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Glas- oder Kunststoffbabyflaschen?

Bald ist es so weit! In wenigen Wochen ist der lang ersehnte Nachwuchs da und die ruhige Zeit der Schwangerschaft zu Ende. Die Natur hat wunderbar vorgesorgt und die Milchdrüsen bereits während der Schwangerschaft gut vorbereitet. Deshalb kann grundsätzlich fast jede Mutter ihr Kind stillen. Es ist jedoch immer gut, einen "Plan B" zu haben. Gerade nach einem Kaiserschnitt oder wenn die Mutter Medikamente benötigt, ist es nicht immer möglich zu stillen.

 

Welche Babyflaschen soll man benutzen? Welches Material ist besser, Glas oder Kunststoff? Wie pflegt man Babyflaschen?

 

 





 

Für diesen Zweck sollten sich werdenden Eltern schon einige Zeit vor der Geburt Gedanken darüber machen, welche und wie viele Babyflaschen sie besorgen möchten. Denn neben viel Liebe, Zuwendung und Schlaf braucht ein Baby vor allem eines zum Wachsen und Gedeihen: Die gesunde Ernährung, mit allen wichtigen Nährstoffen für die Knochen, Zähnchen und das Gehirn, welches letztendlich das wichtigste Organ im Leben eines so kleinen Babys ist. Es lernt nach Schwangerschaft und Geburt innerhalb kürzester Zeit so unglaublich viel: Sich zu drehen, Robben, Krabbeln, Lächeln und schließlich sogar das Laufen.

 

Welche Babyflaschen sind die Besten?
Es gibt eine reichliche Auswahl an Glasbabyflaschen oder auch Kunststoffbabyflaschen zur Ernährung von kleinen Säuglingen mit allerlei niedlichen Motiven.

 

 

   In der Vergangenheit fiel die Wahl oft auf Babyflaschen aus Glas, weil die Flaschen aus       
   Kunststoff giftige Weichmacher enthielten und damit ein Gesundheitsrisiko darstellten. 
   Mittlerweile werden die meisten Kunststoffbabyflaschen aber ohne den
   gesundheitsschädlichen Stoff "Bisphenol A" hergestellt, was die Wahl beträchtlich
   erleichtert, denn Glasbabyflaschen zerbrechen leicht. Kunststoffbabyflaschen jedoch haben
   den Vorteil, deutlich robuster und alltagstauglicher zu sein.

 


   Gerade wenn das Baby älter ist, kann es seine Flasche auch einmal selbst halten, ohne
   gleich einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Außerdem sind Babyflaschen aus Kunststoff
   auch wesentlich leichter im Gegensatz zu den Modellen aus Glas. Kunststoffbabyflaschen
   haben also viele Vorzüge, es bleibt jedoch den Eltern überlassen, für welche Variante sie
   sich entscheiden. Einen Vorteil haben Glasflaschen nämlich: sie sind sehr hygienisch. Babyflaschen aus Kunststoff bekommen mit der Zeit feine Risse, in denen sich Keime ablagern können. Sie müssen aus diesem Grund von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Wer also meint, Kunststoffbabyflaschen seien eine "Anschaffung fürs Leben", der hat sich höchstwahrscheinlich getäuscht. Spätestens für die Ernährung des kleinen Geschwisterkindes sollten die Varianten aus Kunststoff im Plastikmüll landen und durch neue Modelle ersetzt werden.

 

Reinigung und Desinfektion der Babyflaschen
Wenn kleine Säuglinge nach der Schwangerschaft auf die Welt kommen, haben sie nur den sogenannten "Nestschutz" der Mutter für etwa 4 Wochen. Danach muss das Immunsystem der kleinen Babys Höchstleistungen vollbringen. Jeder Keim, jeder Virus stellt eine große Gefahr dar.

 

 

 

Deshalb versteht es sich von selbst, die Babyflaschen und Sauger gut zu reinigen und zu desinfizieren. Für die Reinigung gibt es spezielle Spülmittel und Flaschenbürsten. Aber auch die Besitzer einer Spülmaschine dürfen diese gern verwenden. Selbst Kunststoffflaschen überstehen die Reinigung in der Maschine problemlos, denn sie halten bis zu 100 Grad aus. Zur Desinfektion kann man die Flaschen und Sauger auskochen. Es gibt aber auch Sterilisatoren für diesen Zweck, die sehr praktisch und sicher sind. Beide Methoden sind effektiv in der Keimabtötung. Hauptsache, Temperaturen über 60 Grad, die im Flascheninneren eine Weile wirken können, um eventuell vorhandene Keime abzutöten.

 

Frischgebackene Eltern werden dabei recht schnell feststellen, dass es sinnvoll ist, mehrere Flaschen zu haben. Denn die kleinen Babys brauchen sehr viel Milch über den Tag verteilt. Fünf bis sechs Portionen Pre- oder Muttermilch sind dabei normal. Deshalb ist die mindeste Anzahl der Flaschen am Besten die Gleiche wie die jeweiligen Tagesrationen, plus ein bis zwei Zusatzflaschen. Dann sind immer fertig gereinigte und desinfizierte Flaschen für die Ernährung des Kleinen vorrätig, und auch Papa kann den Nachwuchs versorgen. Egal, ob sich die Eltern für Glas- oder Kunststoffflaschen entschieden haben.

 

 

                   

 

 

 

 

 

 






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