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Unterhalt während Magisterprüfung
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Gast






BeitragVerfasst am: 25.07.2004 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, mein Lebenspartner hat zur Zeit ganz schön Stress mit seiner inzwischen volljährigen Tochter. Diese studiert Pädagogik. Das Studiun umfasste neun Fachsemester. Er hat solange die Differenz zum BAföG und Unterhaltsbedarf gezahlt. Inzwischen wurde sie zur Magisterprüfung zugelassen. Diese beginnt am 27.05.04 und endet nach sechs Monaten. Da sie kein Einkommen hat und auch kein BAföG mehr bekommt, hat sie eine Einkommensbescheinigung von ihm angefordert. Sie möchte ihren Unterhalt neu berechnen und ggf. rückwirkend geltend machen. Meine Frage : hat die Tochter ( ist 23 Jahre alt und lebt mit ihrem Freund in einen eigenen Haushalt ) Anspruch auf Unterhalt während dieser Magisterprüfung ? Wir haben natürlich über die Tochter eine Einkommensbescheinigung der Mutter beantragt, aber diese Auskünfte werden uns momentan vorenthalten.

Kennt sich damit jemand aus und kann uns helfen ?
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clausO
Moderator
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Wohnort: Für Uneingeweihte:Die Zahl meiner Postings zeugt von Fleiss - und nicht von Expertentum

BeitragVerfasst am: 25.07.2004 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,

da müßtest du mal genauer den studentischen Werdegang angeben, event. auch mal die Uni benennen.

Hat sie da zunächst einen Bachelor Abschluß gemacht und macht dann zum Magister weiter?

BaFÖG gibt es ja nur bis zu einem ersten qualifizierenden Abschluß (Bachelor) und nur im Rahmen der Regelstudienzeit + event. ein weiteres Semester. Und soviel ich weiß, wird ein darauf aufbauender Magister nicht mehr durch BaFÖG gefördert.

Da sie eine eigene Bude hat, stehen ihr theoretisch 600 (alte Bundesländer) zu, abzüglich 154 KG, das KM ihr auszahlen müßte. Die verbleibenden 446 werden zwischen beiden Eltern nach Leistungsvermögen verteilt. Und ohne Nachweise ist keine Berechnung möglich und dann gibt es auch keine Knete.

Aber zunächst müßte mal abgeklärt werden, ob da noch Unterhaltspflicht besteht. Also beantworte mal meine Fragen.

clausO
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Gast






BeitragVerfasst am: 25.07.2004 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Gute Frage. Wir haben zu ihr keinerlei Kontakt, außer das hier ab und zu Schreiben von ihr kommen wegen Unterhaltsleistungen. Im vorletzen Schreiben teilte sie uns mit, daß das Studium voraussichtlich im Dezember 2004 endet. Die letzte Studienbescheinigung der UNI Kassel ist bis zum 30.09.04 befristet mit dem Vermerk: angestrebter Magisterabschluss. Was heisst eigentlich BACHELOR ?
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Waldfee
Trophäensammler
Trophäensammler


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Wohnort: nie wieder bei den Inzuchtskartoffeln

BeitragVerfasst am: 25.07.2004 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,


Bachelor = englisch, latain baccalaureus, Junggeselle;


-niederster akademischer Grad in angelsächsischen Ländern, als "Bachelor of Arts" ( B.A.) in den geisteswissenschaftlichen, als "Bachelor of Science "(B.S, B.Sc.) in den naturwissenschaftlichen Fächern.

Quelle: www.wissen.de



Viel mehr kann ich Dir leider zu dem Thema nicht sagen.

Liebe Grüße
waldfee
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clausO
Moderator
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BeitragVerfasst am: 25.07.2004 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,

sorry, mir ist da ein Fehler unterlaufen, habe Magister mit Master verwechselt. Bin im Moment nicht ganz so gut drauf.

Habe mir mal die Magisterordnung der Uni Kassel angesehen. Also Regelstudienzeit 8 Semester + 1 Prüfungssemester. Somit endet der BaFÖG Anspruch mit dem 9. Semester.

Tja, das ist jetzt schwierig zu beantworten, ob da noch Unterhaltspflicht besteht, das wird auf eine Einzelfallentscheidung rauslaufen.

Tochter hat ja nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und eine Pflicht ist, möglichst rasch zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluß zu gelangen, sprich sich an die Regelstudienzeit zu halten. Und leider gibt es da keine einheitliche Regelung, manche Gericht halten sich da an die Regelstudienzeit, andere räumen auch Kullanz ein, sofern sie im Rahmen liegt.

Fakt ist aber auch, beide Eltern sind barunterhaltspflichtig. Und Tochter ist in der Nachweispflicht, sie hat Einkommensnachweise von Muttern beizubringen. Wenn die nicht rüberkommen, wie gesagt keine Knete. Dann soll sie klagen und dann hat sie diese bei Gericht einzureichen.

Bevor ich es vergesse, besteht da ein Titel?

Die Frage "Was heisst eigentlich BACHELOR ?" hat waldfee ja schon beantwortet, wußte ich so auch noch nicht .

Aber Familienrechtlich hat das eine ganz andere Bedeutung. Bachelor = erster berufsqualifizierender Abschluß und somit Ende der Unterhaltspflicht .

clausO
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clausO
Moderator
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Wohnort: Für Uneingeweihte:Die Zahl meiner Postings zeugt von Fleiss - und nicht von Expertentum

BeitragVerfasst am: 25.07.2004 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich nochmal,

habe doch noch was vergessen.

Töchterlein ist im Prüfungssemester, da kann bei dem zuständigen Studentenwerk ein sogenanntes "Studienabschlußdarlehen" beantragt werden, das sollte sie zunächst mal machen.

clausO
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Gast






BeitragVerfasst am: 25.07.2004 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ClausO, er hatte einen Titel, der ist noch zu der Zeit vor dem Studium. Seit dem Studium hat er vom Studentenwerk Kassel einen Bescheid über die jeweilige Höhe des Unterhalts erhalten. Er musste hierzu die Einkommensteuererklärung einreichen. Der Unterhalt war aber durch das BAföG nicht so hoch wie der Unterhalt vorher. Kann sie sich auf den Titel berufen ? Was ist wenn sie kein Darlehen beantragen will ? Die Mutter ist nur halbtags beschäftigt ( Anwaltskanzlei ). Wird das Entgelt dann fiktiv hochgerechnet ? Wie gesagt, wir haben keinerlei Kontakt, sonst könnte man mal über das eine oder andere reden. So bekommen wir überhaupt keine Aussagen oder Informationen und wenn dann spärlich. Das macht einen langsam mürbe.
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John_Sinclair
Vielschreiber
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BeitragVerfasst am: 25.07.2004 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Quote:

On 2004-07-25 20:36, clausO schrieb:
Aber Familienrechtlich hat das eine ganz andere Bedeutung. Bachelor = erster berufsqualifizierender Abschluß und somit Ende der Unterhaltspflicht



Bist Du Dir sicher, dass dann die Unterhaltspflicht endet? Das Masterstudium ist ja aufbauendes Studium auf den ersten Abschluß (Bachelor) in engem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang.

Bsp. Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen:
Quote:
Der sechsemestrige Bachelor-Studiengang sieht bei Wahl des Schwerpunkts Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen neben dem Studium von zwei Unterrichtsfächern einen umfangreichen Professionalisierungsbereich vor, in dem die grundwissenschaftlichen Fächer wie Pädagogik und Psychologie, das Wahlpflichtfach sowie die Schulpraktischen Studien, das Allgemeine Schulpraktikum und das außerschulische Praktikum angesiedelt sind. Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen ergänzen das Angebot.

Mit erfolgreichem Abschluss des Bachelor-Studiengangs wird - je nach erstem Unterrichtsfach - der Titel Bachelor of Arts oder Bachelor of Science verliehen. Damit geht die Berechtigung einher, sich für den zweisemestrigen Master-Studiengang Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen zu bewerben, der zum Master of Education führt. Die Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst (Referendariat) wird erst mit dem Master erworben.



Wäre mir da nicht sicher, ob da nicht doch weiter Unterhaltspflicht besteht.

Gruß John
[addsig]
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clausO
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Wohnort: Für Uneingeweihte:Die Zahl meiner Postings zeugt von Fleiss - und nicht von Expertentum

BeitragVerfasst am: 26.07.2004 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

@ John_Sinclair,

wie soll ich mir da "sicher sein", Sinn und Zweck dieser "Bachelorstudiengänge" ist, daß die Studenten früher einen ersten berufsqualifiziernden Abschluß erlangen, auch wenn der nix mehr wert ist .

Aber wenn ich mir dann die Unterhaltsrichtlinien ansehe, so besteht grundsätzlich nur bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluß eine Unterhaltsplicht. Und ob es da noch irgendwelche Aufbaustudiengänge gibt, interessiert aus heutiger Sicht niemand. Das ist heute eigene Sache.

Und wenn ich von vornerein plane auf "Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen" zu gehen, dann würde ich den aktuellen Abschluß wählen, also Lehramt für Primarstufe bzw. Sekundarstufe I oder so ähnlich.

Es mag ja sein, daß es das in Zukunft so nicht mehr geben wird, aber das ist noch Zukunftsmusik. Ich weiß von unserer Hochschule, daß ALLE Studiengänge bis Ende 2006/7 auf Bachelor umgestellt werden und entsprechende weiterführende Masterstudiengänge angeboten werden sollen.

Aber wie die unterhaltstechnisch zu werten sind, keine Ahnung. Das interessiert auch keine Hochschule. Da werden wir auf zukünftige Urteile warten müssen.

Aber auf die Gegenwart bezogen, gilt meine oben gemachte Aussage.

clausO
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clausO
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BeitragVerfasst am: 26.07.2004 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,

ergibt sich aus dem Titel, ob der noch gültig ist?

Hört sich nicht so an, denn du schreibst, laut BaFÖG Bescheid ist der Unterhalt niedriger, als vorher und wenn da keine Reaktion kam .

Soso, dein LG hat also brav den vom BaFÖG Amt errechneten KU bezahlt, lobenswert. Aber dieser BaFÖG Bescheid ist KEIN neuer Titel und nach Familienrecht hat er auch keine rechtliche Bedeutung.

Schritt eins, Kopie des Titels ans JA, ob noch gültig, aber schriftlich.

Schritt zwei, wenn eins nicht mehr zutrifft, KU einstellen, dann hat Töchterlein eine Nachweispflicht.

Das ist die "harte Tour", ich kenne ja nicht eure finanzielle Situation, aber hier gehts um 1 Semester, hängt das nicht doch noch drin? Ihr erspart euch u.U. eine Menge Ärger .

clausO
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Gast






BeitragVerfasst am: 26.07.2004 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ClausO, wenn es nur um ein Semester ginge wäre die Sache nicht so fatal. Laut Magisterprüfung beginnt die Frist am 27.05.04 und endet nach sechs Monaten, das wäre also am 27.11.04. In dem jüngsten Schreiben legt sie die gleiche Zulassung zur Magisterprüfung vor und teilt mit, dass das Studium voraussichtlich im April 2005 endet. Wahrscheinlich endet das Studium nie. Viele Grüße Corinna

Danke das ihr euch so viel Mühe macht.
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clausO
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BeitragVerfasst am: 26.07.2004 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,

was du hier als Magisterprüfung bezeichnest, dürfte die "Magisterarbeit" sein. Die beträgt in der Regel 6 Monate. Aber daran schließt sich das Kolloquium noch an und das dürfte bei bestehen der Magisterarbeit bis spätestens Ende des Wintersemesters der Fall sein.

clausO
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Gast






BeitragVerfasst am: 26.07.2004 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Wir kennen uns damit nicht so richtig aus. Aber so wie du das sagst klingt das plausibel. Demnach müsste er dann auch noch dafür aufkommen ? Wenn ich ihm das sage kriegt er einen Nervenzusammenbruch. Auf jeden Fall habt ihr uns sehr geholfen. Wir werden dann ersteinmal auf die Verdienstbescheinigung der KM warten und zur Rechtsberatung gehen. Kann sein das ich mich dann nochmal melde. Bis dahin.
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clausO
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BeitragVerfasst am: 26.07.2004 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FENI8,

dafür gibt es doch das Forum hier und leider bringe ich hier meine beruflichen Erfahrungen ein , hoffe nur mein Arbeitgeber liest nicht mit .

So und jetzt nimmst du deinen LG und erklärst ihm, eine Ende ist absehbar . Herzlichen Glückwunsch .

clausO

p.s. und klärt das mit dem JA
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Gast






BeitragVerfasst am: 29.07.2004 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, ich nochmal. Ich habe heute nochmal im Internet gestöbert und habe mich dabei auf der Internetseite der UNI Kassel verirrt. Dort heißt es im Abschitt I. Allgemeines unter § 3 zur Regelstudienzeit unter anderem........ Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Magisterprüfung neun Semester. Demnach muss Töchterchen ein oder zwei Semester pausiert haben. Demnach ändert sich doch der ganze Tatbestand. Oder ? Denn schließlich bekommt sie deshalb für die übrigen Semester kein BAföG mehr und das will sie jetzt ihrem Vater anhängen. Liege ich richtig ?
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