11
    Suchen auf TreffpunktEltern

Navigation
· Startseite- News

· Shop/Bücher und mehr...

· Chat

· Forum

· Familienrecht
  Unterhaltsrecht
  Unterhaltstabellen
  Scheidung
  Scheidung online
  Umgangsrecht
  Vaterschaftstest

Rechtsberatung Online

· Schwangerschaft
  Schwangerschaftsanzeichen
  Schwanger was nun
  Schwangerschaftswochen
  Schwangerschaftskalender
  Ernährung
  Der Mutterpass
  Schwangerschaftstest
  Schwangerschaftsvorsorge
  Risiken und Infektionen
  Gestose
  Hebamme
  Schwanger und HarzIV

· Geburt
  Phasen der Geburt
  Die Wehen
  Verschiedene Geburtsorte
  Die Wahl der Klinik
  Die Kliniktasche
  Der Geburtstermin
  Hypnose und Geburt
  Akupunktur und Geburt
  Nach der Geburt
  Stillen

· Eltern
  Erziehung
  Kindergeld
  Elterngeld
  Elternzeit
  Partnerschaft
  Mutterschutzgesetz
  Haushaltshilfe
  Mein Kind ist krank


· Kinder
  Baby
  Kleinkind
  Schulkind
  Jugendliche
  Geburtstagspartys
  Freizeit
  Kindermund
  Gesundheitsthemen
  Kinderkrankheiten
  ADS - ADHS
  Vorsorgeuntersuchungen
  Rechte des Kindes







Info
Impressum
Nutzungsbedingungen Haftungsausschluss


                      Neues zum Thema Eltern                    
(22.07.2010) Sonnenbrand unbedingt vermeiden - Tipps zum UV-Sch...
(22.07.2010) SUPERDADDY – Der Mann als Vater
(21.07.2010) „Vater der Wimmelbücher“ Ali Mitgutsch wird 75!
(21.07.2010) Jetzt gehts ab! Das neue Album von den „Lollipops“
(20.07.2010) Wie kommt das Baby in den Bauch?
 



Streitverhalten pubertierenden Kinder

Vater und Mutter sind beide wichtig für unsere Kinder!

Dr. Kurt Kreppner vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin hat nun erstmals das Streitverhalten pubertierenden Kinder in intakten Familien im Gegensatz zu Alleinerziehenden untersucht.

 





Die beiden Eltern leben vor, dass man unterschiedliche Standpunkte einnehmen kann, ohne das vertraute Verhältnis zu zerstören. Dies macht den Jugendlichen Mut, ihren eigenen Standpunkt zu finden und zu verteidigen, stärkt ihr Selbstvertrauen und ihre sozialen Fähigkeiten, sagt Kreppner.

Er sagt ganz klar das beide Eltern ihren Part in der Erziehung haben, das beide wichtig für die Entwicklung sind.

 

Jugendliche brauchen klare Verhältnisse - Streit gehört dazu

 

In der Pubertät sind Konflikte der Heranwachsenden mit den Eltern normal. Sie verlaufen in intakten Familien sogar oft heftiger als bei Alleinerziehenden. Kinder aus gescheiterten Beziehungen berichten dagegen von größerer Harmonie in der Restfamilie und fühlen sich früher als erwachsene Partner akzeptiert. Sie zahlen dafür aber einen hohen Preis: Ihr Selbstvertrauen ist geringer, ihre Konfliktfähigkeit weniger ausgeprägt und sie haben auch mehr Schwierigkeiten, dauerhafte Bindungen aufzubauen. Dr. Kurt Kreppner vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin hat nun erstmals genauer ermittelt, worin sich die Kommunikationsmuster in diesen beiden Familientypen unterscheiden und welche Rolle diese Unterschiede bei der Ausbildung sozialer Kompetenzen der Jugendlichen spielen.

 

zum ganzen Artikel

 

 






Buchtipp





Anzeigen