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Unterhaltskürzung-Kurzarbeit
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Autor Nachricht
Schmatz
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Anmeldedatum: 19.02.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 19.02.2009 13:57    Titel: Unterhaltskürzung-Kurzarbeit Antworten mit Zitat

Hallo
in meiner Firma ,Autozulieferer,ist Kurzarbeit angeordnet,
der Februar-Lohn war ja noch ganz normal,aber im März dürfte ich ca 220,-€ weniger haben,da wir von 20 Arbeitstagen nur 11 gearbeitet haben, insgesamt so um die 1300,-€ Netto, da sind die abzugsf. Ausgaben noch nicht berücksichtigt,
davon soll ich nun 590,-€ Unterhalt (UT) für 2 Kinder,15+12,bezahlen ;
meine Anfrage beim JA, zweck`s Senkung des Unterhalts, mit Hinweis auf Kurzarbeit und Mindestbehalt (900,.€) stieß bei dem "freudlichen" Sachbearbeiter auf wenig Entgegenkommen, "...ich müßte die Durststrecke halt durchstehen,Unterhalts-Änderungen gehen so schnell nicht.. "
ich habe bisher anstandslos Unterhalt gezahlt,
für die Kurzarbeit bin ich nicht verantwortlich,
eine Besserung der Auftragslage ist in weiter Ferne,wenn überhaupt,
mit 700,-€ kommt kein Mensch zurecht,

kann mir Jemand sachlich weiterhelfen ?

im Vorraus vielen Dank,bis bald , Schmatz
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 19.02.2009 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schmatz,

also was ich hier lese ist wohl auch ein Fehler von vielen. Mündliche Anfragen sind nicht gut. Man bekommt da manchmal Antworten, die keiner Gesetzesgrundlage standhalten. Man kann es ja mal versuchen, jemanden so abzuwimmeln.

Stelle einen Antrag auf Unterhaltsreduzierung mit entsprechender Begründung und möglichst mit Nachweisen, z.B. Bescheinigung des Arbeitgebers und zwar schriftlich.

Dann muß das JA auch schriftlich Stellung nehmen und Begründen.


Dann wenn Dir eine Begründung vorliegt, kann man darauf auch erst reagieren.

Der SB hat gesagt,...

ist nicht wirklich hilfreich.
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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clausO
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 24.02.2002
Beiträge: 7921
Wohnort: Für Uneingeweihte:Die Zahl meiner Postings zeugt von Fleiss - und nicht von Expertentum

BeitragVerfasst am: 19.02.2009 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

@ piratin69,

grundsätzlich stimme ich deiner Aussage zu, aber

auch eine schriftliche Anfrage wird da nichts bringen Mr. Green .

Die Aussage des Sachbearbeiters ist sachlich korrekt. Erst wenn das Einkommen längerfristig/auf Dauer unverschuldet niedriger ist, kann der Titel geändert werden. In der Regel frühestens nach 6 Monaten.

Aber selbst wenn das längfristig wäre, so könnte etwas anderes greifen. Hier geht es um den KU für minderjährige Kids, d.h. Schmatz unterliegt einer erhöhten Erwerbsobliegenheit und hat alles daran zu setzen, daß er den Mindest-KU nach Stufe 1 leisten kann, also auch einen Nebenjob annehmen.

Und wenn schon längerfristig Kurzarbeit angesagt ist, hat er ja genug Zeit dafür Rolling Eyes .
_________________
Gruß

clausO

PM's sind zwecklos, da ich mich so gut wie nie anmelde. Also wenn, schreibts ins Forum.
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 19.02.2009 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claus,

ich meine nur, dass es besser wäre sich alles schriftlich geben zu lassen, weil eben mancher SB mündlich schon mal komische Aussagen macht.

Wenn es schriftlich passiert, müssen die das ja rechtskonform begründen und dann hat man wenigstens das, auch wenn einem die Begründung nicht gefällt.

Ich habe ja nicht gesagt, dass er weniger UH zahlen muss, das weiß ich nicht.

Nur mit manchen JA kann man ja reden, wenn eben auch besser schriftlich.
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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soso
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 26.12.2008
Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich finde es eigentlich ein Hammer, dass wenn man unverschuldet kurzarbeiten muss, in der Kurzarbeitszeiten sich in der Regel weiterbilden muss/soll und nur allein der Untehaltszahler darf das ausbaden. Super Situation vor allem für eine Zweitfamilie in der auch Kinder leben. Deren Ansprüche müssen sich ja automatisch der Situation anpassen, sie haben gar keine Wahl. Wie wird denn der Zweitfamilie geholfen wenn sie beispielsweise anstatt bisher 2300,- netto nur noch 1541,- Euro bekommt und trotzdem weiter Titeln in gesamt Höhe von z.B. 640,- Euro bedien muss?
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Nette Grüße von soso
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MamainNot
ist verrückt nach Foren
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Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 06:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das ist normale Realität - ad hock kontern auch manche SB - sie haben Kurzarbeit und da könnte man soweit gehen und sagen ... sie haben nur den Anspruch den SB, der für einen erwerbslosen Unterhaltszahler da ist.

Dieser SB ist ja meist um die 100 Euro weniger, je nach dem wo man lebt ...

Also - wie gesagt, ich kenne das in unsre Patchfamilie, ist halt ähnlich bei Krankengeld ect. Auch die Situation von Zweitkindern ... hast keine Chance. Oder man gräbt im Nachzug andren die Lebensader ab.

Gruß mama
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soso
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 26.12.2008
Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und guten Morgen zusammen,

heißt das denn wirklich, dass Schmatz eben mit 700,- einfach vielleicht über ein Jahr auskommen muss, währen die Ansprüche anderen weiterhin unverändert bedient werden müssen? Er wird ja keinen Kredit bekommen, um dies auch überbrücken zu können.

Und wie ist es wirklich in Fall einer Zweifamilie mit z.B auch zwei Kindern 6+2 , (bleiben wir bei meinem Beispiel) wenn sie beispielsweise anstatt bisher 2300,- netto nur noch 1541,- Euro bekommt und trotzdem weiter Titeln in gesamt Höhe von z.B. 640,- Euro bedien muss?

Diese Familie hat dann: 1541+ 170KG+195KG -640 2 x KU 12+14 Alttitel dynamisch= 1266 Euro zur Verfügung, wovon sie alles bezahlen muss.

Bekommt die Familie zumindest Kinderzuschlag oder Wohngeld? Wieso darf es sein, dass die Kinder aus der erste Beziehung unabhängig der unverschuldete Kurzarbeit weiterhin 320+164KG beziehen dürfen während sich die Ansprüche der bei KV lebenden Kindern auf 211,- Euro pro Kind oder auch weniger, falls die Familie keine Unterstützung bekommt, reduzieren müssen? Wo bleibt die Gleichbehandlung der Kinder?
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Nette Grüße von soso
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piratin69
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Soso,

also bei einem Jahr würde ich schon von dauerhaft sprechen und eine Unterhaltsreduzierung möglich macht, wenn

das Wörtchen wenn nicht wäre.

Nämlich die gesteigerte Erwerbsobliegenheit. Sprich Nebenjob.
Sollte bei langfristige Kurzarbeit ja wohl möglich sein. Wobei meine persönliche Meinung dazu ja auch heißt: Nebenjobs wachsen nicht auf Bäumen und je nachdem wo man wohnt sind da die Möglichkeiten begrenzt.

Ich selber habe während meiner Erziehungszeit immer wieder nach geeigneten Jobs gesucht, aber da sind bei uns im Dörfchen und Umgebung die Möglichkeiten mehr als begrenzt gewesen.

Wenn meine Familie darunter leiden müßte, würde ich zwecks Feststellung auf der Arge nachfragen, wie es sich mit ergänzenden Leistungen verhält.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich Dir aber sagen, dass die Zweitfamilie nicht selten die dumme ist. Aber das eben nur aus meiner persönlichen Erfahrung. Und davon habe ich mehr als ich haben wollte.
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Liebe Grüße
Piratin
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FamR-LuPo
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Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Man muss nicht ein Jahr abwarten.
Wie schon geschrieben geht man von um die 6 Monate aus, dann kann man eine Unterhaltsanpassung anstreben.
Ist i.Ü. bei Eintritt völliger Arbeitslosigkeit genauso.

Gruß
Lukas
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Lukas
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soso
Vielschreiber
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Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Piratin und Lukas,

was passiert aber dazwischen? Welche Hilfe bekommt die Zweitfamilie in der Zwischenzeit?

Und welche Chancen hat man bei einer Abänderung wegen der Kurzarbeit? ich meine das ist zurzeit leider sehr verbreitet, und könnte auch uns von Heute auf Morgen betreffen.

Und wo bleibt denn die Gleichbehandlung der Kinder?
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Nette Grüße von soso
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Luzius
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 13.11.2007
Beiträge: 333

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich würde als Erstes Wohngeld beantragen.

Es ist auch immer ratsam, sich eine "eiserne Reserve" anzusparen. Geld, das nicht verkonsumiert wird, sondern nur für Notfälle ist. Waschmaschine kaputt, Kurzarbeit o.ä. Z.B. 25 Euro monatlich zurück legen. Mache ich so. Seit ich arbeite. Irgendwann kommt da schon ein stattliches Sümmchen zusammen, mit dem man so einiges Überbrücken kann, falls es mal "brennt".

Grüße
Luzius
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piratin69
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Luzius,

Zitat:
Es ist auch immer ratsam, sich eine "eiserne Reserve" anzusparen. Geld, das nicht verkonsumiert wird, sondern nur für Notfälle ist. Waschmaschine kaputt, Kurzarbeit o.ä. Z.B. 25 Euro monatlich zurück legen. Mache ich so. Seit ich arbeite. Irgendwann kommt da schon ein stattliches Sümmchen zusammen, mit dem man so einiges Überbrücken kann, falls es mal "brennt".


Funktioniert aber nicht bei jedem.

Es gibt ja oft Zweitfamilien, die selber am Rande von der HarzIV Grenze leben.

Sicherlich wäre es wünschenswert, aber bei uns hat das nicht geklappt, weil wir ja immer da nochmal was an Gerichts und Anwaltskosten zu bezahlen hatten(aus einer 5 Jahre lang andauernden Scheidung, wo es immer wieder mal was neues zu klagen gab), oder die Zweifamilie die noch nicht lange genug existiert und so auch nicht viel zum sparen hat.

Also das ist mir zu theoretisch.

Man kann nicht jede Lebenssituation vorhersehen und Vorbeugen.
Das wäre ja echt einfach wenn das so wäre.
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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FamR-LuPo
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Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo soso!

Was ich jetzt schreibe ist nicht persönlich gemeint!

Für eine juristische Wertung werden alle Faktoren herangezogen, nicht nur die "Kurzarbeit", diese lediglich Auslöser.

Alle Kinder haben Anspruch auf ihren Unterhalt und können dafür nicht selber arbeiten gehen.

Die nicht beim barunterhaltspflichtigen Elternteil lebenden Kinder erhalten Unterhalt in Form von Betreuung durch den anderen Elternteil, sodass dieser seine Pflicht damit erfüllt.

Auf der Seite des von Kurzarbeit betroffenen barunterhaltspflichtigen Elternteiles stehen somit zwei Erwachsene zur Verfügung, welche nun für ihren und bisherigen Barbedarf der Kinder arbeiten gehen können.
Eine Entschuldigung die KM könne nicht arbeiten gehen, weil sie Kinder betreut kann nicht durchdringen, da während der Kurzarbeit der KV durchaus Betreuungsleistungen erbringen kann, wenn er nicht nun selber einen Barbedarf aufstockenden Nebenjob ausübt.

Es stellt sich auch die Frage, selbst wenn der eine Elternteil keine weiteren barunterhaltsberechtigten Kinder hätte, was würde diese Familie tun um über die Runden zu kommen?

Gruß
Lukas
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soso
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Anmeldedatum: 26.12.2008
Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Luzius,

Luzius hat Folgendes geschrieben:
ich würde als Erstes Wohngeld beantragen.


Hat man denn bei Kurzarbeit ein Anspruch auf ergänzende Leistungen? Ich war zum Glück noch nie in solcher Lage, also weiß ich es wirklich nicht.

Zitat:
Es ist auch immer ratsam, sich eine "eiserne Reserve" anzusparen. Geld, das nicht verkonsumiert wird, sondern nur für Notfälle ist.


Ja da ist sicherlich sinnvoll, haben wir z.B. auch gemacht und gehabt, bis vor kurzem Notfall auch kam - teuere Autoreparatur und Zahnbehandlung. Da ist auf Zack ein eigentlich angenehmes Polster futsch. Ich hoffe wirklich, dass es uns nicht und wenn schon erst dann erwischt, wenn wir wieder etwas angespart haben Sad
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soso
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 26.12.2008
Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 20.02.2009 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ach so – und wie ist das z.B. wenn man in Rahmen der Krise, um eine Entlassung zu vermeiden, sein Gehalt gekürzt bekommt? Kann man dann sofort auf Abänderung klagen? Und kann man das aus diesem Grund überhaupt? Oder wird es wieder mir einem Nebenjob argumentiert?
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Nette Grüße von soso
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