinschaft, wo jeder sein Privatleben lebt wie er will. Dies war wiederum in meinen Augen nicht akzeptabel, da ich sie nach wie vor liebe."

Statement: Gut, das du es hier einmal offen beschrieben hast und damit auch den Anlass für deine teilweise etws emotional anmutenden Passagen innerhalb dieses Threads geliefert hast.
Verstehen kann ich dich (habe eben all diese Erfahrungen berits hinter mir)...nur solltest du verstehen, das du sie damit nicht zurückholst....sie ist gegangen...also nimm deinen Kopf zusammen und versuche wenigstens deinen *Podicis* zu retten....

Schub schrieb weiter: " Ich denke auch das jeder der sich verändert darüber nachdenken sollte, was einmal gewesen ist, dass man sich schließlich mal sehr nahe gestanden haben muss. Auch wenn man einen neuen Partner kennen und evt. auch lieben lernt sollte man den EX Partner nur weiter achten, aber das scheint in unserer Gesellschaft nicht möglich zu sein. "

Statement: Mag ja sein, das du so denkst...und ich find es klasse, das du deine Liebe zu ihr immer noch nicht ad acta gelegt hast....nur gehe bitte nicht davon aus, das es ihr genauso geht...nein...das Gegeteil ist der Fall.....sie wird jeden neuen Tag wie eine Erfüllung einer schon lange bestehenden Weissagung erleben...bis sie aus diesem siebten Himmel wieder mal in die Niederungen der "ganz normalen Welt" hinabsteigt. Ob das dann für dich besser wird wage ich alerdings zu bezweifeln....

Anni schrieb: "ich bin eine dreifache mami, wie einige hier wissen, meine kinder sind 8 und 5 jahre alt und die kleine wird diesen monat 1 jahr alt. ich persönlich bin der meinung, daß TU und EU unumgänglich sind, aber nur in einem gewissen zeitrahemen. Denke da an eine zwei oder dreijahresregelung.....in dieser zeit sollte frau/mann in der lage sein sein leben in die eigne hand zu nehmen und sich etwas auf zu bauen....ich weiß es ist möglich auch mit mehreren kindern."

Statement: Na Klasse, Anni. Freut mich für dich, das du 3 Kids und deinen Job nach 3 Jahren alleine schmeisst...warum gibts eigentlich nicht mehr Frauen deiner Sorte in Deutschland?
In 3 Jahren sind deine Kids dann 11, 8 und 4 Jahre alt....und die pflegst du dann so ganz nebenbei bei üblichen 9-12 Stunden Arbeits/Fahrtzeit pro Tag in deiner Firma...kochst, wäschst, tröstest, verarztest, liebst und pflegst deine Kinder.....ich muss sagen: Ich gäb was drum, wenn ich nur die Hälfte deines Leistungsvermögens hätte. Hut ab.

Unwanted schrieb: "Meiner Meinung nach sollte der anspruch auf TU und EU bei jedem einzelnen Fall geprüft werden. "

Statement: Gut, das du diese Forderung gleich wieder als unrealistisch zurückgezogen hast. Wir wären damit wieder an einem Punkt, der vor der Scheidungsreform gelegen hätte.... und am dreckige Wäsche waschen mit all seine typischen langwierigen und kostenintensiven Verfahrenszügen kann wohl wirklich niemand gelegen sein.

Fazit: Die heutige Gesetzgebung zu Unterhaltsfragen des aktuellen BGB gibt eigentlich genug Spielraum, um eine gerechte Rechtsprechung im Sinne beider Parteien zu ermöglichen. Es sind dort eben all die Fälle hinterlegt, die für ein Gros unserer Bevölkerung sinnvoll, in der Sache ausgewogen und dem Einzelnen, ganz gleich welcher Seite er nun angehört, durchaus nützlich und sachlich gesehen gut sind. Das eine müde bis verschlafene Richterschaft aus Gründen der Bequemlichkeit, der unbefleckten Karriere etc keinen, oder einen nur sehr einseitigen Gebrauch davon macht steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Wer sich selbst mal ein Bild davon machen möchte, der schaue sich eben deutsche "Rechtsprechung" mal auf folgendem Link an:
http://www.richterdatenbank.de
Gruss
Jürgen_MTK
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: 04.03.2004 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Und eigentlich lautete die Frage:
Kann mir einer verraten wie ihr mit den ca. 800 Euro die euch übrig bleiben lebt ?


Didummdidummdidumm
Gute Nacht
Frank
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Gast






BeitragVerfasst am: 04.03.2004 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Jepp. Genau gesehen war das eigentlich meine Frage.

Nur mal so ganz nebenbei:

450 Euro Miete incl ALLER Nebenkosten
200 Euro Fahraufwendungen zur Arbeit

macht schonmal 650 Euro.

Damit bleiben mir also noch 190 Euro übrig und davon muss ich einen Monat essen, trinken, Versicherungen bezahlen, Kredit (anteilig) bezahlen, Kleidung usw.....

Deswegen meine Frage:

WIE MACHT IHR DAS ?
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: 05.03.2004 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmh, 450 Euro Miete - entschuldige die Frage, gäbe es die Möglichkeit preiswerter zu wohnen? Eventuell auch durch einen Unzug die Fahrkosten zu reduzieren?

Wenn nein, müßten die Kosten zu einer Erhöhung des Selbstbehaltes führen - Beispiel Miete: Da sind pauschal 360 Euro angesetzt. Wie wir alle wissen, wird der SB reduziert, wenn die Miete geringer ausfällt, logischerweise muss es auch andersrum anerkannt werden. Die Frage stellt sich aber, wie oben? Ob die Kosten durch einen zumutbaren Umzug redutiert werden könnten.

Frank
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Gast






BeitragVerfasst am: 05.03.2004 07:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jürgen,
es kann doch nicht Deine wirkliche Meinung sein das es absolut keine Rolle spielt wer eine Partnerschaft verlässt. Wenn es allerdings so ist habe ich keinerlei Verständnis für eine solche Meinung. Ich sage hier noch mal, auch wenn es einige schon langweilen wird, wer A sagt der sollte auch B sagen. Es kann doch nicht angehen das ich einen Menschen derart ausnutze, indem ich ihm sage mein Leben geht dich bis auf meine Kontoverbindung nichts mehr an, überweise pünktlich und im voraus. Inkonsequent von A bis Z sage ich dazu. Mit welchem aus gesundem Menschenverstand Recht frage ich Dich.
Man hatte eine schöne Zeit, wer hat irgendjemand dazu gezwungen ein Hausfrauendasein zu führen? Ich jedenfalls nicht!
Weiter zur Arbeitsteilung: Gehen wir von den meisten Fällen aus, Mann verdient Lebensunterhalt für die Gemeinschaftliche Familie, Frau führt Haushalt und übernimmt zwangsläufig den größten Teil der Kindeserziehung, während der Partnerschaft.
Mann profitiert von der Haushaltsführung und Kindeserziehung der Frau. Frau profitiert von den Einkünften des Mannes, soweit so gut bei einer gemeinschaftlichen Lebensführung.
Jetzt trennt sich einer der beiden Partner.
Frau profitiert weiterhin von den Einkünften des Mannes, Mann profitiert von nichts mehr. Frau ms lernen sich in ihrem job zu behaupten, Mann muss lernen seinen Haushalt zu führen, für beide nicht leicht, denn ich sehe eine Haushaltsführung auch als richtigen Job an.
Ich rede von meinem Fall, wo jeder von uns beiden ein Kind in seinem Haushalt zu betreuen hat.
Gerecht??
Und komm mir bitte nicht mit das ist ein Einzelfall, hier im Forum sind alles Einzelfälle, und genau aus diesem Grunde halte ich unsere Rechtssprechung, anders ausgedrückt, da sich ja viele an dem Ausdruck Riesenschweinerei stören, für etwas unglücklich.
Gruß
schub
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Gast






BeitragVerfasst am: 05.03.2004 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Schon mal versucht in einer Grossstadt preiswert zu wohnen und da ich nun mal in einer solchen arbeite.....deshalb wohne ich sogar jetzt noch billig, klar hab ich die Fahrtkosten. Ich könnte natürlich in die nähe meiner Arbeit ziehen und mir einen Grossteil der Fahrtkosten sparen, nur werde ich dann das ersparte wieder auf die Miete rechnen müssen.
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: 06.03.2004 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unwanted,
hmmh, ich verstehe dich jetzt mal so - du nimmst die preiswertere Miete und damit höhere Fahrkosten in Kauf, da du an deinem Beschäftigungsort noch mehr Miete zahlen müßteste?

Also ist 460 Euro Miete für dich die preiswertere Variante? Also ich findes das schon ausgesprochen teuer plus diese Fahrkosten. Und ich lebe auch in einer Grossstadt... und da dicht am Zentrum. Ich hinterfrage das nicht ohne Grund, denn es gibt eine Möglichkeit, eventuell den Selbstbehalt anpassen zu lassen. Dort werden dir aber meine Fragen sehr viel kritischer gestellt - zum Beispiel, ob deine Wohnung deinen Verhältnissen angemessen ist. Und dabei wird sicher auch die Frage aufkommen, ob du zum Beispiel für den gleichen Mietzins in der Nähe deiner Arbeit eine dir angemessene Wohnung leisten und damit schon mal die Fahrkosten reduzieren könntest. Und angemessen heisst nicht 4 Zimmer 100 qm. Du musst dich schon auf einen geringeren Standart einlassen.

Versteh meine Fragen jetzt mal so, dass ich dir helfen will. Und lass dir diese Fragen erst mal hier stellen, bevor du nachher auf die Schnauze fliegst.

Gruss
Frank
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Gast






BeitragVerfasst am: 06.03.2004 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frank,

ja, du hast mich richtig verstanden.

In der Miete sind auch Kosten wie Strom, Wasser, Heizung, Müll mit eingerechnet.

Die Wohnung hat 3 Zimmer bei 60qm.

Was für mich auch noch gegen einen Umzug spricht ist, das ich nicht gerade 70 km weit weg von meinen Kindern ziehen will denn ich will sie schon mehr als einmal die Woche sehen und jetzt wohnen wir in der gleichen Stadt.

Mag sein das ich für die gleiche Miete eine kleinere Wohnung die näher an meinen Arbeitsort ist bekomme. Aber sind denn 60qm wirklich so viel ? und wie gesagt, warum muss ich so weit weg von meinen Kindern ziehen ?

Ein Vorteil macht doch den anderen Kaputt, wie das Amt das sieht weiss ich nicht.

Gruss

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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: 06.03.2004 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
ich würde es mal versuchen, mehr als abblitzen geht nicht...

Bitte geh mal zum Sozialamt uns sag dort, dass du nur 800 Euro nach Unterhalt übrig hast und nun Sozialhilfe und Wohngeld beantragen willst. Die werden dann mit Hilfe einer Kindesunterhaltsunabhängiger Vergleichsberechnung ermitteln, wie hoch dein Anspruch ist. Wichtig für dich, nimm alles mit, was du an Belegen über Einkünfte uns Ausgaben hast. Du bekommst dann eine Berechnung wieviel Sozialhilfe dir zustehen würde, mit einem ablehnenden Bescheid, da du diesen Bedarf durch dein eigen verdientes Geld decken kannst. Da aber Sozialhilfe = Mindestbedarf ist, wirst du angewiesen, bestehende Forderungen und Titel nach dieser Berechnung ändern zu lassen. Normalerweise wird dies von JA und gericht so akzeptiert. Bei mir ist konkret eine Lohnpfändung zu ungunsten des Unterhaltes korrigiert worden.

Mal schauen, was die da zu deiner Situation sagen. Du solltest dich vielleicht noch mit den Leitlinien deines OLG auseinandersetzen, wie dort Fahrkosten berücksichtigt werden - Manche lassen die Anrechnung der tatsächlichen zu, wenn Öfis unzumutbar werden, oder damit garnix geht.

Frank

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