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Dem Schnupfen was husten

Woher kommt ein Schnupfen?
Was kann ich gegen einen Schnupfen machen?

Mit natürlichen Mitteln gegen den Schnupfen.

 





Die Gründe für einen Schnupfen sind sehr vielfältig. Allergien können ebenso Auslöser sein wie virale oder bakterielle Infekte, Fast immer kommt es gleichzeitig zu einer Schwellung der Nasenschleimhaut, was die Atmung deutlich erschwert, vor allem kleineren Kindern können Schnupfenviren ziemlich zu schaffen machen. Bei Kleinkindern und Säuglingen sind die Nasengänge noch sehr eng. Die krankmachenden Keime können relativ leicht auf benachbarte Organe übergreifen. So kann ein zunächst harmlos scheinender Schnupfen zu Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und bei Kindern auch sehr häufig zu Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Mittelohrentzündungen, führen. Vor allem geht es darum, möglichst frühzeitig diese Erkältungskomplikationen zu verhindern.

 

Hält der Schnupfen über längere Zeit an oder tritt er in kurzen Abständen immer wieder auf, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, ein allergischer Schnupfen muß natürlich anders behandelt werden als einer, der durch einen Infekt ausgelöst wird. Da es keine wirksame Behandlung des virusbedingten Schnupfens gibt nur die Symptome unterdrückt werden.

 

Auch mit einem Schnupfen sollten Kinder täglich eine halbe Stunde bis Stunde im Freien verbringen - natürlich angemessen angezogen oder sorgen sie durch häufiges Lüften für ausreichend Frischluft.


Für feuchte Atemluft, indem sie z. B. feuchte Tücher über die Heizung hängen.

 

Wichtig ist dafür zu sorgen, daß das Sekret aus den Nasennebenhöhlen ablaufen kann.


Sie sollten vor allem viel trinken, damit ist gewährleistet das der Ausfluß dünnflüssig bleibt. 


Machen Sie zunächst einen Versuch mit Präparaten auf der Basis natürlicher ätherischer Öle wie Eukalyptusöl, Pfefferminz- Kiefernnadel-, Sandelholz-, Teebaum- oder Minzöl. Achtung ! Nicht alle Mittel sind für Kinder geeignet. Diese Mittel befreien wirksam die verstopfte Nase und erleichtern spürbar das Durchatmen. Im Gegensatz zu den synthetischen Schnupfensprays besteht auch nicht die Gefahr derGewöhnung.


Bewährt haben sich auch Inhalationen.
Geben Sie dazu vier bis acht Tropfen ätherisches Öl auf einen Liter Wasser.
Kleine Kinder sollten nicht inhalieren, denn der Dampf könnte zu heiß sein und den empfindlichen Atemwegen schaden. Für sie empfiehlt es sich, das ätherische Öl in einer Duftlampe zu verdampfen.

Es gibt speziell für Kinder konstruierte Inhalationshilfen, die sie preiswert in der Apotheke erhalten. Sie bestehen aus einem Becher mit aufgeschraubter Kunststoffmaske.
Inhalieren über einer Schüssel mit einem Handtuch überm Kopf ist nicht zu empfehlen, da Kinder dies oft als unangenehm oder beängstigend empfinden und außerdem Verbrühungsgefahr besteht. Zum Inhalieren nimmt man für kleine Kinder am besten Kamillen- oder Salbeitee, bei Schulkindern können es auch heißem Wasser zugesetzte ätherische Öle etwa von Nadelhölzern sein.


Oder die Meersalz -Inhalation bei verstopfter Nase
Dazu 3 Löffel Meersalz(Apotheke) in 2 l heißem Wasser auflösen. Dann das Gesicht über die dampfende Schüssel halten, den Kopf mit einem Handtuch abdecken und 10 min lang tief ein- und ausatmen. Das Salz desinfiziert und wirkt schleimlösend.


Das Inhalieren befeuchtet die Schleimhäute, was ihre Widerstandskraft und Selbstreinigung fördert. Überprüfen Sie, ob die Temperatur verträglich ist, indem Sie sich selbst daran setzen. Lassen Sie Ihr Kind zwei bis dreimal täglich ca. 10 Minuten unter Ihrer Aufsicht inhalieren. Anschließend sollten sie das Kind noch etwa eine halbe Stunde in warmen Räumen halten.

 

Große Erleichterung beim Atmen - sowohl bei Schnupfen als auch bei Husten - bringt auch das Einreiben der Brust mit ätherischen Ölen.
Doch auch hier Vorsicht! Nicht alle Mittel sind für Kinder geeignet. Wählen Sie ein Präparat aus, das kein hautreizendes Menthol enthält, z.B. Med. Erkältungsbalsam forte mit Eukalyptus- und Kiefernadelöl.

 

Kochsalz - Nasentropfen
gibt es in der Apotheke zu kaufen. Lösen den dicken Nasenschleim auf und sorgen so auf einfache Weise für eine freie Nase. Salzhaltige Schnupfenmittel können ohne Bedenken auch über längere Zeiträume eingenommen werden. Sie eignen sich auch zur Vorbeugung: Während der Heizperiode halten sie die Nasenschleimhaut feucht. Und das ist wichtig, denn trocknet sie aus, können Erkältungsviren leichter eindringen.

Vorsicht! Nasentropfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut sollten nicht länger als zwei bis drei Tage angewendet werden. z.B. vor dem Schlafen. Danach kann es sein, daß nach dem Absetzen die Nasenschleimhaut um so stärker anschwillt und sich ein "Medikamentenschnupfen" entwickelt.


Zur Abwehrstärkung hat sich der berühmte heiße Zitronen- oder Holunderbeersaft bewährt.
Allerdings sollten sie beachten den Saft nur bis maximal 70° C zu erhitzt, da bei höheren Temperaturen das darin enthaltene Vitamin C zerstört wird.

 

Befragen Sie bei länger andauernden Beschwerden immer Ihren Arzt!

 

 


Die Zeitschrift "Öko-Test" hat 64 Präparate unter die Lupe genommen. 37 davon waren mangelhaft beziehungsweise ungenügend!
Insgesamt fanden die Tester viele Stoffe, die mit Vorsicht zu genießen sind.
Schnupfenmittel im Ökotest Heft 11/2002

 

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbehandlung. Ein Handbuch der Selbstmedikation von der Stiftung Warentest
Handbuch Selbstmedikation.

 

 

 






Buchtipp