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Regelmässig Hosenschiss mit 5

 
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.03.2005 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eltern,

meine Tochter ist gerade 5 geworden und scheddert regelmäßig in die Büx, mindestens 4 x pro Woche, manchmal auch mehrmals am Tag. Oft sagt sie nichtmal bescheid, so dass Scheide und Po oft wund werden. Sie sagt nicht deutlich, ob sie es nicht merkt oder ob es sonst irgendeinen Grund gibt warum sie es tut. Mit 3 1/2 Jahren fing das an. Vorher war sie schon trocken (ca. mit 3). Sie nässt auch so gut wie nie ein seit dem. Das Problem ist "nur" die Scheißerei. Oft ist der Stuhlgang ziemlich hart, was mit ein Grund für das Problem sein kann, und leider ist sie nur sehr schwer zum ausreichenden Trinken zu bewegen.

Im Kindergarten hieß es zunächst nur: "Abwarten, das gibt sich meist von alleine." Die Kinderärztin hat vor 1 1/2 Jahren 2 mal einen Einlauf gemacht und ansonsten Lactulose-Sirup empfohlen. Hat aber auch nicht wirklich geholfen. Außerdem kann man doch nicht monatelang täglich Lactulose geben, oder?

Wir haben (glaube ich) schon alles durch: Nicht beachten und hoffen, dass es von allein weggeht, Belohnungssystem (Kreuze machen und nach 5 Tagen mit Kreuz 'ne Überaschung, haben wir aber aufgegeben, weil innerhalb 1 Jahres nur 4 x 1 Woche hosenschissfrei war) drüber reden, und rausfinden, ob es psychische Ursachen geben könnte, regelmäßige Klo-Sitzungen abhalten, Buch-lesen-lassen, damit die Klositzungen nicht zu kurz geraten etc.

Wir sind am Ende unserer Weisheiten. Wir sind jetzt doch drauf und dran eine Klinik aufzusuchen und zu checken, ob doch ein organisches Problem vorliegt. Sie sagt jetzt auch oft, sie hätte nichts in der Hose und will unbedingt allein auf Klo, weil es ihr wohl unangenehm ist zuzugeben, dass sie wieder in die Hose gemacht hat. Ich habe ihr erklärt, dass es dann immer wieder einen wunden Po gibt und dass sie das nur verhindern kann, wenn sie mir oder einer Erzieherin möglichst schnell bescheid sagt, damit ich/sie sie sauber machen kann.

Ich kenne eigentlich keinen, der dieses Problem hat. Die meisten Eltern, die ich kenne können nur was über Einnässen berichten. Wer von euch hatte vielleicht auch dieses Hosenschiss-Problem mit seinem Kind, und wie habt ihr es geschafft das zu lösen?

Ich weiß nicht mehr weiter und mache mir langsam große Sorgen. Vielen Dank für's Lesen und eure Ratschläge oder Erfahrungsberichte.

Gruß, Lüdie
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Waldfee
Trophäensammler
Trophäensammler


Anmeldedatum: 19.10.2002
Beiträge: 2421
Wohnort: nie wieder bei den Inzuchtskartoffeln

BeitragVerfasst am: 24.03.2005 02:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lüdie,


Deine Kleine war mit 3 1/2 sauber - und nun habt Ihr solche Probleme.

Ist denn etwas besonderes Vorgefallen bevor sie dieses Problem hatte??

Ich denke mir, das es ihr unangenehm ist. Sie weiß doch selbst, das ihre Freunde das Problem nicht haben. Wer es aber für sie nicht leichter macht, aus dem Teufelskreis wieder herauszu kommen.

Also ich würde an Deiner Stelle, das mal abklären lassen, ob organisch alles ok ist.


LG
waldfee
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.03.2005 03:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Waldfee,

Danke für die Antwort. Ich werde nach Ostern einen weiteren Ki-Arzt-Besuch einplanen und um Überweisung an einen Spezialisten bitten.

Als sie 2 war hat sie einen Bruder bekommen, mit 3 wurde sie zunächst f. 4 Std. in der Kita eingewöhnt. Hat ziemlich gut geklappt. Zu Beginn der Kita-Zeit war sie recht geräuschempfindlich und mochte die laute Klospülung und auch die Unterbrechungen durch die anderen Kinder nicht, die ja auch teilweise auf der Toilette rumtoben und Türen aufreißen, zuhalten oder zuknallen.

Mit 3 1/2 hatte sie einige Tage Bauchschmerzen und mal festen mal weichen Kot in der Hose. Diagnose: Verstopfung. Die Ki-Ärztin machte einen Einlauf. Dann gab's kurz ordentlich Bauchdrücken und dann einen riesigen Stuhlgang auf der Artzttoilette. Danach war sie froh und munter, endlich von den Bauchschmerzen befreit. Die Ärztin tippte auf Verstopfung des Dickdarms und dass sich der nachfolgende Kot um diese Verstopfung herumdrücken würde (deshalb mal hart und auch mal weich).

6-8 Wochen später wurde noch ein Einlauf gemacht und Lactulose verschrieben. Seit dem keine nennenswerte Verbesserung. Lactulosegabe habe ich irgendwann wieder eingestellt. Seit sie 4 ist, ist sie 8 Std. in der Kita. Leider trinkt sie nicht viel und ich habe während der Kitazeit keine Kontrolle darüber, wieviel und wie oft sie dort trinkt.

Kürzlich hatten wir ein recht vernünftiges Gespräch zu dem Thema. Ich erklärte Ihr, dass sie wenigstens den Erzieherinnen oder mir bescheid sagen müsse, sobald sie merkt, dass etwas in der Hose ist, damit wir den Po schnell sauber machen könnten, denn sie weiß ja auch, wie sehr das Saubermachen weh tut, wenn der Po erstmal wund ist. Obwohl alle sie dazu ermuntern, ohne über volle Hosen zu meckern, sagt sie oft nichts, will dann unbedingt allein auf Toilette und zieht die vollgeschedderte Hose dann wieder hoch und sagt, es sei nichts drin.

Bei dem Gespräch erzählte sie auch, dass ihre Freundinnen sie dann immer suchen und rufen würden, wenn sie auf Klo ist. Eine Freundin zieht sie sogar am Pullover und sagt "Bleib hier!" wenn sie auf Klo gehen will. Wenn sie dann sagt:"Hör auf!" zieht das Mädchen trotzdem weiter. - Ich weiß nicht, ob das in der Kita oft so passiert. Wenn ja, ist das sicher auch mit Ursache, weil sie dann selten zum kackern kommt. Sie geht dann nur ganz schnell mal auf Klo und dann leert sich halt nur die Blase. Meistens erzählt sie nur sehr wenig von dem, was sich an Konflikten zwischen den Kindern in der Kita so abspielt (auch wenn ich nachfrage nicht).

Ein Belohnungssystem mit Kreuze machen für Tage ohne volle Unterhose und Überraschung nach 1 Woche Kreuze haben wir wieder eingestellt. Oft vergaß sie, Kreuze zu machen. Das Spiel verlor seinen Reiz für sie, und ich habe teilweise Bedenken, dass es auch zu viel Druck und Enttäuschung erzeugt. Inzwischen versuchen wir sie regelmäßig zum Klogang zu überreden. Sie guckt dann Bücher an, manchmal unterhalten wir uns dabei. So versuchen wir, die Sitzungen zu verlängern (oft kommt erst nach 5 Minuten was Festes raus).

Mal sehen, was die Ki-Ärztin sagt. Bisher wurden wir immer nur vertröstet - "das wird schon wieder werden"...

Frohe Ostern
Lüdie
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Udo
Admin
Admin


Anmeldedatum: 01.01.1999
Beiträge: 14667
Wohnort: Bad Bramstedt

BeitragVerfasst am: 24.03.2005 09:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,


also so wie sich das für mich liest .. ist das ein zusammenspiel von psychischen und körperlichen störungen.

du schreibst sie hat oft harten stuhlgang ... nun das kann viele ursachen haben. trinken muss ein kind ... wenn sie nicht viel trinkt muss sie eben auch das essen flüssiger zu sich nehmen ( suppen)
weiter gibt es natürliche tees die abführen wirken.....
aber das sollte alles erst genau abgescheckt werden.

weiter gibt es sehr wohl menschen die ein problem damit haben entweder in der fremde oder bei störungen einen stuhlgang zu haben. ich selber kenne welche die haben probleme auf fremde toiletten zu gehen und dann haben die schon mal fast 14 tage kein Stuhlgang... wie sie das machen ist mir ein rätzel.
ebenso gibt es menschen die 2 mal am tag auf toilette müssen udn sich so eine verzögerung nicht leisten können.

ich kann mir vorstellen dein kidn ist ne mischung aus beiden.

als tipp würde ich mal versuchen das deine tochter eine art regelmäßigkeit bekommt. so könnte sie zuhause ungestörter sein.
wie verhält es sich in den ferien ?

sucht auch bitte einen psychologen auf . udn bitte bald... denn das problem sollte bis zur einschulung gelöst sein ... und bis da ist nicht mehr weit wenn sie schon 5 ist.
wenn es psychologische gründe sind wirdet ihr sie nicht rausbekommen. da muss ein fachmann bei sein.


mfg

Udo
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Gast






BeitragVerfasst am: 26.03.2005 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Udo,

Suppen ist 'ne gute Idee. Kann ich ja mal regelmäßig zum Abendbrot anbieten. Mittags isst sie 5 x die Woche in der Kita, da habe ich keinen Einfluß auf's Essen.

Ob sie zu Hause ist (Wo-Ende oder Ferien) oder in der Kita macht keinen Unterschied. Im Moment macht sie sogar häufiger zu Hause was rein, obwohl sie hier wirklich ungestört auf Klo gehen könnte. Sie sagt auf Nachfrage meist, dass sie nicht muss. Wenn ich sie dann doch überrede und sie lang genug sitzen bleibt (mit Buch und so...) kommt nach 5 Min. fast immer was. Zu hause halte ich nun feste Klozeiten ein, auch wenn sie keine Lust hat.

Ich mache mir natürlich auch Sorgen, dass das auch nach der Einschulung nicht weggeht. In einem anderen Forum (kidmed oder so) habe ich Berichte gelesen, wo von ganz andern Zeiträumen gesprochen wurde ("mit der Pubertät kriegen die Kids es spätestens in den Griff"). Das hat mich ziemlich erschreckt. Es wahren eigentlich nur frustrierende Berichte über gescheiterte Versuche bishin zu Klinikaufalten in Psychatrie u. sonstiges. Ich denke, es ist nicht einfach, einen wirklich guten Psychologen zu finden. Bisher wird meine Tochter wohl noch nicht deswegen gehänselt (ich habe sie gefragt, und sie sagt nein). Aber in der Schule? Zum Glück riecht es meist nicht sehr stark bei ihr - allerdings merken es die Erzieherinnen dann auch oft nicht, was wieder zum Wundsein führt.

Ich werde jetzt erstmal die organische Seite abklären lassen. Vielleicht kann mir die Ki-Ärztin dann ja einen guten Psychologen empfehlen.

Vielen Dank Eure Emfehlungen. Ich werde nach dem Arztbesuch nochmal berichten, auch für eventuelle Leser, die vielleicht ein ähnliches Problem haben.

"Buenos Aires"
Luedie
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Silberelfe
Vielschreiber
Vielschreiber


Anmeldedatum: 23.07.2003
Beiträge: 1562
Wohnort: Altenkirchen Westerwald

BeitragVerfasst am: 09.04.2005 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

hallöchen,

meine kleine hatte auch zeitweise einen sehr festen stuhl, der ihr dann auch wehtat. ich hab sie nich auf den klo gesetzt sondern aufs töpfchen, weil da konnte sie die beine ganz dicht an den körper ziehn beim drücken und dann tats nich mehr so weh.
zum trinken, isst die kleine gerne eis? dann nimm das wassereis in stangen dass es im aldi günstig gibt is auch flüssig wenns im bauch ankommt.

so ich drück dir die daumen dass bei deiner kleinen alles wieder in ordnung kommt und wünsch ein schönes wochenende

knuddelnder elfe
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Gast






BeitragVerfasst am: 12.05.2005 22:47    Titel: Wo ist eigentlich der kleine Bruder? Antworten mit Zitat

Was mit beim Lesen auffällt: Wo ist eigentlich der kleine Bruder in der Zeit, in der Deine Kleine in der Kita ist?
Ein kleiner Tip vorweg:
Das Thema "Hose voll" ist mittlerweile zum zentralen Thema zwischen Dir und Deiner Tochter geworden. Das ist normal.
Aber: Es wird sich, vorausgesetzt sie hat nichts organisches, und das vermute ich, nichts an ihrem Verhalten ändern, so lange Du zulässt, daß die " Hoffnung auf Erfolg" sag´ich jetzt mal, Euer Leben dominiert.
Du solltest mit Deiner Tochter überhaupt nicht mehr über das Thema reden. So nimmst Du ihr den Druck, etwas bringen zu müssen, das sie nicht kann. Eine volle Hose ist möglicherweise nichts unangenehmes für sie, warum auch. Wenn sie merkt,daß es Dich anscheinend nicht mehr interessiert, dann hört sie vielleicht damit auf. Ich will damit nicht sagen,daß es Absicht ist, sondern es läuft unbewusst ab. Versuche es, aus ihrer Sicht zu sehen. (Das mit dem festen Stuhl kann im Übrigen auch davon herrühren,daß sie ihn unterdrückt, sowas gibt auch Verstopfung.)
Du schriebst, ihr Verhalten habe so ungefähr mit der Geburt des Bruders angefangen. Es mag da ein Zusammenhang sein. Der Bruder durfte in die Hosen machen, er war ja noch klein. ....verstehst Du was ich meine?
Du wirst noch ein bisschen Geduld brauchen, aber nur wenn Du es schaffst, das Thema Hose voll aussen vor zu lassen, klappt es. Es ist nicht einfach, eben wegen des Saubermachens und des Wundwerdens. Dagegen gibt es allerdings eine recht zähflüssige Wundcreme, die die Haut ein bisschen besser schützt als die Üblichen Cremes. Sie heisst Pasta Cordes wenn ich mich recht erinnere. Du bekommst sie verschrieben. Vielleicht magst Du es mal so probieren? Nicht mehr drüber reden, auch wenn es schwerfällt? Denn so , wie es jetzt ist,drehst Du dich mit Deiner Tochter immer um die eigene Achse, immer die gleichen Fragen...und kein Erfolg. Biete Deiner Tochter etwas Anderes an, mit dem sie Deine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt: einmal die Woche schwimmen, nur sie und Du, oder eine andere Aktivität, auch wieder nur sie und Du. DAS wird ihr vielleicht helfen. Eine kleine Zeit, nur SIE und DU.
Hab Mut und noch etwas Geduld.
Kiddymom
Mom
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