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Zappel nicht so - Hör auf zu träumen

"Zappel nicht so! Hör auf zu träumen"

 

Gerade Kinder, die von ADS/ADHS betroffen sind, bekommen diese Sätze wohl oft zu hören. Öfters als ihnen lieb ist. Denn sie wollen doch niemanden ärgern. Andere nicht und sich selbst auch nicht. Und doch passiert es ihnen immer wieder.

Genauso geht es Eltern und Geschwistern betroffener Kinder. Immer wieder fangen sie missbilligende Blicke auf - oder mitleidige.

Die Skala reicht hier von "Meine Güte ist das Kind unerzogen - hat die Mutter/der Vater ja gar nicht im Griff" bis "Gott sei Dank ist das nicht mein Kind".





Es gibt natürlich auch betroffene Menschen, die ADS/ADHS nicht mal als Krankheit bezeichnen würden. Wenn die Symptome nicht so ausgeprägt sind, sehen sie es eher als eine ander Art die Dinge zu sehen und auf sie zu reagieren an.

Andere leiden erheblich und benötigen Hilfe.

 

Wobei da schon das Problem beginnt. Bei der Suche nach Hilfe. Die Diagnose ADS/ADHS ist eine Ausschlussdiagnose. ADS/ADHS lässt sich nicht durch Blutuntersuchungen, EEG oder andere medizinische bzw. psychologische Tests nachweisen.

Die Diagnostik setzt sich aus einem Ausschluß andere Ursachen für das Zusammenspiel vieler Sympthome, sowie einer Vielzahl von Einzelbeobachtungen über einen längeren Zeitraum zusammen.

 

Auch über die Ursachen von ADS/ADHS gibt es keine festgelegten Angaben. Es wird vermutet, das es bei ADS/ADHS zu einer mangelhaften Durchblutung in bestimmten Hirnarealen kommt. Was zur Folge hat, dass die für die Reizübertragung zuständigen Botenstoffe ( am häufigsten wird hierbei Dopamin und Noradrenalin genannt) in unzureichender Menge ausgeschüttet werden. Und/oder diese zu schnell abgebaut werden.

 

Wenn die Diagnose ADS/ADHS gestellt wurde, kommt die Frage nach der Behandlung. Je nach Ausprägung sollte die Behandlung eine individuelle Kombination von Psychotherapie, Beratung von Eltern und Lehrern, Familientherapie, Ergotherapie und evtl. Medikamenten sein.

Man kann sich nicht nur auf Medikamente verlassen. Nur weil Medikamente irgendetwas bewirken, beweißt dies nicht, das ADS/ADHS vorliegt.

 

Es gibt leider viele negativ Äußerungen über Menschen mit ADS/ADHS. Aber bevor irgendjemand diese Kinder und Erwachsenen kritisiert, sollte man immer versuchen auf die Stärken der Menschen einzugehen. Und das sind eine ganze Menge. Von denen auch Eltern und Lehrer immer wieder berichten.

 

Hier sind mal nur die häufigst genannten positiven Seiten aufgeführt:

· Kreativität

· Sensibilität für Mitmenschen

· Spontanität.

· Gerechtigkeitssinn

· rasche Auffassungsgabe

· schnelle Reaktion

· intuitives Erfassen einer Situation

· liebenswerte, offene Persönlichkeit

· besondere Emotionalität

· gute Einschätzung von Persönlichkeitseigenschaften

· versuchen nicht aufzugeben

 

Es ist also nicht einfach, ADS/ADHS als solches zu erkennen. Zu oft werden Menschen in eine Schublade gesteckt. Es ist unbedingt notwendig kritisch zu sein - ohne dabei aber zu verurteilen.

 

 

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