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Gast






BeitragVerfasst am: 11.02.2004 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Um meine Stkl. von 5 auf 2 zu ändern, brauche ich eine Bescheinigung meines Mannes, dass wir seit.. getrennt lebend sind. Das war die Auskunft die ich vom hiesigen Amt erhielt.
Soweit so gut. Nach einem Telefonat mit meinem Mann war klar, er unterschreibt gar nichts. Warum nicht? Tja, ihm wäre nicht danach usw...der reinste Kindergarten. Also nochmal aufs Amt, habe mit der Dame geredet, nix zu machen, ohne Unterschrift meines Mannes keine Änderung der Stkl.!!!
Was würdet Ihr tun? Hatte überlegt, ob ich nicht einfach meine Unterlagen zusammenpacke und der netten Dame auf den Tisch knalle...da wir ja auch schon vor Gericht waren hat sie ja vielleicht doch ein Einsehen.

Darf mein Mann seine Unterschrift verweigern, er hat dadurch keine Nachteile?! Ich habe diese Bettelei wegen jeder Kleinigkeit nämlich langsam satt.

Gruß,

Resi
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coolviolett
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Anmeldedatum: 01.02.2003
Beiträge: 309
Wohnort: Nähe Hanau

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 05:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hi
versuche es über deinen RA anzufordern. Kann nämlich sein (weiß aber nicht genau) das dein Mann sogar dazu verpflichtet ist.
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FGordon
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Anmeldedatum: 08.02.2003
Beiträge: 670

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 07:36    Titel: Antworten mit Zitat

... ruf mal bei Finanzamt an... evtl. ändern die Dir die LStK. Allerdings brauchst Du dazu beide. Bei mir hat Exe ändern lassen, hat mich garnicht gefragt (m. E. muß Sie das auch nicht). Ich bin dann von der Stadt aufgefordert worden meine LStK. ändern zu lassen. Das ging auf dem Postweg. M. E. ist die Auskunft falsch, daß er zustimmen muß.

Wir haben hier für einen Mandanten (da war die Stkl-Wahl ziemlich kompliziert, wegen Auslandsaufenthalt und ausl. Partner) direkt über das Finanzamt ändern lassen. Das ist denke ich der bessere Weg.

Gruß
FGordon
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John_Sinclair
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 19.07.2003
Beiträge: 1549

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 07:42    Titel: Antworten mit Zitat

Seit wann seid Ihr denn getrennt? Im Trennungsjahr (und bei Einigung darüber hinaus, ein Tag "Versöhnungsversuch" und Zusammenleben reicht aus ) können durchaus noch die Vorteile des Ehegattensplitting genutzt werden. Die Steuererstattung wird dann unter beiden aufgeteilt.
Warum willst Du unbedingt die Steuerklasse 2 haben?

Dein Mann hat einen simplen Grund, das nicht zu unterschreiben: solange Du Steuerklasse 5 hast, hat er die Stkl. 3. Das bedeutet für Dich hohen Steuerabzug, Dein Mann hat die günstigste Steuerkasse.
Wenn Du nun in Stkl. 2 wechseln möchtest, wird Dein Mann in Stkl. 1 wechseln müssen, sofern er nicht auch die Anspruchsvoraussetzungen für die 2 erfüllt (also mind. 1 Kind bei ihm gemeldet ist.
Das bedeutet für ihn eine erhebliche finanzielle Einbuße, da er wesentlich mehr Steuern zahlen muss.

Ich konnte damals übrigens die Steuerklasse ohne weiteres, ohne Beteiligung meines Ex, von 5 auf 2 ändern.

Versuch es doch noch mal mit den Unterlagen -zumindest ein Schreiben, aus dem das Trennungsdatum hervorgeht - vielleicht klappt es ja dann.

Sollte Dein Mann sich stur stellen und verweigert seine Zustimmung, kann das für ihn unter Umständen zu einer deftigen Nachzahlung führen, wenn Du nämlich dann eine getrennte
Veranlagung abgibst.
Außerdem führt sein höheres Netto und seine höhere Erstattung zu höherem KU und EU.

Gruß John
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BadGirl
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Anmeldedatum: 01.01.2004
Beiträge: 793

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 08:11    Titel: Antworten mit Zitat



[ Edited by BadGirl On Date 14/02/2004 ]
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Gast






BeitragVerfasst am: 12.02.2004 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

@John:

Laut meiner RA muss ich meine Stkl. ändern, auch wenn ich nicht arbeite. Lstkl. 2 kriege ich dann automatisch, sagte mir die Dame vom Amt; und da mein Mann jetzt seit kurzem selbständig ist, kriegt er ja eh keine Stkl., oder? Somit könnte es ihm ja eigentlich egal sein und er könnte unterschreiben. Nun, ich werde wohl mit meinen Unterlagen aufs Amt gehen und schauen was passiert.

Gruß,

Resi
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John_Sinclair
Vielschreiber
Vielschreiber


Anmeldedatum: 19.07.2003
Beiträge: 1549

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Resi,

Steuerklasse 2 kriegst Du nicht mehr automatisch, die bekommen nur noch "echte" Alleinerziehende.

Quote:
An Stelle des Haushaltsfreibetrags tritt ab dem 1. Januar 2004 der "Entlastungsbetrag für Alleinerziehende". Er ist als neuer § 24 b im Einkommensteuergesetz verankert, beträgt 1.308 Euro und wird in der Lohnsteuerklasse 2 berücksichtigt.

Der Wortlaut des Gesetzes: § 24 b

(1) Alleinstehende Steuerpflichtige können einen Entlastungsbetrag von 1.308 Euro im Kalenderjahr von der Summe der Einkünfte abziehen, wenn

sie mit mindestens einem Kind im Sinne des § 32 Abs. 1 eine Haushaltsgemeinschaft in einer gemeinsamen Wohnung bilden,
das Kind das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und
der Steuerpflichtige und sein Kind in der gemeinsamen Wohnung mit Hauptwohnsitz gemeldet sind.
(2) Als alleinstehend im Sinne des Absatzes 1 gelten Steuerpflichtige, die

nicht die Voraussetzungen für eine Ehegattenveranlagung nach § 26 Abs. 1 erfüllen und
keine Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen Person bilden, es sei denn, für diese steht ihnen ein Freibetrag nach § 36 Abs. 6 oder Kindergeld zu. Eine Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen Person ist in der Regel anzunehmen, wenn diese mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Wohnung des Steuerpflichtigen gemeldet ist.
(3) Für jeden vollen Kalendermonat, in dem die Voraussetzungen nicht vorgelegen haben, ermäßigt sich der Entlastungsbetrag um ein Zwölftel.

Die neue Regelung gilt für die Ausstellung der Lohnsteuerkarten 2004. Da die Lohnsteuerkarten für 2004 bereits ausgestellt und zum Teil zugesandt sind, müssen Alleinerziehende ab 2004 dem Finanzamt mitteilen, wenn bei Ihnen die Voraussetzungen für den neuen Freibetrag nicht vorliegen. Die Lohnsteuerkarte wird dann geändert. Da nicht erwartet werden kann, dass alle Alleinerziehenden von der Gesetzesänderung Kenntnis erhalten, wird von Amts wegen im darauf folgenden Jahr ein Abgleich mit der Gemeinde vorgenommen.

Für die Ausstellung der Lohnsteuerkarten 2005 wird die Lohnsteuerklasse 2 nur in den Fällen bescheinigt, in denen die Arbeitnehmer/innen der Gemeinde schriftlich bis zum 20. September 2004 versichern, dass die Voraussetzungen für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende vorliegen und ihnen ihre Verpflichtung bekannt ist, die Eintragung der Steuerklasse 2 umgehend ändern zu lassen, wenn diese Voraussetzungen wegfallen.



Gruß John
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Gast






BeitragVerfasst am: 12.02.2004 12:03    Titel: Antworten mit Zitat


Hi,

Hmmm...
also mir haben die vom Amt gesagt, dass ich die 2 kriege, weil der Kleine bei mir lebt!? (und 0,5 Kind auf dem Freibetrag).
Muß dann doch nochmal nachfragen.

Was sind denn "echte" Alleinerziehende?

Gruß,

Resi
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Teufelin
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Anmeldedatum: 13.07.2003
Beiträge: 916
Wohnort: Burgdorf

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Also, das verstehe ich auch nicht so ganz.
Man ist VERPFLICHTET, die Steuerklasse spätestens im Folgejahr der Trennung zu ändern. Warum es bei dir anders aussieht, lässt sich lediglich durch die Tatsache erklären, dass Vadder Staat bei deinem Ex nicht die StKl. 1 eintragen kann, da selbstständig. Da kann er sich dann bei dir noch n bissel was holen.
Lt. Gesetz dürfte das aber egal sein...... VERPFLICHTET ist verpflichtet ! Und dass es da einer Unterschrift bedarf, ist mir auch neu. Ich würde auch mit den Unterlagen zum Amt gehen und somit die Trennungszeit nachweisen.
Wenn du eh nicht arbeitest, kanns dir aber auch egal sein. Dann würde ich mir keinen Kopp machen. Amt will Unterschrift. Soll es sich die Unterschrift holen, wenn du sie nicht bekommst ! Fertig !
PS.: " Echt alleinerziehende " sind Mütter oder Väter, welche in keiner eheähnlichen Gemeinschaft leben. Ab 2005 wird StKl. 2 eh ganz abgeschafft werden.
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John_Sinclair
Vielschreiber
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Anmeldedatum: 19.07.2003
Beiträge: 1549

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Resi,

"echte" Alleinerziehende sind die, die wirklich allein mit ihren kindern in einem Haushalt leben. Ist eine weitere volljährige Person dort gemeldet (z.B. LG), dann gibts nur noch die Steuerklasse 1. Ziel dieser ganzen Aktion ist es, eheähnliche Gemeinschaften nicht besser zu stellen, als verheiratetete Paare.
Was ich allerdings als fragwürdig erachte, da Ehepaare die Splittingvorteile nutzen können, was eheähnlichen Gemeinschaften verwehrt bleibt. Da bezahlen beide Partner die hohen Steuern.

Also betrifft dieser Passus mit den "echten" Alleinerziehenden alle in dem Moment, in dem ein neuer Partner in den Haushalt aufgenommen wird.

Gruß John
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baerbel
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BeitragVerfasst am: 12.02.2004 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Es betrifft nicht nur Leute, die einen neuen Partner haben, sondern z.B. auch die, deren Kind zwar noch zur Schule geht, aber 18 Jahre alt geworden ist. Was eigentlich dazu gedacht war, nicht miteinander verheirateten, aber zusammenlebenden Eltern gewisse Vorteile zu entziehen, schlägt jetzt nach allen Seiten aus. So wird auch indirekt ein neuer Partner für z.B. Kinder des Lebensgefährten, die im Haushalt leben, verantwortlich gemacht.
Noch weniger ist zu verstehen, wieso plötzlich ein volljähriges Kind ohne abgeschlossene Berufsausbildung und ohne eigene Einkünfte wie ein Partner angesehen wird.
Aber die Steuerpolitik dieser Regierung ist eh von Tag zu Tag weniger verständlich.
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BadGirl
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Beiträge: 793

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

@ Baerbel,
jetzt bin ich es die mit dem Kopf schüttelt.... da scheint diese Änderung ja ein voller Schuss in den Ofen zu sein.
D.h. wenn die Kinder meiner Schwester nächstes Jahr 18 werden ändert das Finanzamt automatisch ihre Steuerklasse von 2 auf 1 Da kann sie ja besser zu hause bleiben und Sozialhilfe beantragen
BadGirl
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John_Sinclair
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Beiträge: 1549

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Quote:

On 2004-02-12 13:32, baerbel schrieb:
Es betrifft nicht nur Leute, die einen neuen Partner haben, sondern z.B. auch die, deren Kind zwar noch zur Schule geht, aber 18 Jahre alt geworden ist. Was eigentlich dazu gedacht war, nicht miteinander verheirateten, aber zusammenlebenden Eltern gewisse Vorteile zu entziehen, schlägt jetzt nach allen Seiten aus. So wird auch indirekt ein neuer Partner für z.B. Kinder des Lebensgefährten, die im Haushalt leben, verantwortlich gemacht.
Noch weniger ist zu verstehen, wieso plötzlich ein volljähriges Kind ohne abgeschlossene Berufsausbildung und ohne eigene Einkünfte wie ein Partner angesehen wird.
Aber die Steuerpolitik dieser Regierung ist eh von Tag zu Tag weniger verständlich.



Das haben die da oben wahrscheinlich inzwischen auch gemerkt, soll jetzt nachgebessert werden:

Quote:
Entgegen der zum Jahresbeginn eingeführten Regelung sollen nun auch Alleinerziehende, die mit Kindern über 18 Jahren in einem Haushalt leben, den Haushaltsfreibetrag von 1308 Euro geltend machen können. Es darf sich bei diesen erwachsenen Personen nicht um einen Lebenspartner handeln.
Der Freibetrag soll nur dann nicht gewährt werden, wenn allein Erziehende eine der Ehe faktisch vergleichbare Lebensgemeinschaft führen. Die Neuregelung wird voraussichtlich im März 2004 verabschiedet.

Haushalte mit Volljährigen profitieren
Das Bundesfinanzministerium soll nun die Änderungswünsche umsetzen. Bisher unbekannt ist, wie die Finanzverwaltung künftig klären will, ob der Steuerpflichtige ein echter oder unechter Alleinerziehende ist.
Ziel der Neuregelung soll es sein, sicher zu stellen, dass die meisten Alleinerziehenden den Entlastungsbetrag in Anspruch nehmen können und etwaige finanzielle Mehrbelastungen ausgeglichen werden können.



Gruß John
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baerbel
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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo John,
da bliebe dann nur noch zu klären, was ein Lebenspartner, der nicht der Vater der Kinder ist und ohnehin schon für deren Unterhalt aufkommt, mit alle dem zu tun hat. Klingt alles ein bisschen nach "Sippenhaft", oder?
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BadGirl
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Beiträge: 793

BeitragVerfasst am: 12.02.2004 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Quote:

On 2004-02-12 14:28, baerbel schrieb:
Hallo John,
da bliebe dann nur noch zu klären, was ein Lebenspartner, der nicht der Vater der Kinder ist und ohnehin schon für deren Unterhalt aufkommt, mit alle dem zu tun hat. Klingt alles ein bisschen nach "Sippenhaft", oder?



Nach dem Motto mitgehangen .. mitgefangen!!!

Tja rechtlich hat der *neue* Mann nix mit den Kindern zu tun... aber wenn es um die Euronen geht

Gruß BadGirl
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