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Schwangerschaftsstreifen / Dehnungsstreifen

Was mache ich gegen Schwangerschaftsstreifen (= Dehnungsstreifen = Striae)? Woher kommen diese?






Durch eine starke Dehnung des Gewebes - häufig in Verbindung mit einer Bindegewebsschwäche oder große Gewichtszunahme bei hormonell verminderter Hautelastizität können die unschönen Schwangerschaftsstreifen entstehen. Sie können die Regionen an Bauch, Hüften, Po und Brüsten betreffen. Am Anfang sind sie oft blaurötlich, sie vermindern sich nach der Schwangerschaft. Zurück bleiben aber weissliche Streifen. Dehnungsstreifen sind sichtbare Erscheinungen in der Unterhaut (Subkutis), die durch starke Dehnung des Gewebes entstehen.

Schwangere, Personen in der Pubertät, Leistungssportler, Personen in einer Hormonbehandlung und Personen mit erhöhtem Körpergewicht sind anfällig für Dehnungsstreifen.

Eine wirksame Therapie gegen Schwangerschaftsstreifen gibt es nicht. Sie können aber versuchen, durch die Anregung einer besseren Durchblutung des Gewebes vorzubeugen.

Mit einer gezielten Zupf- und Knetmassage können Sie ein wenig vorbeugen. Man nimmt sanft ein wenig Haut zwischen Zeigefinger und Daumen und lässt diese wieder los.
Kaltes Abbrausen
Trockenbürstenmassagen mit einem Luffa-Handschuh,
Gut geeignet sind Jojoba-, Mandel-, Calendula- und Frei-Öl die die Durchblutung fördern und somit die Wirkung Ihrer Massage verstärken
beim Sonnenbad einen hohen Lichtschutzfaktor benutzen
Um das Bindegewebe der Brust zu entlasten, sollten Sie einen gut sitzenden BH tragen, der wirklich Halt gibt.

Hautpflegeprodukte gegen Dehnungsstreifen sind z.B. Nachtkerzenöle oder auch Öle aus Weizenkeimen.

Auch wenn der Erfolg nicht sicher erwiesen ist, nehmem sie es als Möglichkeit ihren Partner an dem wachsenden Leben teilhabne zu lassen, lassen sie sich ihren Bauch liebevoll von ihrem Partner massieren. 


Auszug eines Tests in Öko-Test über Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen



 






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