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Warum "krieg" Exmann/frau?????

 
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Autor Nachricht
Gast






BeitragVerfasst am: 28.01.2004 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Weiss ja jetzt nicht ob meine Frage bzw mein Thema jetzt hier richtig ist, falls nicht bitte Bescheid geben.

Ich lese wahnsinnig oft das sich mit dem Ex bekämpft wird.Meist muss ich lesen das es die Frauen sind die Ihre Exmänner mit allen Mitteln bekämpfen. Ok ich weiss es ist auch andersherum so, soll auch kein Angriff an die Frauen sein. Aber ich versteh das nicht. Ist denn keine friedliche Trennung und Einigung mehr möglich? Da wird sich bekämpft bis aufs Blut. Du zahlst kein Unterhalt also straf ich Dich, mach Dich unmöglich, Du bist der Böse und siehst Deine Kinder nicht mehr. Oder es wird nur nach meinen Spielregeln gespielt. So geht das in einer Tour.Ich find das sowas von grausam.
ich habe sowas auch im entfernten bekanntenkreis erlebt. Sie verlässt ihren freund und fängt an.......der bekommt das Kind nciht mehr zu sehen...der soll bluten und zahlen für uns bis er pleite ist. Also sorry warum????? da hört echt mein verständnis auf. Klar, es gibt Männer die sind Schwe..... die nun gar nichts für ihre Kids tun und machen und die Ihre Ex leiden lassen..aber wenn ich sowas wie im Bekanntenkreis höre, hauptsache der Ex muss bluten. Ist das gekränkte Eitelkeit??
es würd mich wirklich einfach mal interssieren warum das sooft so ist.
Allerdings hoff ich das sich jetzt hier keiner den Schuh anzieht es war nämlich auf niemand bestimmtes bezogen;)
Liebe Grüsse
Ela
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juergen63
Gast





BeitragVerfasst am: 28.01.2004 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ela,

hm, ist eigentlich eher ein Thema für die Rubrik "Allgemeines", aber ich persönlich denke einfach, das die sogenannten Ehekriege mit gekränkter Eitelkeit oder verletztem Stolz zu tun haben. Ich selber kann dies auch nicht nachvollziehen und meine Trennung lief auch sehr friedlich und im Sinne des Kindes ab. Von daher habe ich jetzt noch einen recht freundschaftlichen Umgang mit meiner Exfrau. Es ist schon verwunderlich, das man erst das Bettchen teilt und anschließend ziehen einige sich richtig über den Tisch, aber dies muss jeder Einzelne selber wissen. Im Endeffekt leiden leider Gottes immer die Kinder darunter, die mit der ganzen Trennungs-Situation ja am wenigsten zu tun haben.

_________________
Gruß Juergen


[ Edited by juergen63 On Date 28/01/2004 ]
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Gast






BeitragVerfasst am: 28.01.2004 21:56    Titel: Antworten mit Zitat


Aber geht es nicht auch um Ausübung von Macht? Z.B. Frauen, die nicht viel zu sagen hatten oder sehr verletzt wurden in der Ehe/Beziehung, üben diese Macht über die Umgangsschiene aus, nach dem Motto: jetzt bestimme ich die Spielregeln und kriege dich an deiner empfindlichsten Stelle, beim Kind. Andersrum Väter, die sich nicht kümmern/nicht zahlen, verletzen die Mutter wieder dadurch, dass sie sie durch diese nicht erfüllte Notwendigkeit nicht "beachten". Ich denke, die Gründe sind äußerst vielfältig, bei manchen auch verständlich. Dies ist bestimmt nur ein kleiner Teil, der zu solchen Reaktionen führt, da kommt bestimmt noch mehr zu (erlebte Konflikte bei Eltern, eigenes Selbstbewusstsein etc.)

martina
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Gast






BeitragVerfasst am: 29.01.2004 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich versteh es ja teilweise auch,aber ichd enk manchesmalgehts einfach zu weit. Ich weis jetzt nciht wie ich das genau ausdrücken soll. Aber dieses mit aller Macht und dann meist zu lasten der Kinder die ja egal wie alt sie sind sämtliche Stimmungen mitbekommen.
Ich habe auch eine freidliche Trennung hinter mir. IOch versteh mich mit meinem Ex gut. ok er zahlt nciht er reicht Schreiben fütr die Scheidung nicht ein.Aber ganz ehrlich was hab ich davon wenn ich da Theater mache und ihm drohe und unter Druck setze? Ich hab davon das ich vielleicht paar euros mehr im Portemonnai hab, was jeder sicher gebrauchen kann, aber ich hab auch ein evtl unglückliches Kind. Das brauch ich nun wirklich nicht. So wie es ist ist mein Sohn zufrieden weil er sieht Mama und Papa verstehen sich.
Ist das nicht wichtiger??? Also wie gesagt es gibt sicher auch andere Fälle wo ich die Frauen verstehe aber leider auch viel Fälle wo ich nur sagen kannd as ist Gehässigkeit oder gekränkte Eitelkeit oder sowas in der richtung.
Liebe Grüsse
Ela
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Udo
Admin
Admin


Anmeldedatum: 01.01.1999
Beiträge: 14667
Wohnort: Bad Bramstedt

BeitragVerfasst am: 29.01.2004 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

verschoben da im falschem forum

mfg

udo
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merline
Vielschreiber
Vielschreiber


Anmeldedatum: 11.08.2003
Beiträge: 1226
Wohnort: Münsterland

BeitragVerfasst am: 30.01.2004 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

Also meine Erfahrung, und die einiger Bekannter sind eigentlich die:
Wir wollten eine friedliche Trennung. Die ersten Tage ging es auch gut. Man besparch alles......wie es weiter gehen soll etc......

Und dann, nachdem die Trennung offiziell bekannt wurde, ging es eigentlich erst los.
Jeder mußte seinen Senf dazugeben, ehemals gemeinsame Freunde,die wohl nicht genau wußten wie sie sich verhalten sollten, schlugen auf eine Seite um(die des verlassenen), und gaben ihre Kommentare ab, stichelten, wiegelten mit auf.
Im Prinzip sage ich, ist eine friedliche Trennung durchaus möglich, wenn es nicht durch "dritte" zerstört wird.
Da kommen dann auf einmal so Kommentare, wie :"Wie kannst Du nur........lass Dich nicht überm Tisch ziehen(auch wenn dem nicht so sei)...das würd ich mir so nicht gefallen lassen...etc.
Und schon ist der Anfang gegeben.
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Gast






BeitragVerfasst am: 30.01.2004 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Quote:

Jeder mußte seinen Senf dazugeben, ehemals gemeinsame Freunde,die wohl nicht genau wußten wie sie sich verhalten sollten, schlugen auf eine Seite um(die des verlassenen), und gaben ihre Kommentare ab, stichelten, wiegelten mit auf.



Hi,

es muß nicht immer der/die Verlassene sein, oftmals ist es einfach so, dass derjenige Elternteil, der die Kinder bei dich hat, mehr Macht hat und diese Macht hemmungslos mißbraucht.

Ich bin 42 Jahre alt und habe schon einige Trennungen hinter mich gebracht, bevor ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe. Alle Trennungen waren friedlich, bis auf eine... der Mann stellte mir nach, lauerte mich auf, machte mich nieder und drohte mir.

Ich hab die Stadt gewechselt und er rief ständig an, ich besorgte mir einen Anrufbeantworter und fand die übelsten Beschimpfungen dort wieder...

Was ich damit sagen will: niemand kann vorhersehen, wie sich ein ehemals geliebter Mensch nach der Trennung verhält. Und wir lesen hier meist nur die Fälle, in denen eine friedliche Trennung nicht möglich war.

Gruß

eskima
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Gast






BeitragVerfasst am: 06.02.2004 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ela,

warum bekriegt man den, den man/ frau vor kurzem noch liebte? Nun, besonders bei der Frau kommt da das 1. hunter'sche Theorem zu tragen.

"Frauen sind unlogisch" (Ich weiß, die Aussage ist redundant)

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass mich meine Frau jahrelang sehr geliebt hat. Dann ging ihr etwas gegen den Strich und sie wollte sich unbedingt von mir trennen. Nach einiger Zeit erkannte und akzeptierte ich die Situation. Ich akzeptierte die Trennung und ging auf Distanz zu ihr. Dann kann wieder Annäherungsversuche. Es wurde wieder von Liebe gesprochen, obwohl ich sie vorher geschlagen haben soll (ihre Behauptung).

Obwohl sie sich einen neuen Partner suchte und mir das immer wieder durch scheinbar zufällig Hinweise mitteilte bin ich schuld, dass wir keine Chance mehr haben, da ich aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt ziehe (nicht das wir jetzt in der gleichen Stadt wohnen würden, aber mein Weib stellte sich vor ich komme in ihre Heimatstadt gekrochen). Obwohl sie die Trennung wollte, zuerst zum RA ging, wollte sie nicht die Scheidung einreichen. Das mußte ich machen. Kommen wir nun zum zweiten hunter'schen Therorem:

"Frauen sind die wahren Herrscher der Welt!"

Es ist so. Männer tun alles für ihre Frauen (es gibt Ausnahmen). Aber es ist nie das richtige, da sich das erste und zweite h. T. in der Realität nicht vereinbaren lassen. Somit kommt es nahezu zwangsläufig zur Trennung. In diesem Fall verliert die Frau Macht und Einfluss. Das will sie nicht hinnehmen und sucht nach einer möglichen Vergeltung. Finanzieller Ruin ist ein probates Mittel, da frau ja nie genug Geld haben kann.

Es ist somit logisch, dass wegen des Machtverlustes nach einer Trennung sich selbst die größte Liebe in Hass verwandelt.

Vor den Frauen, die es schaffen nicht in diese Schema zu verfallen, ziehe ich ehrfurchtsvoll den Hut.

Lone Hunter
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juergen63
Gast





BeitragVerfasst am: 07.02.2004 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

@ Lone Hunter

na, das ist ja eine Theorie auf der anderen Seite gibt es auch genügend Männer, die sich querstellen, Ihren Zahlungen nicht nachkommen und der EX das Leben im Nachhinein noch zur Hölle machen. Ich denke, das hält sich die Waage und ist im Endeffekt eine reine Charaktersache.
[addsig]
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Gast






BeitragVerfasst am: 07.02.2004 17:56    Titel: Antworten mit Zitat


Danke, Jürgen. Ich hab mich nicht getraut, so darauf zu antworten, aber wenn DU das jetzt sagst...
[addsig]
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juergen63
Gast





BeitragVerfasst am: 07.02.2004 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

@ mao

nichts zu Danken, ich trinke den Kaffee schwarz mit 2 Stückchen Zucker komme ich mir dann morgen abholen

nein, im Ernst jetzt. Ich halte nichts von spezifischen Thesen bezüglich Mann und Frau und im Puncto Trennung/Scheidung schon mal gar nicht. Ich denke diesbezüglich entscheidet wirklich der Charakterzug der Beteiligten über eine gute oder böse Trennung. Hat für mich überhaupt nichts mit dem Geschlecht zu tun.
[addsig]
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Teufelin
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 13.07.2003
Beiträge: 916
Wohnort: Burgdorf

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!
ich weiss nicht, ich weiss nicht......
irgendwie so ein ganz klein wenig muss ich Lone Hunter aber doch Recht geben ( ohne pauschalisieren zu wollen )
Das liegt zum einen an der Rechtslage...... Frauen dürfen sich ( fast ) alles erlauben und das wissen sie.
Zum anderen glaube ich tatsächlich, dass Frauen häufiger ihre Männer " zu beeinflussen " wissen. Sie gehen taktisch cleverer vor, um den Mann dahin zu bringen, wo sie ihn haben wollen. Leider wird dabei vergessen, dass ein Mann zwar meist etwas " träger " in dieser Beziehung ist und vieles mitmacht, aber WENN für ihn der Schlussstrich gezogen wurde, er auch selten bereit ist, diese Spielchen künftig weiterzuspielen. Da lernt doch Frauchen ihren Mann plötzlich von einer ganz anderen Seite kennen.

Das zu verkraften ist für die meisten logischerweise nicht so einfach. Also müssen die Machtspiele in anderer Art und Weise weitergespielt werden, wobei ihnen die Gesetze noch Recht geben.
Die meisten Männer sind da m.E. anders..... sie leiden eine Weile, fühlen sich ( häufig mit Recht ) ungerecht behandelt, zeigen aber ihre Wut DIREKT und nicht durch hinterhältige Maßnahmen.

Und wenn ihr euch umhört..... die meisten relevanten Probleme nach einer Trennung werden von den Frauen hervorgerufen.
Lieben Gruß und * Feuer frei *
Anna
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