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Ersttrimester-Test

Dabei wird durch eine Blutuntersuchung wird das Hormon HCG sowie das Eiweiß PAPP-A bestimmt, wobei veränderte Werte auf eine Chromosomenstörung hindeuten können. Des Weiteren wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt sowie die Nackentransparenz des ungeborenen Kindes gemessen.




 

Allgemein
Wann und warum den Ersttrimester-Test
Veranlassung

Untersuchungsmethode/Durchführung
Risiken des Ersttrimester-Test
Diagnostik/Beurteilung
Kosten

 


Allgemein:
Der Ersttrimester-Test, auch Ersttrimester-Screenig genannt, dient der Risikoeinschätzung im Rahmen der Pränataldiagnostik.
Bestehend aus einer Untersuchung bestimmter Blutwerte der werdenden Mutter, sowie einer Nackenfaltentransparenzmessung des Kindes, zusammen mit anderen Parametern können diese Ergebnisse Hinweise auf einer Chromosomenstörung oder Fehlbildung des Ungeborenen geben.

 


Wann und warum den Ersttrimester-Test:
Zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche kann die Blutentnahme wie die Nackenfaltentransparenzmessung durchgeführt werden.
Die Blutentnahme kann beim betreuendem Frauenarzt/ärztin in der Praxis durchgeführt werden.
Die Nackenfaltenmessung wird in der Regel von einem Arzt/Ärztin mit entsprechender Qualifikation durchgeführt.

 


Veranlassung:
Der Ersttrimester-Test wird nur auf Wunsch der werdenden Mutter/Eltern durchgeführt und dient u.a. als Entscheidungshilfe für etwaige weitere Untersuchungen.
Der Vorteil des Ersttrimester-Tests liegt darin, das er bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel durchgeführt werden kann, also früher als z.B. der Triple-Test.
Die Nackenfaltenmessung kann auch unabhängig vom Ersttrimester-Test durchgeführt werden.

 


Risiken des Ersttrimester-Test:
Die Aussagekraft ist beim Ersttrimester-Test höher als beim Triple-Test – aber ebenso wie dieser kann das Ersttrimester-Screening nur einen Hinweis auf eine chromosomale Auffälligkeit geben, nicht aber auf die Art und Weise der gleichen.

Das NT-Screening ist nach heutigem Wissensstand für Mutter und Kind ungefährlich.

 


Untersuchungsmethode/Durchführung:
Die Blutentnahme erfolgt wie alle anderen Blutabnahmen innerhalb der Vorsorgeuntersuchungen wie z.B. bei der Erstellung eines Blutbildes. Die Nackenfaltenmessung wird per Ultraschall entweder vaginal oder über die mütterliche Bauchdecke durchgeführt.

Im Blut der Schwangeren werden bestimmte Hormon- und Eiweißwerte ermittelt: Zum einen wird der Wert des HCG (Humanes Choriongonadotropin) ermittelt, eines Hormons, das im ersten Drittel der Schwangerschaft gebildet wird und die Ausschüttung des Schwangerschaftshormons Progesteron bewirkt. Ein erhöhter HCG-Wert kann auf eine Chromosomenstörung beim ungeborenen Kind hinweisen. Die zweite Komponente ist das Eiweiß PAPP-A (pregnancy associatet plasma protein A), das in der Plazenta gebildet wird. Ein niedriger PAPP-A-Wert kann ebenfalls ein Hinweis auf eine Chromosomenanomalie sein. Für die Risikoeinschätzung wird zusätzlich zu diesen Werten das Ergebnis des Nackentransparenz-Tests und das Alter der Schwangeren berücksichtigt. Das Ergebnis ist "nur" ein statistischer Risikowert für das Vorliegen eines Down-Syndroms.

 


Diagnostik/Beurteilung:
Die Bilder während des NT-Screenings können von dem durchführenden Arzt/Ärztin schon gedeutet werden.
Die Ergebnisse der Blutwerte können bis zu einer Woche in Anspruch nehmen.

Auch hier besteht die Gefahr, dass die Befunde Auffälligkeiten aufzeigen, trotz das das Ungeborene gesund ist. Ebenso ist der Umkehrfall möglich. Bei Auffälligkeiten ist es also ratsam weiterführende Untersuchungen (wie z.B. eine Fruchtwasseruntersuchung oder eine Chorionzottenbiopsie) einzuleiten, zu einem früheren Zeitpunkt wie beim Triple-Test.

 


Kosten
Die Kosten für diese Untersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

 

 

 

 

 






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