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Neurodermitis

 
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Autor Nachricht
Yvonne
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 29.08.2007
Beiträge: 866

BeitragVerfasst am: 02.08.2009 18:17    Titel: Neurodermitis Antworten mit Zitat

hallo ihr lieben,

am freitag wurde vom kinderarzt, bei meinem jüngsten neurodermitis diagnostiziert.
ich kenne mich da überhaupt nicht aus.
ich möchte noch zum hautarzt gehen um ganz sicher zu sein.
kennt sich vielleicht von euch jemand aus? was muss ich da beachten?

glg iwona
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 02.08.2009 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yvonne,

leider oder besser Gott sei dank kenne ich mich nicht wirklich damit aus, allerdings gibt es hier einen alten Thread zu diesem Theam, wo auch aktuellere Antworten bei sind.

Ich hoffe es hilft!

http://www.treffpunkteltern.de/foren/viewtopic.php?t=11274
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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soso
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 26.12.2008
Beiträge: 1598
Wohnort: sosoland

BeitragVerfasst am: 03.08.2009 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yvonne,

falls sich die Diagnose bestätigen sollte – und das kann nur der Hautarzt, bietet die GKV die Neurodermitis-Schulung um die Krankheit besser zu verstehen und typische Fehler im Umgang mit ihr zu vermeiden.

Typische Zeichen einer Neurodermitis sind Hautausschlag und Entzündungen. Patienten leiden unter Juckreiz, Nässen, Schuppung und Verkrustung der Haut. Neurodermitiker kratzen sich oft so stark, dass die Haut blutet und das Kratzen kann die Symptome verschlimmern.

Für Kinder bis glaube ich 6-7 Jahren werden auch extra Anzüge für die Nacht angeboten, die das Zerkratzen verhindern.
_________________
Nette Grüße von soso
Manchmal muss man sich auf den Kopf stellen, um die richtige Sichtweise zu finden
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f.j.neffe
findet sich zurecht
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Anmeldedatum: 03.09.2008
Beiträge: 56
Wohnort: Pfaffenhofen

BeitragVerfasst am: 23.09.2009 14:04    Titel: Wirbelsäule Antworten mit Zitat

Ich darf in diesem Zusammenhang auf die Wirbelsäule hinweisen. Am 11.Brustwirbel kann der Nerv zu den Nebennieren hin blockiert sein, und die sollen doch die Befehle des Gehirns zur Kortisolproduktion für die Haut bekommen. Wirbelblockade kann die Steuerung unterbrechen, dann geht es vielleicht wie bei dem 11jährigen mit Neurodermitis am ganzen Körper, bei dem Kortisonspritzen nicht halfen und der Arzt in seiner Not meinte: "Damit müssen Sie leben!" Er war mit seiner Mama bei Dorn, der löste die Blockade am 11 BW und nach 14 Tagen war alles ausgeheilt. Und das war nicht der einzige Fall.
Am 17./18.Okt.09 ist übrigens der 7.Dorn-Kongress in Stuttgart mit sehr viel Praxisdemonstration; da könnt Ihr die Möglichkeiten ggf. ganz aus der Nähe kennenlernen und auch ausprobieren. Die Kongressseite findet sich im Net. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
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WaMa
Trophäensammler
Trophäensammler


Anmeldedatum: 10.07.2004
Beiträge: 2202

BeitragVerfasst am: 23.09.2009 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Schönen guten Abend.

Dann sei aber auch erwähnt das meines Wissens nach gesetzliche Krankenkassen die Kosten einer Dorn-Therapie nicht übernehmen, in erster Linie aus dem einfachen Grund das es wohl keinen Wirkungsnachweis gibt.

Ich erlaube mir hierzu aus dem Wikipediaeintrag zu zitieren:

Zitat:

[...]
Die Dorn-Therapie ist von der Wissenschaft nicht anerkannt, da ein wissenschaftlicher Beleg für ihre Wirksamkeit in Form von klinischen Studien fehlt und die postulierten Pathomechanismen nicht belegt sind. Insbesondere die von den Dorn-Anwendern vertretene Theorie eines Beckenschiefstandes, der durch einen nicht korrekt in der Gelenkpfanne sitzenden Hüftkopf bedingt sein soll, wird von Fachleuten aus Sicht der wissenschaftlichen Medizin als Beleg für ein fehlerhaftes Denkmodell der Dorn-Methode angeführt.[2]
[...]


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dorn-Therapie

Klingt für mich in etwa so als könnte man es genausogut mit Gesundbeten versuchen.

Gruß
WaMa
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"Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur."(Miguel de Unamuno)
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necke1311
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 30.05.2005
Beiträge: 564
Wohnort: Herzogtum Lauenburg

BeitragVerfasst am: 24.09.2009 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo WaMa!

Das heißt nicht Gesundbeten: Das heißt Besprechen! Und da sollte man nicht so doll drüber lachen, bis man es selbst mal ausprobiert hat Mr. Green

In diesem Sinne Mr. Green Mr. Green
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Geh Deinen eigenen Weg, dann verläufst Du Dich nicht!
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 24.09.2009 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yvonne,

da der Thread wieder nach oben gespielt wurde, aber nicht wirklich Tipps gegeben wurden, wollte ich mal nachfragen, ob sich die Diagnose beim Hautarzt überhaupt bestätigt hat und welche Maßnahmen ergriffen wurden?

Vielleicht können wir dann doch noch sinnige Tips geben, statt offtopic zu plänkeln.

Ich würde mich über ein entsprechendes Feedback freuen. Wink
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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Udo
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Es ist sehr gut das WaMa darauf hinweist das die Kosten einer Dorn-Therapie nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

Die Dorn-Therapie gehört wie die Bachblüttenterapie, Homöopathie, Reiki und vielen anderen zu den alternativen Behandlungsmethoden gehörenden Therapien deren Wirksamkeit nicht durch Klinische Studien nachgewiesen ist.

Grundsätzlich kann man wohl sagen, das man Schulmedizin und alternative Behandlungsmethoden zusammen nutzen und nie das eine durch das andere ausschließen sollte und wenn die alternative einen aus
objektiver sicht nicht schaden kann und man das Geld investieren will jeder für sich entscheiden muss ob er es ausprobiert.

Ein noch größeres Problem bei alternativen Methoden sehe ich darin jemanden zu finden der diese Behandlungsmehtoden wirklich wissend und seriös anwendet.

Wichtig ist das jeder Patient mit allen Behandlungsformen (egal ob Schulmedizinisch oder alternative) Skeptisch umgeht und Risiken und Nutzen abwägt und sich ausreichend Informiert.

Jede Behandlungsmethode hat ihre Grenzen, und wichtig ist das die die es anwenden zu diesen Grenzen kennen und auch zu diesen Grenzen kennen.

Mfg

Udo
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in der Maske von Unannehmlichkeiten.
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f.j.neffe
findet sich zurecht
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009 14:04    Titel: Fundierte praktische Erfahrung statt Spekulation Antworten mit Zitat

Es ist leicht, ins Blaue hinein alles mögliche zu behaupten, wenn man selber nichts dazulernen will.
Dass es keine wissenschaftlichen Studien zur Dorn-Methode gibt, ist schlicht falsch. Mir fällt da z.B. spontan eine Studie der Drs. Weiler/Brill ein, die vor Jahren schon eine signifikante Besserung bei Tinnitus nach Dorn-Behandlung nachwiesen.
Auch das, was über Kostenerstattung der Kassen geschrieben wurde, stimmt so nicht mehr. Man kann sich im einzelnen konkret danach erkundigen.
Es ist sehr viel in Bewegung in der Dorn-Methode und auf dem 7.Dorn-Kongress am 17./18.Okt.2009 in Stuttgart sind über ein Dutzend Ärzte unter den über 40 Referente. Auf der dorn-kongress.de Seite kann sich das jeder konkret anschauen. Und an den zwei Tagen kann man auch sehr praktisch erleben, was die Dorn-Methode heute ist und dann kann man FUNDIERT darüber reden. Und hat auch Kriterien durch Vergleich kennengelernt, mit denen man "die Spreu vom Weizen trennt".
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9843
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 24.09.2009 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Neffe,

wie man über Ihre Einlassung und Thesen hier denkt, sowie deren Auffassung vermag jeder Leser selbst zu entscheiden.

Ich für meinen Teil kann damit nichts anfangen.

Persönlich brauche ich dazu Griffigeres.

Nur einen Kritikpunkt habe ich dennoch.

Die übliche Begrüßung und Verabschiedung eines jeden Beitrages hier im Forum sind für mein Empfinden ein wichtiges Instrument des Respektes miteinander und gegenseitigkeit.

Diese Minimalregeln, welche unter den Forenregeln und Nettiquette zu finden sind, wird von Ihnen stetig ignoriert, welches Ihre Beiträge für mich persönlich als Unwichtiges Geplänkel erscheinen lässt.

Ein wenig Respekt, welcher Ihnen auch zuteil wird, mindert Ihre Person nicht im geringsten.

Dies ist und ich betone es ausdrücklich nur meine persönliche Meinung.
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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WaMa
Trophäensammler
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Anmeldedatum: 10.07.2004
Beiträge: 2202

BeitragVerfasst am: 25.09.2009 01:03    Titel: Re: Fundierte praktische Erfahrung statt Spekulation Antworten mit Zitat

Schönen guten Abend.

f.j.neffe hat Folgendes geschrieben:
Es ist leicht, ins Blaue hinein alles mögliche zu behaupten, wenn man selber nichts dazulernen will.
Dass es keine wissenschaftlichen Studien zur Dorn-Methode gibt, ist schlicht falsch. Mir fällt da z.B. spontan eine Studie der Drs. Weiler/Brill ein, die vor Jahren schon eine signifikante Besserung bei Tinnitus nach Dorn-Behandlung nachwiesen.
Auch das, was über Kostenerstattung der Kassen geschrieben wurde, stimmt so nicht mehr. Man kann sich im einzelnen konkret danach erkundigen.
Es ist sehr viel in Bewegung in der Dorn-Methode und auf dem 7.Dorn-Kongress am 17./18.Okt.2009 in Stuttgart sind über ein Dutzend Ärzte unter den über 40 Referente. Auf der dorn-kongress.de Seite kann sich das jeder konkret anschauen. Und an den zwei Tagen kann man auch sehr praktisch erleben, was die Dorn-Methode heute ist und dann kann man FUNDIERT darüber reden. Und hat auch Kriterien durch Vergleich kennengelernt, mit denen man "die Spreu vom Weizen trennt".


Da hätte ich noch zwei Fragen:

1. Gibt es diese Studie irgendwo online?Bei der Suche nach derselben bin ich größtenteils auf Kommentare von Dir gestoßen in denen Du sie erwähnst, aber die Studie als solche konnte ich nicht ausfindig machen.Oder auch nur etwas über besagte Studie, von einem solchen Punkt kann man sich ja für gewöhnlich dann weiterhangeln.

2. Wenn diese Studie tatsächlich unter den üblichen Bedingungen nachweist das die entsprechende Methode wirksam ist, warum zählt sie dann nicht zur Regelleistung?

Und bitte, ich habe nichts "ins Blaue hinein behauptet", sondern wohlweislich unter dem Vorbehalt "meines Wissens nach" geschrieben.Was sich ohnehin von selbst versteht, der Weisheit letzten Schluß hat noch keiner gefunden. Wink

Gruß
WaMa
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Yvonne
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BeitragVerfasst am: 25.09.2009 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

hallo piratin,

der hautarzt konnte keine neurodermitis feststellen. der ausschlag und die trockenen stellen, die mein kleiner hatte sind nach der behandlung mit der fettsalbe zurückgegangen. er vermutet dass es eher eine allergie war.
wir schauen jetzt was für waschmittel usw. benutzen und was der kleine auch zum essen bekommt.
sollte es nochmal kommen, müssen wir wieder hin.
ich bin froh dass es doch keine neurodermitis ist.
danke dir für die nachfrage.

@all,

ich danke euch allen für die ratschläge.


glg iwona
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piratin69
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BeitragVerfasst am: 25.09.2009 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yvonne,

ich danke für Dein Feedback.

Hatte es mir fast gedacht, da Du nicht mehr weiter gepostet hast. Wink

Somit ergeben sich diverse Antworten. Mr. Green

Waschmittel ist oft Ursache solch Hautreaktionen.

Ich habe selbst eine Waschmittelallergie.

Leider wechseln die Hersteller häufig Ihre Rezeptur, weil die Wäsche ja noch weißer und sauberer werden soll Rolling Eyes .

Somit was heute gut verträglich ist, kann morgen schon wieder vorbei sein.

Ich habe gute, auch mit dem Waschergebnis mit der Hausmarke von Penny gemacht. Sehr günstig und gut verträglich. Und die wechseln die Rezeptur nicht, jedenfalls bisher.

Ganz liebe Grüße
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Liebe Grüße
Piratin
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Yvonne
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BeitragVerfasst am: 25.09.2009 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ehrlich gesagt, habe ich auch nicht mehr daran gedacht, weiter zu posten.
haben so viel am kopf...
tut mir leid.

zur zeit haben wir waschmittel vom kaufland. ist auch nicht schlecht. und der kleine verträgt es auch gut.

glg iwona
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BeitragVerfasst am: 25.09.2009 11:35    Titel: Re: Fundierte praktische Erfahrung statt Spekulation Antworten mit Zitat

WaMa hat Folgendes geschrieben:

1. Gibt es diese Studie irgendwo online?

Dorn-Forum Nr. 3, Jahrbuch 2004, Kamphausen Bielefeld, S. 95 ff.
Die Autoren finden sich in 66606 St.Wendel/Saar.
mfg
FJN
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