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Lernen mit Spaß

Das Lernen ist ein Vorgang, welcher meist mit viel Mühe verbunden ist. Konzentration, Merkfähigkeit, Übung und das richtige Darstellen des Lernstoffes entscheiden hauptsächlich über den Effekt des Lernprozesses. Um das Lernen gerade für Kinder zu erleichtern, werden immer wieder spezielle Techniken und Methoden angeboten, welche insbesondere bei Schulkindern zu einem effizienteren und dauerhaft anhaltenden Lernprozess führen solle. Der Effekt des Lernens ist jedoch immer dann groß, wenn das Gedächtnis mitspielt, zum Begreifen und Merken angeregt wird. Einen wichtigen Aspekt besitzen in diesem Zusammenhang der Spaß und die Freude am Lernen. Spaß und Freude verbessern ganz wesentlich die Aufnahmefähigkeit, motivieren Kinder und erleichtern den Umgang mit neu zu erlerndenen Dingen. In diesem Bezug ist auch die Bezeichnung spielend lernen relevant.







Wir lernen vor Ort

Kinder lernen leichter durch Anschauung und wenn sie sich das zu Lernende gut vorstellen können. Empfehlenswert ist es dazu, mit Kindern zum Lernen auch an die Orte zu gehen, zu denen der Lernstoff passt. So kann es durchaus vorteilhaft sein, wenn Kinder zum Lernen des Biologie- oder Naturkundelehrstoffs einen Ausflug in den Zoo oder das Naturgehege mit den Eltern unternehmen. Vorteilhaft ist es, wenn in der Umgebung ein Tierpark ist, in welchem die Kinder Tiere und Pflanzen in Natur sehen können und dabei die in den Schulbüchern vorgegebenen Erklärungen anschauen können. Eltern sind hierbei außerdem in der Lage, aucn von sich aus Lernstoff zu übermitteln, indem sie eigene Kenntnisse weitergeben können. Diese Methode bietet sich an, wenn Kinder rechnen lernen. Dies lässt sich ganz leicht beim täglichen Einkauf im Supermarkt üben, wenn verschiedene Sachen in den Korb gelangen und dabei gezählt werden müssen. Es ist außerdem vorteilhaft, nach einem Besuch vor Ort die Lerninhalte zu Hause auszuwerten, die Beobachtungen und Resultate noch einmal abzufragen oder zu besprechen. So können sich auch Farben, Schriften und andere Lernziele unmittelbar erlernen lassen.

 

Lernen am Modell

Diese Variante ist eine der beliebtesten Vorgehensweisen, um Kindern das Lernen mit Spaß zu ermöglichen. Beim Lernen am Modell wird von Vorbildernn ausgegangen oder es werden Beobachtungen an Objekten für ein effektives Lernen eingesetzt. In diesem Zusammenhang können verschiedene Vorgänge im täglichen Leben oder sachkundliche Lerninhalte vermittelt werden, wenn Kindern diese vor Augen geführt werden. So ist es mit viel Spaß verbunden, wenn Kinder unmittelbar umweltbezogen lernen können. Das bedeutet, es können in der Umwelt Gegenstände oder Personen als Modell benutzt werden, um Verhaltensweisen oder Vorgänge zu erfassen. Dazu bietet sich beispielsweise der Besuche einer Schwimmhalle an oder Regen und Schnee zubeobachten, um die Eigenschaften des Wassers zu erlernen. Auch spezielle Tätigkeiten von Berufsbildern lassen sich viel leichter merken, wenn diese bereits beobachtet werden konnten. In diesem Zusammenhang spielt auch die Anschaulichkeit eine wichtige Rolle. Manchmal können Lerninhalte an Hand von Bausteinen oder Spielsachen vermittelt werden. Dieser Aspekt hat einen engen Bezug zum spielerischen Lernen.

 

Spielerisch lernen

Diese Art des Lernens hilft Eltern meist am besten, bei ihren Kindern den Spaß am Lernen zu wecken, da Kinder je nach Alter gern spielen. Dabei wird auch die Kreativität der Kinder genutzt. Eingesetzt können für diese Variante verschiedene Spieleformen. Dazu gehören zum Beispiel sogenannte Lückentexte, Tabellenspiele, Reechenspiele oder Spiele für die Fehlersuche. Diese eignen sich besonders für die Fächer Mathematik und Rechtschreibung. Hierbei gilt es, versteckte Fehler zu entdecken und die fehlerhaften Buchstaben herauszustreichen und zu einem Wort zusammen zu fügen. Auch für den Geschichtsunterricht oder jedes beliebige naturwissenschaftliche Fach eignen sich spezielle Lückentexte. Sie werden von den Eltern so gestaltet, dass in einem zu lesenden Text sinnvoll Lücken mit Wissen ausgefüllt werden sollen.

Einfacher ist es noch, wenn Kinder anhand von Spielen das Zählen, Schreiben oder Lesen lernen können. Hierbei ist es zum Beispiel günstig, wenn Kartenspiele mit selbst gestalteten Texten versehen werden, welche beim Ziehen einer Karte vorzulesen sind. Dabei können verschiedene Bilder durch kleine Texte ersetzt werden.

Ein Tabellenspiel ist besonders gut geeignet, wenn das Kind Zuordnungen lernen soll, beispielsweise Tiere oder geografische Bzeichnungen.

Bei einem Verbingungsspiel werden verschiedene Skizzen angefertigt, zu denen das Kind die passende Bezeichnung zuordenen und das Bild damit verbinden soll.

Diese Spiele sind sehr effektiv, sie sind nicht langweilig und fördern die Auffassungs- und Merkfähigkeit des Kindes. Sie werden nicht als Lernzwang angesehen sondern eher als angenehme Freizeitbeschäftigung, hinter welcher jedoch das Lernen steht.

Für das bessere Lernen von Vokabeln eignen sich sogenannte Post - it - Zettel. Auf diese Zettel können schwer zu merkende Vokabeln geschrieben werden. Der Zettel bekommt einen Platz auf Gegenständen, welche das Kind täglich benutzt und welche das Wort darstellen. Diese Methode eignet sich zumindest für eine bestimmte Vokabelauswahl.

 

Wir lernen online

Im Zuge der Entwicklung des Internets bieten viele Plattformen für Kinder unterschiedliche Lernprogramme an, welche vielfach auch durch die Stiftung Warentest für geeignet befunden wurden. Sie sind sowohl kind- als auch lernstoffgerecht verarbeitet und können eine große Hilfe darstellen, das Kind mit Spaß lernen zu lassen. Zunächst ist es jedoch hierbei wichtig, dass Eltern daran teilnehmen sollten und nicht die Kinder allein vor dem Lernprogramm sitzen. Vorrangig stützen sich die Lernprogramme für Kinder auf das spielerische Lernen, sie bieten jedoch eine ganze Reihe umfangreicher Möglichkeiten und eignen sich in der Regel für Kinder der Klassen 1 bis 7. Außerdem dient als Orientierungsgrundlage für die Lernprogramme vielfach der verbindliche Lehrplan für die Bundesländer. Diese online Lernprogramme werden für alle Fächer angeboten.

 

Weitere Tipps

Um bei einem Kind den Spaß am Lernen zu fördern, können noch andere Möglichkeiten genutzt werden. Eine dieser Varianten kann zum Beispiel der Besuch einer Bücherei mit dem Kind sein, um nach Büchern Ausschau zu halten, welche dem Kind gefallen.

Wichtig ist es außerdem, dass Kinder einen umrissenen Zeitplan für die Erledigung der Hausarbeiten und zum Lernen erhalten. Diese Zeiten sollten sich mit der Zeit zum Spielen ausgleichen, um Kindern ebenfalls an fixierte Lernzeiten zu gewöhnen.

Spaß am Lernen finden Kinder auch dann, wenn sie für ihre besonderen Leistungen belohnt werden. Dabei muss es nicht immer Taschengeld sein. Hübsche kleine Geschenke oder gemeinsame Aktivitäten können eine tolle Belohnung sein und Anerkennung zugleich.

Wenn für das Kind Materialien zum Lernen angeschafft werden, dann sollte dies nicht auf Kosten von Spielsachen erfolgen, denn Spielsachen sind auch zum Lernen da und Lernmaterialien nicht als Bestrafung.







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