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die Ratlose
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 03.06.2013
Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 13.05.2016 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das Wechselmodell setzt vom Grundsatz her doch drei Sachen voraus. Die Eltern müssen noch miteinander kommunizieren können, sie müssen es sich finanziell leisten können und die Kinder müssen das Modell verkraften. Wenn die Eltern sich noch austauschen können, also weiterhin gemeinsam erziehen, dann gibt es ohnehin keinen Streit. Folglich auch kein Gerichtsverfahren. Die finanzielle Seite, das bedeutet ja zwei größere Wohnungen, zwei PCs, doppelt Klamotten u.s.w. Ist also richtig teuer. Und - vielen Kindern ist der ständige Stress mit dem Wechsel auch lästig.

Ich kenne aus meinem Umfeld einige Fälle, in denen die Kids das ständige Wechseln schleichend selbst abgeschafft haben. Gut, waren vernünftige Eltern da, war kein Problem.

Nur deshalb wird es Gerichtsentscheidungen wohl eher nicht geben.

Herzlichst
_________________
die Ratlose
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matze1873
findet sich zurecht
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Anmeldedatum: 19.08.2014
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 20.08.2016 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

jetzt ist alles geklärt, bisher ohne JA, Gericht und Anwälte. Also das Wechselmodell steht.
Einzig noch strittiger Punkt ist der Lebensmittelpunkt der Kinder? Kann mir einer sagen, wie das in den Griff zu bekommen sein könnte?

Dank & Gruss
m.
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die Ratlose
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Anmeldedatum: 03.06.2013
Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 20.08.2016 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

es ist das Kennzeichen des Wechselmodells, dass es keinen Lebensmittelpunkt gibt.

Herzlichst
_________________
die Ratlose
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piratin69
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9839
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 20.08.2016 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

meinst Du mit Lebensmittelpunkt, wo das Kind gemeldet ist und folglich dann auch Kindergeldempfänger sein darf?

Man kann in Deutschland leider kein Kind auf zwei Adressen gleichberechtigt anmelden und das Kindergeld hälftig an beide auszahlen lassen, daher muss einer die Hauptmeldeadresse haben und auch das Kindergeld empfangen, welches dann je nach Einigkeit über Unterhalt verwendet wird.

Bei uns ist das Kind bei mir gemeldet, ich bekomme das Kindergeld und zahle erstmal das meiste davon was so anfällt, wie Fußballverein, Fußballklamotten und früher auch die OGS Beiträge.

Steuerlich kann leider auch nur einer die OGS Beiträge absetzen. Da muss man eben mal rechnen, wenn es für euch wichtig sein sollte.
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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die Ratlose
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Anmeldedatum: 03.06.2013
Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 20.08.2016 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann, wie auch ein Erwachsener, als Kind an zwei Adressen gemeldet sein. Und da das Kindergeld eh aufgeteilt wird, ist es doch einerlei, wer es bekommt.

Herzlichst
_________________
die Ratlose
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piratin69
Foreninventar
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Anmeldedatum: 16.09.2008
Beiträge: 9839
Wohnort: wo die Dickschädel zu Hause sind

BeitragVerfasst am: 20.08.2016 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Na klar Ratlose,

einen HAUPTwohnsitz und einen NEBENwohnsitz Laughing
_________________
Liebe Grüße
Piratin
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die Ratlose
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Anmeldedatum: 03.06.2013
Beiträge: 730

BeitragVerfasst am: 22.08.2016 07:13    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Unterscheidung hat aber Gründe, die im öffentlichen Recht liegen, etwa in der Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes u.s.w. Außerdem richten sich die finanziellen Zuweisungen der Länder/des Bundes an die Kommunen auch nach dem Wohnsitz. Und es soll keine Doppelplanungen/Finanzierungen geben.

Da das Wechselmodell jedoch dauerhaft zumindest bei schulpflichtigen Kindern nur funktioniert, wenn die Eltern sehr nahe beieinander wohnen, dürfte das alles hier keine Rolle spielen.

Herzlichst
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die Ratlose
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matze1873
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Anmeldedatum: 19.08.2014
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 19.09.2016 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

also:

die Mutter hat ihre Wohnung vorerst als Zweitwohnung angemeldet. Die Zweitwohnungssteuer teilen wir uns.

Die Kinder bleiben bei mir gemeldet ohne zweite Wohnung, KiGe bleibt auch bei mir, läuft auf ein gemeinsames Konto, von dem alles sie Betreffende beglichen wird, Differenzen werden zu gleichen Teilen ausgeglichen.

Von meiner Seite ist alles bestens, die kidies finden es momentan auch hochinteressant und okay und ich habe nach elf Jahren endlich mal wieder den ein oder anderen Abend frei ...

Bin gespannt, ob es dauerhaft funktioniert.

LG.
m.
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matze1873
findet sich zurecht
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Anmeldedatum: 19.08.2014
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 27.02.2017 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Az. XII ZB 601/15

Hallo zusammen,

könnte das die Grundlage zur Möglichkeit der Ausurteilung eines Wechselmodells werden? Bin gespannt auf Nürnberg ...

LG.

p.s.: Keine Angst, bei uns ist momentan alles Wichtige gut, aber so eine Rückfallebene wäre saugeil Embarassed
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FamR-LuPo
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 27.02.2017 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo matze1873!

Auf was beziehst Du Dich jetzt?
_________________
Gruß
Lukas
Meine Antworten beruhen AUSSCHLIESSLICH aus den Informationen innerhalb der hiesigen Beiträge.
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Dortmunder
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Anmeldedatum: 07.11.2005
Beiträge: 11112
Wohnort: Dortmund = Bereich des OLG Hamm

BeitragVerfasst am: 27.02.2017 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Er meint sicher die heutige BGH Entscheidung,

Lukas

Gruß

N
_________________
Glück ist, sein Kind zu lieben.
Dass größere Glück ist es jedoch, von seinem Kind geliebt zu werden.
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