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Gast






BeitragVerfasst am: 01.03.2004 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend !

ist ja schön soviel aufmerksamkeit mit meinem artikel erregt zu haben, wobei sich hin und wieder luft zu machen doch ganz gut tut, wenn dem nicht so wäre würden sich hier wohl weniger beteiligen

nochmal vorweg, meine aussagen haben sich eigentlich alle auf meinen fall bezogen und wie die dinge geschehen sind und nicht auf andere allgemeine fälle.

ich möcht jetzt nicht auf alle treads speziell was sagen, nur kurz zu lisa im einzelnen.

Ich kann deinen Standpunkt nicht nachvollziehen. Angenommen ich trenne mich von meinem partner, die kinder leben bei mir. Warum ist es dann aus deiner sicht gerechtfertigt neben KU auch noch EU vom der ex zu beziehen ? ich habe mir doch in diesem fall den schritt ausgesucht und weil ich jetzt nicht in der lage bin für mich selbst zu sorgen muss eben der ex herhalten ? find ich eher ungerecht. Ich sollte hinter meinen entscheidungen stehen und dafür einstehen. KU wird ja bezahlt, aber jetzt auch noch EU zu fordern vom ex ist doch schon eher dreist.

Zur aussage, jeder ist für sein eigenes leben verantwortlich....was du nicht verstehen kannst...wieviel verantwortung zeigt denn der der aus freien stücken gegangen ist aus gründen die eigentlich keine sind gegen über den kindern wo er doch genau weiss das alleine versorgen nicht geht ???
ich als vater bezahle KU somit übernehme ich sehr wohl auch verantwortung für meine kinder bzw. kümmere mich darum das es ihnen gut geht. Meine aussage bezog sich auch auf die erwachsenen teile und nicht auf die kinder.
Du sagst wer soll für sein/ihr leben aufkommen, der staat, die allgemeinheit.....zeugt doch von sehr viel verantwortung zu gehen und zu glauben sich auf andere verlassen zu können.

soviel dazu.

zu all den anderen:

klar gibt es wohl ausnahmen, wenn ich lesen muss, der mann hat 2 autos, ein haus, 2x im jahr urlaub...aber das ist ja nicht der regelfall und solch spezielle fälle hab ich weder angesprochen noch gemeint.

Thema 800 Euro. Also ich weiss nicht was bei euch die miete kostet, aber hier ist sie nicht gerade billig obwohl ich sagen würde das ich schon sehr billig wohne. Wobei wir auch gleich beim Auto wären, für manche ist eben ein auto zwingend damit sie zur arbeit kommen, ich fahre täglich knapp 70 km einfach zur arbeit, mit den öffentlichen würde ich dort garnicht hinkommen nicht zu den zeiten denn so früh fährt einfach weder bus noch zug. Was da auch an sprit kosten zusammenkommt muss ich wohl nicht erläutern.

Thema eigene meinung äussern usw. was soll ich denn hier diskutieren ausser meine meinung und die der anderen ?


als kleiner abschluss satz (eigentlich nichts neues):
- wenn ich als erwachsener nicht für mich und mein leben einstehen kann, wie will ich das meinen kindern beibringen ?
jeder ist seines eigenen schicksals schmied, wenn ich mich für einen weg entscheide, steh ich mit allem dahinter, ich kann weder erwarten das mir was zufällt noch das andere für mich einstehen und/oder aufkommen. Willkommen in der welt der erwachsenen.

Der abschluss satz bezieht sich natürlich nur auf erwachsene personen

wünsche noch nen schönen abend und nen besseren morgen





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Gast






BeitragVerfasst am: 01.03.2004 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unwanted,
du beziehst dich auf deinen eigenen Fall. Ich würde mich auch gerne auf deinen Fall beziehn, aber leider weiss ich dazu zu wenig von dir. Ich weiss nicht wie lange du verheiratet warst, ich weiss nicht wie alt deine Kinder sind, ich weiss nicht ob deine Frau wegen den Kindern zu Hause geblieben ist und ihren Job deswegen aufgegeben hat, ich weiss nicht warum sich deine Frau von dir getrennt hat, was für einen Kontakt ihr zueinander habt usw usw usw

Diese offene Fragen lassen Raum für Spekulationen, ich erkläre mir so auch die unterschiedlichen Reaktionen hier im Forum, wenn man nichts genaues weiss, verfällt man so schnell in allgemeinposten und die können so schnell zu Stammtisch Parolen werden und die zu lesen machen mir keinen Spaß...

Also beschreib mal deine Situation etwas genauer, dann kann ich vielleicht auch Verständnis für deinen Unmut über die Rechtslage zeigen, aber so ist mir das alles noch zu wischi-waschi, wenn du vestehst was ich meine.

Maimona
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: 02.03.2004 07:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unwanted,
ich denke, ich verstehe, was du meinst. Zumindest wenn ich voraussetze, dass du über selbst erlebtest schreibts, dieses aber formulierungstechnisch etwas unglücklich verallgemeinerst. Zum Beispiel in deinem letzten Posting:
Zitat
[ich habe mir doch in diesem fall den schritt ausgesucht und weil ich jetzt nicht in der lage bin für mich selbst zu sorgen muss eben der ex herhalten ? find ich eher ungerecht. Ich sollte hinter meinen entscheidungen stehen und dafür einstehen. KU wird ja bezahlt, aber jetzt auch noch EU zu fordern vom ex ist doch schon eher dreist.]
Darf ich das mal um interpretieren, um dir deutlich zu machen, wie man das jetzt verstehen könnte und wohl auch wird?
[Die Frau hat sich dem Eheleben zu unterwerfen und muss sich alles gefallen lassen. Tut sie das nicht, ist sie auch noch selber Schuld?] Das ist dein Ernst? Sicher meintest du einen konkreten Fall. Deinen Fall. Aber du verallgemeinerst und darauf steigen deine Fans hier ein.

Also kurz überlegen, beziehungsweise schreib dir das mal in ner Textverabeitung vor und lies es dir später noch mal durch, ob du das wirklich so gemeint hast oder besser noch mal umformulierst.

Gruss
Frank

PS.: Ich schrieb schon, mit den 840 Euronen muss man sich krass umstellen. Geht nicht anders. Ich würde noch mal prüfen lassen, ob du die Kosten für das Auto nicht anrechnen lassen kannst, wenn du nachweisbar keine Öfis nutzen kannst. Manche OLG Bezirke lassen das zu.

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merline
Vielschreiber
Vielschreiber


Anmeldedatum: 11.08.2003
Beiträge: 1226
Wohnort: Münsterland

BeitragVerfasst am: 02.03.2004 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

"[Die Frau hat sich dem Eheleben zu unterwerfen und muss sich alles gefallen lassen. Tut sie das nicht, ist sie auch noch selber Schuld?] Das ist dein Ernst?"

So lieber Frank, habe ich das nicht verstanden. Sondern eher so:
Wenn Frau sich entschließt, aus der Ehe auszubrechen, weil sie vielleicht wieder ihre Freiheit will, einen neuen kennengelernt hat, das "Spießerleben"satt ist.....kurzum aus rein persönlicher Interesse(was ja auch in Ordnung und akzeptabel ist), dann aber bitte auch mit der Konsequenz, die Verantwortung für sich selbst übernehmen zu wollen......ergo....nicht dem Ex mit EU auf der Tasche zu liegen.
Und in dieser Einstellung kann ich ihn da nur unterstützen!!!!(Bin selbst weiblich, teile aber seine Meinung).

Zudem hieß sein Beitrag doch: Wie lebt Ihr eigentlich?
Also wurde doch der Wunsch geäußert, seine eigene Geschichte zu erzählen.....und nichts anderes......was ja die meisten hier auch taten. So habe ich es jedenfalls verstanden.

Von 840¤ kann Mann/Frau nicht leben, wie Udo schon sagte....nur existieren......***und tröstlich ist doch dann für viele zu wissen, das Ex (egal ob Mann oder Frau.....) sich ein tolles Leben machen kann, immer noch mehr fordert, den Hals nicht voll bekommen kann (spreche nun nicht alle an....aber diese Fälle gibt es auch.....und wohl nicht zu knapp).....***"ironie aus"

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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 08:43    Titel: Antworten mit Zitat

Unwanted schrieb:



ich möcht jetzt nicht auf alle treads speziell was sagen, nur kurz zu lisa im einzelnen.

Da du mich speziell ansprichst, nehme ich mir entgegen Udos Weisung doch noch mal heraus auch speziell zu antworten.
Vorab: du scheinst ja ein ganz Schlauer zu sein. Du weißt mehr über mich und meine Geschichte, als ich es weiß. Oder bist du einfach so gestrickt, dass für dich gar keine anderen Möglichkeiten in Betracht kommen, als die, die du dir selber vorstellen kannst?
Und eben deshalb habe ich mich in meinem Posting gegen Verallgemeinerungen, Pauschalisierungen, die niemandem helfen gewandt. Im Speziellen gegen solche Verallgemeinerungen , die grundsätzlich den EU in Frage stellen, die Gesetzgebung um den EU als "Riesenschweinerei" einstufen. Argumentierte eben aus meiner Sicht, heißt auch aus meinen Erfahrungen heraus. In meinem Posting bin ich auf das Verursacherprinzip nicht eingegangen. Da du es jetzt aber mit mir in Verbindung bringst, möchte ich nur kurz klarstellen, dass das was du da annimmst, nicht auf mich zutrifft.
Woher nimmst du deine Weisheiten, wenn du schreibst:
"Du sagst wer soll für sein/ihr leben aufkommen, der staat, die allgemeinheit.....zeugt doch von sehr viel verantwortung zu gehen und zu glauben sich auf andere verlassen zu können." Wie vermessen, einfach mal irgendetwas anzunehmen,weil es schön ins Bild passen würde, um die Argumentation aufrecht erhalten zu können.

Ich habe mir keinen Schritt ausgesucht, muss einfach nur die Entscheidung des Vaters tragen, der eben die Familie von heute auf morgen verlassen hat. Da kann ich nun mal deine Aussage "jeder sei für sein eigenes Leben verantwortlich" nicht nachvollziehen.
Vielleicht bist du in deinen Annahmen etwas vorsichtiger und deinen Urteilen etwas differenzierter. Würde dir nicht schlecht stehen bevor du hier von dreist, mangelnder Verantwortung, bluten lassen und tief gesunken sprichst.
Aber das ist eben die Undifferenziertheit, die mich vom Beginn deines Postings gestört hat.

Was ich davon abgesehen vom Verursacherprinzip halte, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.

Lisa

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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Guten morgen,
na also Lisa, nun kommen wir der ganzen Sache schon viel näher. Auch ich habe von nichts anderem gesprochen und stelle nicht die gesamte EU Regelung in Frage. Sondern die Fälle in dem einer der Partner, egal ob M oder W sich einfach mal verändern möchte. Vielleicht kannst Du meine Meinung dazu besser verstehen, wenn ich Dir folgenden Hintergrund mitteile.
Meiner Frau zum Beispiel (41 Jahre alt) ist die Partnerschaft zu langweilig geworden. Sie ist im Okt. 03 aus unserer gemeinsamen Mietwohnung ausgezogen. Sie meinte etwas im Leben verpasst zu haben, da sie sich ihrer Meinung nach zu jung gebunden hat. Wir sind jetzt im 18 Jahr verheiratet. Sie ging während unsere Partnerschaft 30h je Woche arbeiten. Seit 01/04 geht sie 35/h je Woche arbeiten. Sie lebt mit unserer 12 jährigen Tochter zusammen, ich mit unserem 16 jährigen Sohn. EU und KU habe ich anstandslos bezahlt. EU nach Ihrem und meinem bereinigten Nettoeinkommen 3/7 Methode. Jetzt bekam ich von ihrem neuen Freund der gleichzeitig ihr RA ist ein Schreiben in dem sie Ihre Wochenarbeitszeit als überobligatorisch ansieht und sich nur 20 h anrechnen lassen will, die restlichen 15 h sollen laut ihres RA nur zu 50% berücksichtigt werden. Da sie für meine 12 jährige Tochter sich einen Betreuungsbonus anrechnen lassen will. Somit hätte sie mit meiner Tochter mehr Geld zur Verfügung als ich mit meinem Sohn.
Und es könnte sein, da sie eine Unterhaltsklage anstrebt (kein Problem für sie, RA ist ja kostenlos) das sie damit sogar durchkommt.
Jetzt würde mich Deine Meinung dazu interessieren! Würdest Du in diesem speziellen Fall nicht auch von einer Riesenschweinerei unserer Rechtssprechung sprechen?
Ich hätte Verständnis für Ihre Ansicht, wenn ich derjenige gewesen wäre, der diese Partnerschaft aus ganz persönlichen Gründen beendet hätte. Aber so sehe ich die Sache etwas anders. Zumal ich dir noch sagen möchte das sie nicht am Hungertuch nagt, meiner Meinung nach kann man mit 1460.- Euro, welche ihr nach normaler EU Berechnung zur Verfügung stehen ganz gut auskommen. Es sei denn man geht jedes Wochenende mit seinem neuen Partner in gehobene Restaurants essen. Was eventuell auch Umgangsbezogen unumgänglich ist. Jedoch sollte man dieses Privatvergnügen nicht von seinem EX Partner einklagen, sondern versuchen diese selbst zu finanzieren.

Schub
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baerbel
ist verrückt nach Foren
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Anmeldedatum: 07.09.2001
Beiträge: 830
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 02.03.2004 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schub,
auch bei Dir kommen wir der Sache nun ein wenig näher.
Du redest zwar von EU, der ist aber hier nicht gemeint. Hier geht es eindeutig um TU - Trennungsunterhalt, da Ihr noch verheiratet seid und in Trennung lebt. trennungsunterhalt muss immer dann gezahlt werden, wenn einer der beiden weniger verdient als der andere. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sich einer der Partner eigentlich von seinem Einkommen selbst unterhalten kann.
Betreuungsbonus etc. spielen ebenfalls hier keine Rolle. Hier geht es einzig und allein darum, den Einkommensunterscheid auszugleichen, damit der Partner, der weniger Einkommen hat, seinen ehelichen Lebensstandard erhalten kann. Du kannst noch so sehr auf die Barrikaden gehen, um Trennungsunterhalt wirst Du nicht drum herum kommen.
Was den EU betrifft, so ist das eine ganz andere Frage, die sich faktisch erst ab dem Zeitpunkt der Scheidung stellt.
Du solltest Deine Emotionen zurückschrauben und die ganze Sache objektiver angehen.
Und ob Deine Frau mal einfach so aus einer intakten Beziehung ausgebrochen ist, lässt sich für Aussenstehende sehr schwer beurteilen. Bei allem Respekt davor, dass Du sehr verletzt bist und Dich dadurch sozusagen in einem emotionalen Ausnahmezustand befindest, kannst Du doch unmöglich fordern, dass irgendwer, egal ob Richter oder sonst wer, beurteilen muss, ob jemand das Recht hatte, eine Beziehung zu beenden. Das Schuldprinzip bei Scheidungen wurde ja nicht umsonst abgeschafft.
Kleines Beispiel gefällig?
Ich war mehr als 15 Jahre verheiratet und unsere Ehe galt (nach aussen hin) als mustergültig. Ich habe daher auch sehr wenig Verständnis geerntet, als ich ausgezogen bin. Das lag aber daran, dass ich nirgendwo hausieren gegangen bin mit dem Fakt, dass mein Ex eine viel jüngere und attraktivere Affäre unterhielt (von der auch ich erst viel später erfuhr). Für ihn wäre eine Dreierbeziehung (ich zum Geldverdienen, Kinder erziehen und Haus und Hof unterhalten, sie für das Vergnügen) absolut OK gewesen. Auch seine Eltern meinten damals, dies sei nun mal das Schicksal "alternder" Ehefrauen und ich solle ihm doch seine Freiheiten lassen, dann wäre doch alles im Lot. Hatte ich nun das Recht auszubrechen oder nicht? Auch ich hatte damals eigentlich keinen anderen Wunsch, als endlich mein eigenes Leben zu leben und eben nicht nur für das Wohlergehen meines Mannes zu sorgen. Egoistisch oder nicht? Du sprichst Dich ja auch klar gegen körperliche Gewalt aus und meintest, dies sei ein Grund in Deinen Augen. Was aber ist mit seelischer Gewalt? Und wo willst Du die Grenze ziehen? Ist Desinteresse und Lieblosigkeit schon seelische Gewalt oder sind es einfach Dinge, die man hinnehmen muss?
Muss man immer nur an den anderen denken, oder darf man auch an sich selbst denken? Wenn ja, bis zu welchem Punkt? Ist Unzufriedenheit und Unglücklichsein ein Kriterium? Wenn ja, ab welchem Grad? Und wie wird der gemessen?
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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gute Argumentation Baerbel,
klar hast Du Recht wenn es Gründe gibt, in Deinem Fall sehe ich es so (aber auch das ist wieder nur meine ganz persönliche Meinung) das Dein Mann aus der Ehe ausgebrochen ist, da er ja schließlich nicht mehr mit Dir zusammenleben wollte, und das es Dir nicht zuzumuten ist eine sogenannte Dreiecksbeziehung zu akzeptieren sollte eigentlich jedem mit gesundem Menschenverstand klar sein. Auch meine Frau sagte zu mir das sie nicht unbedingt ausziehen müsste, wir könnten auch weiterhin in einer Wohnung leben, jedoch wie in einer Wohngemeinschaft, wo jeder sein Privatleben lebt wie er will. Dies war wiederum in meinen Augen nicht akzeptabel, da ich sie nach wie vor liebe. Ich denke auch das jeder der sich verändert darüber nachdenken sollte, was einmal gewesen ist, dass man sich schließlich mal sehr nahe gestanden haben muss. Auch wenn man einen neuen Partner kennen und evt. auch lieben lernt sollte man den EX Partner nur weiter achten, aber das scheint in unserer Gesellschaft nicht möglich zu sein.
Aber abgesehen von der Rechtslage würde ich mich auch von Dir persönlich über eine antwort auf die Frage des Anrechnens des überobligatorischen Einkommens freuen. Siehst Du ein solches vorbeischleusen von Einkommen zur TU Berechnung auch als korrekt an, vielleicht sehe ich die Sache ja wirklich zu emotional.
Ich kann nur noch mal wiederholen, das wenn ich mich verwirklichen wollte niemals auf den Gedanken gekommen wäre dies auf Kosten meines Ex Partners zu finanzieren, aber Menschen sind halt sehr unterschiedlich und vergesslich.
Ausserdem möchte ich Dir noch sagen das ich mich in Sachen EU und TU nicht so gut auskenne.
Wünsche Dir jedenfalls alles Gute.
Schub
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baerbel
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BeitragVerfasst am: 02.03.2004 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schub,
formal gesehen, bin ich damals aus der Ehe ausgebrochen, denn mein Exmann wollte sie ja beibehalten (allerdingszu Bedingungen, die ich nicht akzeptieren wollte) und formal gesehen, bist Du aus der Ehe ausgebrochen, denn Deine Frau wollte ja auch bleiben (hier wiederum wolltest Du die Bedingungen dafür nicht akzeptieren). Du siehst also, wie absurd Deine Diskussion ist, einen "Schuldigen" für das Zerbrechen der Beziehung zu finden und ihn, wenn möglich gar per Gesetz dafür "bestrafen" zu wollen.
Die Beziehung ist gescheitert und so wenig wie sich ein Hund selbst in den Schwanz beisst, ist nur eine Seite daran schuld. Auch ich weiss heute, mit dem zeitlichen und emotionalen Abstand, dass auch ich einen Anteil am Scheitern meiner Beziehung hatte.
Was die Berechnung des TU betrifft, so gibt es hier Leute, die kennen sich damit wesentlich besser aus als ich. Aber ich würde das ganz einfach und ohne Anwalt folgendermassen regeln:
Sein Einkommen minus KU + ihr Einkommen minus KU geteilt durch 2.
Damit können doch wohl beide Parteien bis zur Scheidung leben und müssen nicht noch Unsummen für Anwälte ausgeben.
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Anni1
findet sich zurecht
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BeitragVerfasst am: 02.03.2004 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

hallöle ihr lieben,
lese intressiert mit und möchte mich nun auch zu wort melden.
ich bin eine dreifache mami, wie einige hier wissen, meine kinder sind 8 und 5 jahre alt und die kleine wird diesen monat 1 jahr alt.
ich persönlich bin der meinung, daß TU und EU unumgänglich sind, aber nur in einem gewissen zeitrahemen. Denke da an eine zwei oder dreijahresregelung.....in dieser zeit sollte frau/mann in der lage sein sein leben in die eigne hand zu nehmen und sich etwas auf zu bauen....ich weiß es ist möglich auch mit mehreren kindern. EU sollte keine lebenslange rent darstellen......beide partner haben ein recht auf ein eignes leben und sollten versuchen unabhängig von einander zu leben.....dazu gehört auch die finanzielle situation.
Bin selber gerade dabei mich zu bewerben und entgegen allen erdenklichen prognosen habe ich festgestellt, daß ich sehr viele vorstellungsgespräche habe obwohl aus den unterlagen hervor geht, daß ich drei kinder habe.....und ich weiß ich werde nen job bekommen.....klar kann man es sich einfach machen und sagen...ich kann nicht habe kinder oder ...mit drei oder mehr kindern finde ich äh nix......nur wenn man sowas sagt macht man es sich einfach zu leicht.....auch die betreuung der kinder kann geregelt werden....auch auf einem kuhkaff, wie das in dem ich wohne ist es möglich......einfach ist es nicht....aber es geht!!!!
Die Schuldfrag würde ich genzlich ausklammern, weil ich denke das es im grunde genommen egal ist.....wer, wie, wann geht....es sind in den aller aller meisten fällen beide schuld, wenn eine ehe kapputt geht.
Egal ob ich mich jemals von meinem mann trennen werde oder nicht für mich steht fest.......ich möchte, daß auch er noch die möglichkeit hat anständig zu leben.....genau so wie ich ......und die unabhängigkeit von ihm und der stolz darüber sind mir mehr wert als ein paar euro mehr auf dem konto.

hoffe ich habe mich einiger maßen verständlich ausgedrückt

liebe grüße
Anni
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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Noch mal baerbel,
ich hatte dir folgende Frage gestellt auf die Du meiner Meinung nach ausweichst, wenn Du darauf nicht konkret antworten willst dann schreibe es einfach.


Aber abgesehen von der Rechtslage würde ich mich auch von Dir persönlich über eine antwort auf die Frage des Anrechnens des überobligatorischen Einkommens freuen. Siehst Du ein solches vorbeischleusen von Einkommen zur TU Berechnung auch als korrekt an, vielleicht sehe ich die Sache ja wirklich zu emotional.


Und zu ohne Anwälte:
Meine Frau hat ein Verhältnis mit einem ihrer Chefs (er ist Anwalt) und von daher spricht sie überhaupt nicht mehr mit mir (hat er ihr geraten) . Ich bekomme nur noch Post von ihm, darin steht dann geschrieben meine Mandantin wird nicht akzeptieren, meine Mandantin erwartet, mein Mandantin verlangt.
Das ich jedes Wochenende auf unsere gemeinsame Tochter aufpasse, damit er und seine Mandantin ein lockeres leben führen können, davon schreibt er nichts.
Und zu aus der Ehe ausgebrochen, diese Meinung vertritt auch meine Frau. Sie hätte mir ja schließlich einen Vorschlag gemacht wie wir beide hätten Geld sparen können.
Und sie würde von mir ja auch nicht mehr Geld verlangen wenn sie auskommen würde, aber das leben ist eben doch sehr teuer.
Meine Meinung dazu: Klar wenn man sich eine schicke Wohnung mit Dachterasse mietet ohne dabei die kosten im Auge zu haben.
Nichts für ungut, schub
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baerbel
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Beiträge: 830
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 02.03.2004 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schub,
ich will Dir nicht ausweichen, habe nur absolut keine Ahnung was auf dem Gebiet rechtlich gesehen Sache ist.
Meine persönliche Meinung ist die, dass es bei einem 12jährigen Kind eigentlich unsinnig ist, irgendeinen Betreuungsbonus, irgendeine Reduzierung der Arbeitszeit wegen Betreuung oder ähnliches anzusetzen.
EU ist für mich OK, so lange die Kinder klein sind (bzw. in den schon von JürgenMTK geschilderten Ausnhamefällen), aber das mit 12 Jahren wohl nun wirklich nicht mehr der Fall. Und da Deine Frau auch in der Ehe immer gearbeitet hat, sehe ich es sowieso skeptisch, dass ihr EU nach der Scheidung zugesprochen wird.
Ich selbst bin auf dem Gebiet rechtlich nicht bewandert, habe immer Vollzeit gearbeitet (nach Geburt der Tochter sofort wieder, nach Geburt des Sohnes nach einem Jahr) und nie EU geltend gemacht. Insofern wird Dir in dieser Frage jemand anders weiterhelfen müssen.
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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Da hier ja ganz wenig von Gesetzen und ganz viel von "Meinungen" geredet wird wage ich mich auch mal einzumischen.

Ich bin auch der Meinung, wenn eine Frau in der Lage ist sich selbst zu versorgen, sollte sie nicht versuchen ihren Ex ans Existenzminimum zu bringen, nur weil es so Gesetz ist. Die Zeit nach der Trennung ist für alle beteiligten schwer, auch finanziell, aaber ich stelle fest, nach einiger Zeit wird vieles leichter, einfach weil man sich dran gewöhnt.

Habe nie einen Gedanken an TU verschwendet, dazu wäre ich viel zu stolz. Ich hab während der Ehe gearbeitet und werde damit auch nicht aufhören (meine Kids würden durchdrehen, wenn ich den ganzen Tag da wäre )

Wie "Mann" vom Mindestunterhalt leben kann?? Keine Ahnung, ich denke wie bei jedem Einkommen mit sehr viel Rechnen und sparsamen Haushalten. Allerdings ist das etwas, was in vielen Ehen die Frauen machen und daher von den plötzlich allein-lebenden Männern erst trainiert werden muss (gibt's auch andersrum, ich weiß, nicht gleich schimpfen )

Ganz persönlich ist meine Meinung nach einer gewissen Zeit sollte jeder wieder für sich selbst sorgen, genau so, wie es gewesen wäre, hätte man nicht geheiratet. Wobei ich eins ganz wichtig finde, solange die Kinder noch ganz klein sind muss die Betreuung geregelt sein, denn schließlich will doch niemand, dass sie noch mehr leiden als ohnehin schon. Und diese Betreuung kann auch TU begründen, muss aber nicht. Wenn Oma schon während der Ehe auf den Sproß aufgepasst hat, warum sollte sie damit aufhören wenn die Ehe scheitert??

Bin hier wirklich der Meinung von Günther: Leben und Leben lassen.


Und an den Threaderöffner: Die Zeit heilt zwar nicht alle Wunden, aber mit der Zeit wird vieles leichter. Kopf hoch und schau nach vorne, vom Jammern macht nicht satt sondern nur Sorgenfalten.


Nena, die langsam wieder lernt, wie schön das Leben sein kann

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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2004 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

nabend zusammen,

will nur kurz antworten weil müde von der arbeit.

Frank:

Also das man meine äusserungen so interpretieren kann wäre mir beim besten willen nie eingefallen und mal ehrlich, das sind ja schon mittelalterliche ansichten die du interpretierst, wenn das trotzdem jemand so verstanden hat, dann sei deutlich gemacht, nein so war das natürlich nicht gemeint.

Lisa:

Ähm....ganz schlauer....mehr über deine geschichte wissen ??? muss ich das jetzt verstehen ? soweit ich mich erinnern kann hab ich mehrmals betont das es sich bei meinen äusserungen auf meinen fall bezieht. Und ich glaub ich habe auch nie etwas geäussert das es bei dir nicht gerechtfertigt sei oder meine "negativen gedanken" speziell gegen dich gerichtet waren. OK, muss meinem vorredner recht geben, war vielleicht nicht immer alles optimal formuliert. Kann sein das du deswegen das nicht so verstanden hast wie ich es gemeint habe und ich es nicht so geschrieben habe das du es richtig verstehen kannst.....aber wie gesagt, ich hab immer gesagt "mein fall". Nix für ungut Lisa, ich kann auch dich verstehen das du es mehr als gerecht findest unterhalt zu verlangen wenn ich den deinigen fall lese.

Schuldzuweisung:

davon würde ich nicht reden bzw. so würde ich es nicht formulieren, wenn ich sage, sich scheiden lassen aus gründen die eigentlich keine sind. Das hat nix mit schuld geben zu tun, hier hat eben jemand eine entscheidung getroffen die zu akzeptieren ist.
aber wie gesagt, sich dann sein leben durch den ex absicher lassen, naja....und nochmal, auch diese äusserung ist auf mich bezogen !!!! Nicht auf dich lisa nicht auf sonst einen anderen fall !!!


Sicher, es gibt fälle in denen ist TU und EU gerechtfertig und in manchen eben nicht, ich habe meinen und die fälle angesprochen in denen es (aus meiner sicht?) nicht gerechtfertigt ist, nicht allgemein.


Thema KU, TU, EU im allgemeinen zu diskutieren ob gerechtfertigt und wenn ja wie lange etc...können wir auch machen und natürlich würde ich dann nicht so pauschalisierend antworten.

Meiner Meinung nach sollte der anspruch auf TU und EU bei jedem einzelnen Fall geprüft werden. NUR, wer vermag das in jedem einzelnen Fall zu entscheiden, das dürfte schwer bis unmöglich werden. Denn wie schon gesagt gibt es auch seelisches leid und nicht nur körperliches......

nun aber gute nacht
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Gast






BeitragVerfasst am: 03.03.2004 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nena,
schön zu hören das ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine dastehe, wobei ich TU bzw. EU nicht grundsätzlich für unberechtigt oder falsch halte. Im Gegenteil, ich denke oder dachte bisher immer geht es meiner Frau finanziell ganz gut so geht es meiner bei Ihr lebenden Tochter auch entsprechend.
Wie schon beschrieben geht es weder meiner Frau noch mir finanziell gesehen schlecht. Ich denke mit ca. 1500.- Euro kann man zurechtkommen. Ich und mein 16 jähriger Sohn kommen jedenfalls damit zurecht.

Auch hätte ich keinerlei Probleme damit, wenn meine Frau aufgrund der Betreuung meiner bei Ihr lebenden 12 jährigen Tochter weniger arbeiten würde und ich deswegen mehr an TU zu zahlen hätte (kommt ja schließlich meiner kleinen Prinzessin zugute).
Womit ich allerdings Probleme habe, und was auch meinem persönlichem Rechtsempfinden gegen den Strich geht, ist das sie voll arbeiten geht, sich Ihr volles Gehalt aber nicht anrechnen lassen will und dabei laut Ihres RA auch gute Chancen hat damit durchzukommen.
Und nochmals zu den vielen Vorrednern, speziell Baerbel mich oder dich selbst für das beenden dieser Partnerschaft verantwortlich zu sehen

Zitat:
formal gesehen, bin ich damals aus der Ehe ausgebrochen, denn mein Exmann wollte sie ja beibehalten (allerdings zu Bedingungen, die ich nicht akzeptieren wollte) und formal gesehen, bist Du aus der Ehe ausgebrochen, denn Deine Frau wollte ja auch bleiben (hier wiederum wolltest Du die Bedingungen dafür nicht akzeptieren). Du siehst also, wie absurd Deine Diskussion ist, einen \"Schuldigen\" für das Zerbrechen der Beziehung zu finden und ihn, wenn möglich gar per Gesetz dafür \"bestrafen\" zu wollen.

finde ich ziemlich albern und dazu werde ich auch nichts mehr sagen.
Bestrafen will ich nicht. steht mir auch überhaupt nicht zu. Jedoch sollten meiner Meinung nach Erwachsene Menschen (ich rede von Menschen nicht von Vater oder Mutter) vielleicht etwas länger darüber nachdenken was sie Ihren Kindern und ihren ehemals geliebten Partner damit antun, um Ihre sogenannten Hummeln im Bauch wieder zu aktivieren.
Jedoch denke ich das in unserer Gesellschaft die Familie nur noch einen ganz schwachen Stellenwert hat, wir alle ich schließe mich da nicht aus, bekommen permanent suggeriert das Fun das wichtigste ist, jeder muss eine Top Figur haben (nicht falsch verstehen, ich bin nicht besonders dicklich), mindestens 2 mal die Woche in entsprechendem Outfit durch den Wald joggen, Fitnessstudio, falsche Fingernägel, permanent Make up, etc. das sind die Werte die heute aus Kommerzgründen vermittelt werden. Ich denke viele von uns, ich betone uns und meine keinen persönlich, können das aber nicht sondieren, und verlieren dadurch den Blick für die Realität.
Gruß
schub
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