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Schulwechsel und drumherum

 
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Pauliprinzessin
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 24.07.2011
Beiträge: 961

BeitragVerfasst am: 12.04.2016 06:53    Titel: Schulwechsel und drumherum Antworten mit Zitat

Gumo,

Schulwechsel steht an.

Gemeinsames Sorgerecht mit KV beinhaltet für ihn Mitspracherecht für Schulform.
Beinhaltet gemeinsames Sorgerecht auch das Recht des KV zu bestimmen ob Nachmittagsbetreuung in Anspruch genommen werden muss?
Beinhaltet es auch, dass KV die Beförderungsart zur Schule mitbestimmt?

Hat folgenden Hintergrund:
Kind hat Förderbedarf und hat als Autist mehr Ruhebedürfnis.
KM möchte Kind auf eine Oberschule (Haupt und Realschulabschluss) geben.
Diese hat einen ganz normalen Stundenplan. Die Kiddies haben nur zwei Tage in der Woche Nachmittagsunterricht und auch mal späteren Beginn.
KM möchte Kind mit dem Bus fahren lassen und wünscht keine Nachmittagsbetreuung. Das Kind lebt bei KM hauptsächlich.
KM wünscht bei Zustimmung zur Schule Beförderung über Fahrdienst und Nachmittagsbetreuung. KV hat bislang einen Nachmittag in der Woche zusätzlich zu den üblichen Wochenenden.
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FamR-LuPo
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 12.04.2016 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pauliprinzessin!

Ich habe Deinen Beitrag jetzt mehrmals gelesen.
Vllt. geht es anderen wie mir, ich weiß eigentlich nicht richtig was KM bzw. KV möchte und unter welchen Bedingungen.

Und noch etwas:
Zitat:
Gemeinsames Sorgerecht mit KV beinhaltet für ihn Mitspracherecht für Schulform.

Nicht nur Mitspracherecht sondern auch Entscheidungsrecht, also ohne KV geht nix, wie umgekehrt auch.
Beide Elternteile sind mit gleichgewichtigen Rechten, wie Pflichten versehen.
_________________
Gruß
Lukas
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Pauliprinzessin
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Anmeldedatum: 24.07.2011
Beiträge: 961

BeitragVerfasst am: 12.04.2016 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

OK,
vielleicht undeutlich angefragt.

Umfasst das gemeinsame Sorgerecht ebenfalls, dass der KV und die KM sich darüber einig sein müssen, das Kind in Nachmittagsbetreuung untergebracht wird oder eben auch nicht ? Oder entscheidet dies die KM allein, da sie die allgemeine tägliche Sorge erledigt ? Kind lebt ja bei ihr.
Umfasst das Sorgerecht auch die Entscheidung wie das Kind zur Schule kommt? Kind könnte auch mit einem speziellen behinderten Transport den Weg zurücklegen. Was die KM nicht wünscht. Die letzten fünf Jahre hat die KM das Kind zur Schule befördert und das Kind ist gerade dabei auch selbständig mit dem Öffi Bus den Schulweg zu erledigen.
Die KM ist da eben ganz anderer Auffassung als der KV. Die Gründe sind vielfältig und lassen sich so einfach nicht lösen.

Ich weiß meistens ist es so, dass KM Kind in die Betreuung gibt und KV dann zur Kasse bitten will. Hier ist es dann eher umgekehrt. Nachmittagsbetreuung ist nicht notwendig für die KM um Geld zu verdienen. Das Wohl des Kindes und dessen Freizeit sind der KM wichtiger.

Na ja, was die Schulform betrifft. Was macht man denn wenn sich die Eltern nicht einig werden? Kind bleibt dann zu Hause bis ein Richter entschieden hat? Aber egal, Mitspracherecht meint natürlich dass man sich einigen muss.
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FamR-LuPo
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Anmeldedatum: 16.03.2008
Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 13.04.2016 05:58    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!

M.E. sollten beide Elternteile einen gemeinsamen Termin zwecks Beratung welche Schulform und ob Nachmittagsbetreuung beim sicherlich involvierten Kinderarzt/-psychologen wahrnehmen.

Die Art der Beförderung ergibt sich dann sicherlich ebenfalls.

Beide sollten dies dann bei Einigung abschließend schriftlich vereinbaren bzw. dokumentieren.
_________________
Gruß
Lukas
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Pauliprinzessin
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 24.07.2011
Beiträge: 961

BeitragVerfasst am: 13.04.2016 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lupo,
das ist das Eine- hier sind dann eher jedoch die derzeitigen Lehrer, das Fördergutachten und das ITZ entsprechend beratende bereits mitwirkende Stellen, was die Beschulung betrifft.

Beantwortet jedoch nicht die Frage ob ein nicht betreuender Elternteil ein wirksames Mittel hat um sich einzumischen in Dinge die es im Grunde genommen gar nichts angehen, da ja der Hauptbetreuende zu sehen muss dass das Kind täglich sicher und gut versorgt ist und gleichzeitig es noch schaffen muss sich und das Kind finanziell abzusichern. Eine Kindeswohlgefährdung kann ja kaum vorliegen,wenn das Kind ganz normal nach Unterrichtschluss nach Hause kommt und dort seine Hauptbetreuungsperson mit fertigem Mittagessen vorfindet und anschließend seine Freizeit genießen kann oder?
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FamR-LuPo
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Beiträge: 16521
Wohnort: Rheinische Tiefebene

BeitragVerfasst am: 13.04.2016 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich werde mich nicht zu einer subjektiven Äußerung hinreißen lassen.

Was ich objektiv in Betracht ziehe steht oben, Folgemassnahmen resultieren hieraus.

Zitat:
Eine Kindeswohlgefährdung kann ja kaum vorliegen,wenn das Kind ganz normal nach Unterrichtschluss nach Hause kommt und dort seine Hauptbetreuungsperson mit fertigem Mittagessen vorfindet und anschließend seine Freizeit genießen kann oder?

Deine, wohl nicht guterachterlich auf dieses Kind bezogene, Einzelmeinung.
Zitat:
Beantwortet jedoch nicht die Frage ob ein nicht betreuender Elternteil ein wirksames Mittel hat um sich einzumischen in Dinge die es im Grunde genommen gar nichts angehen, da ja der Hauptbetreuende zu sehen muss dass das Kind täglich sicher und gut versorgt ist und gleichzeitig es noch schaffen muss sich und das Kind finanziell abzusichern.

Du scheinst eigenwillig das geltende Recht für Dich auszulegen, so geht es aber nicht.

In funktionierenden Elternbeziehungen dürfte diese Frage intern zu klären sein.

Ich befürchte, dass das Kind Verfahrensgrund wird und demnach Spielball der hier nicht funktionierenden Elternteile. Da von Kindeswohl zu sprechen bzw. vorab zu befinden halte ich für anmassend.

Welche Rolle spielst denn Du, wenn Du in der dritten Person hier anfragst?
_________________
Gruß
Lukas
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Dortmunder
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BeitragVerfasst am: 13.04.2016 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PP,

Zitat:
Beantwortet jedoch nicht die Frage ob ein nicht betreuender Elternteil ein wirksames Mittel hat um sich einzumischen in Dinge die es im Grunde genommen gar nichts angehen,


Die Eltern einigen sich auf die Schulform, der Rest ist dann Sache des ausführend Sorgeberechtigten.

Wenn KM meint Bus, dann eben Bus. Sie ist in der Verantwortung.

Zitat:
und gleichzeitig es noch schaffen muss sich und das Kind finanziell abzusichern.

Siehst Du in diesem Punkt eine Relevanz unter Berücksichtigung der anderen beiden Parteien (Kind und Vater)?
Ich nicht.

Zitat:
Eine Kindeswohlgefährdung kann ja kaum vorliegen,wenn das Kind ganz normal nach Unterrichtschluss nach Hause kommt und dort seine Hauptbetreuungsperson mit fertigem Mittagessen vorfindet und anschließend seine Freizeit genießen kann oder?


Seh ich wie Du, ist doch der Klassiker.

SG

Dortmunder
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Dass größere Glück ist es jedoch, von seinem Kind geliebt zu werden.
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Danny_73
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BeitragVerfasst am: 14.04.2016 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

die Frage die sich mir stellt, in wie weit bringt sich der KV mit ein, bzw. wie gut kann der KV die Situation einschätzen?

Mein Sohn hat eine Lernbehinderung und Autismus. Durch die psychologischen Gutachten war relativ schnell klar, das er auf eine Förderschule musste.
Der KV meinte ein wenig quer zu schiessen, weil Förderschule ja eine "Doofenschule" wäre. Er hatte keinerlei Ahnung wie sich unser Alltag gestaltete oder sonst was in der Art. Mit Feingefühl des Jugendamtes, musste er wohl oder übel einsehen, das diese Schulform die bessere wäre.

Ich hatte nun irgendwann das "Glück" eine Vollmacht zu besitzen, wo ich solche Sachen alleine entscheiden durfte, und nicht ewig diskutieren musste warum und weshalb.

Meine(!!) Meinung ist, das der Elternteil, der das Kind betreut, es eigentlich am besten einzuschätzen weiß, was für das Kind das Beste wäre. Was man dem Kind zutrauen kann, was eher nicht. Gerade als Autist braucht man klare Regelungen an dem sich das Kind orientieren kann und auch muss.
Wie oben schon geschrieben, kommt es natürlich hier in dem Fall an, wieviel bringt sich der Kindesvater ein, wie ist der Kontakt, könnt Ihr miteinander so was überhaupt bereden? Auch hier kann man das Jugendamt gerne zur Rate ziehen, das man da ein Gespräch führt, wo jemand unabhängiges dabei sitzt.

Bin ich froh, das meine beiden nun 18 sind und ich aus dem gröbsten raus bin
Mr. Green

Gruß Danny
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die Ratlose
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BeitragVerfasst am: 14.04.2016 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich denke mal, es ist zu entscheiden, ob der Transport zur Schule und die Nachmittagsbetreuung Entscheidungen des täglichen Lebens sind oder Grundsatzentscheidungen. In letzterem Fall hätte der Vater ein Mitspracherecht, in ersterem nicht. Ich neige zu Alltagsentscheidungen des täglichen Lebens. Es geht ja nicht um die Schulform an sich, da besteht ja wohl Einigkeit, sondern um die Frage, wo das Kind seine Hausaufgaben erledigt und wie es zur Schule kommt. Es ist ein Segen, dass es zwischenzeitlich die Nachmittagsbetreuung gibt. Es muss aber nicht für jedes Kind ein Segen sein, an dieser teilzunehmen. Wenn das Kind besser in Ruhe zu Hause alleine arbeitet, dann soll es das tun.

Gerade bei behinderten Kindern neigen wir ja dazu, sie überzubehüten. Wenn die Nachmittage gut durchorganisiert sind, die Fahrten von und in die Schule auch, dann hat die Mutter eine Alltagsentscheidung getroffen, die sie treffen kann. Und das Kind (ist ja auch nicht mehr so ganz klein) lernt, sein Leben auch selbst zu organisieren. M.E. ein ganz wichtiger Schritt.

Probier es einfach aus. Umorganisieren kann man ja immer noch, wenn das Kind doch noch nicht so weit ist.

Herzlichst
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die Ratlose
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